Wie Sicher sind Offene Immobilienfonds

So sicher sind offene Immobilienfonds

Es ist sicherlich ratsam, sie zu prüfen. sowie die Investition in Aktien scheint für viele sicher zu sein. Besonders sicher waren Fonds mit langfristigen Mietverträgen. Inwieweit ist ein Offener Immobilienfonds sicher? Wenn Sie die Sicherheits- und Anlagemöglichkeiten eines Offenen Immobilienfonds beurteilen wollen, sollten Sie vier Hauptparameter überprüfen:.

Immobilien-Offene Fonds

Inwieweit sind offene Immobilienfonds sicher? Anlagefonds können in eine Vielzahl von Anlagen anlegen. Etwas anders sind Offene Immobilienfonds, Investoren legen in real vorhandene Liegenschaften an, die gerne zu jeder Zeit dorthin gehen und sehen würden, in was sie investiert haben. Offene Immobilienfonds sind kaum besonders spannend, was für viele Menschen der große Ansporn eines Immobilienfonds ist.

Als werterhaltende, stabile Investition werden häufig Liegenschaften eingesetzt. Monatliche Mieterträge und eine konstante Performance sorgen für die Vorsorge vieler Anlegern. Wenn Sie sich keine eigene Liegenschaft kaufen wollen, haben Sie die Gelegenheit, in offene Immobilienfonds zu investieren, die Liegenschaften werden auf den Immobilienfonds umgeschichtet. Hochsicherheit und moderater Ertrag sorgen für eine sichere Altersversorgung wie bei Liegenschaften.

Auch kleine Geldbeträge können für den Erwerb von Anteilen an einem Immobilienfonds verwendet werden; die Selektion der Liegenschaft, das Management und die Suche nach Mieter wird von der Fondgesellschaft wahrgenommen. Dank niedriger Preisschwankungen und konstanter Performance sind Offene Immobilienfonds auch für das "Parken" von Geldern geeignet.

Ob geplante langfristige oder kurzfristige Anlagedauer, Immobilienfondsanleger haben stets die Chance, Anteile an Fonds zu veräußern und Finanzmittel anderswo zu verwenden. Die FlexibilitÃ?t des eigenen Vermögens und die Werterhaltung des Immobilienfonds sind Ã?berzeugende Argumente, die die Anleger oft Ã?berzeugt haben.

Starke Kritiken an der Bankenberatung

Zahlreiche Eigentümer von Offenen Immobilienfonds sind verärgert über ihre Berater. Sie waren so stabil, weil sie Investorengelder in Immobilien und Land investieren und nachhaltige und gesicherte Renditen aus Mieterträgen erwirtschaften sollen. Investoren, deren Gelder zeitweilig oder dauerhaft gesperrt wurden, sind verblüfft und entrüstet. Gegenwärtig können sie ihre Aktien nicht an die Investmentgesellschaft abgeben, sondern nur mit großen Verlusten an der Wertpapierbörse veräußern.

Knapp 80 Lesern haben auf unseren Appell reagiert und über ihre Erfahrung mit dem Erwerb von Immobilienfonds informiert. Ausnahmen bilden Investoren wie Peter Popp, der seine Anteile an der Wertpapierbörse erworben und bewußt auf eine Anlageberatung verzichtet hat. Nahezu alle anderen haben auf Anraten eines Bankenberaters in die Anlagefonds angelegt.

Im Regelfall erhielt die Hausbank bis zu 5 Prozentpunkte Kommission. Eine Rücknahme von Anteilscheinen ist derzeit für alle drei Sondervermögen nicht möglich. Das Unternehmen löst sich selbst auf und veräußert seine Liegenschaften (siehe folgende Tabelle "Die Regeln"). Ihre Mitarbeitenden haben die erst 2008 eingeführte PMIA (Premium Asset Manager Software ) vielen unserer Kundinnen und Kunden weiterempfohlen.

Das hat sie erst recht empört, als sie vor kurzem erfahren haben, dass der Fond derzeit auch keine weiteren Fondsanteile zurückzieht. Viele Commerzbank-Kunden, die den Immobilienfonds hausinvest Europa besitzen, werden seit 2008 von ihren Betreuern aufgefordert, den Fund zu veräußern und den Ertrag in Form von Spenden an das Unternehmen zu investieren. Weitere Investoren kündigten auf Rat ihrer Kundenberater die sicheren Anlagen, um Aktien der Firma zu kaufen.

Die Kasse wurde, so der einstimmige Tenor der Leserbriefe, als absolute Sicherheit veräußert. Für viele Kundinnen und Kunden machte die Hausbank im vergangenen Jahr eine überraschende Wendung und empfahl ihnen, den kurz zuvor angesprochenen Fund zu verkauf. Inzwischen hatten die "Anlagestrategen" des Hauses den PMA als "unattraktiv" klassifiziert, lesen Investoren in einem Schreiben der Commerzbank als Grund.

Die Empfehlung zum Verkauf kam für viele Klienten peinlich verspätet, da der Fond seit dem 28. August 2010 keine Aktien mehr ausgab. Investoren hätten ihre Aktien erst danach über die Wertpapierbörse veräußern können - mit sehr großen Einbußen. Die gesamten liquiden Mittel der über 80-jährigen Helga Heinlein* werden im Juli 2008 in das Unternehmen einfließen.

Die Erlöse aus dem Kauf der hausinvest-Anteile fließen ebenfalls in diesen Teilfonds. Ein Commerzbank-Mitarbeiter überzeugt im September 2009 den 91-jährigen Arthur Borgert*, seine hausinvest-Aktien mit einer sofortigen Reinvestition in das Unternehmen wiederzuverkaufen. Der Hörgeschädigte bemerkt erst beim Ablesen seiner Bücher, dass ihm rund 1.400 EUR erwachsen sind.

Auf Anraten ihrer Kundenbetreuerin investierte die 67-jährige Frau Kinkel zwischen 08 /2008 und 05/2009 immer höhere Beträge in das Unternehmen ein. In einem Brief an Frau Kinkel und viele andere Kundinnen und Kunden lobte die Hausbank das Unternehmen als " Schatz der Beständigkeit ". Schon damals war die Idee, dass der Fond aufgelöst werden könnte, alles andere als unwahrscheinlich.

Als Umbrellafonds investiert das Unternehmen nicht in Einzelgebäude oder Grundstücken, sondern in andere Immobilienfonds. Die Investoren wurden vom Übergang von HAUSWEST Europe zu PRIMA mit dem angeblich niedrigeren Risikopotenzial angezogen. Während jedoch die mittlerweile mit einem anderen Fond verschmolzene Hausinvestition keine Schwierigkeiten hatte, sind die Investoren im Rahmen der Transaktion mit starken Kurseinbußen konfrontiert.

Die nebenstehende Grafik verdeutlicht, dass nahezu ein Drittel seines Kapitals in temporär geschlossene Anlagen investiert ist. Zudem steht die Liquidation von nahezu 8 Prozentpunkten der Morgan Stanley P2 Value und Kanam US-grundinvest an. Der überwiegende Teil der derzeit unverkäuflichen Mittel ist seit ein bis zwei Jahren Teil des Fund of Funds.

Weshalb hat die Commerzbank die Investoren nicht darauf aufmerksam gemacht, sondern den Fond unerschrocken wiederverkauft? Im Gegensatz zu Offenen Immobilienfonds, die maximal zwei Jahre lang geschlossen werden können, hat die IMMOFINANZ keine maximale Abschlussperiode. Sie befolgt als Fund of Funds andere Vorschriften des Kapitalanlagegesetzes, die ansonsten z.B. für Aktien- oder Obligationenfonds Anwendung finden.

In jedem Fall erhebt sich die Frage, ob ein Umbrellafonds die geeignete Wahl für Investoren ist, die unmittelbar in eine Immobilie investieren wollen. Mit konventionellen Immobilienfonds können sie sich mit wenig Aufwand ein exaktes Abbild dessen machen, was sich im Immobilienfonds befindet. Dies ist mit Fund of Funds wie z. B. im Rahmen von Project of Funds (PMIA) kaum möglich. Er sollte nicht viel mehr als 10-prozentig sein.

Der Fortbestand der Einzelfonds ist davon abhängig, was sie aus ihren Objekten herausbekommen und ob sie noch genügend Kundschaft vorfinden. Natürlich sind die von einem Immobilienfonds abgeschlossenen Verträge von großer Wichtigkeit. Er sichert die aktuellen Erträge, aus denen die Fondspartner regelmässig ihre Ausschüttung erwirtschaften. Denn je mehr Objekte auf Dauer gemietet werden, umso besser.

Derzeit sind weniger als 1 % der Objekte nicht vermietet und mehr als 80 % der Verträge gehen über das Jahr 2013 hinaus. Der nach wie vor schwierige Zustand auf dem Wohnungsmarkt erschwert die Wiedervermietung zu günstigen Konditionen. Sind die Mietpreise für ein Haus in der Regel deutlich geringer als bisher, muss der Fond abgeschrieben werden.

Dies konnten wir erst kürzlich bei Hansa Immobilia feststellen, die eine Liegenschaft in London zu ungünstigeren Bedingungen wiedervermietet hat. Die Leerstandsquote für diesen Fond ist mit über 20 % bereits hoch. Darüber hinaus verfallen fast 60 % der Kontrakte bis Ende 2012. Die Leerstandsquote für diesen Fond ist jedoch niedrig.

Immobilienfonds mit starken Partnern hatten bisher kleinere Nachteile. Offen sind noch Immobilienfonds aus dem Sparkassen- und Genossenschaftsbereich (Deka und UniImmo) sowie Immobilienfonds aus dem Deutsche Bank-Umfeld. Ein kleiner Lichtblick für Investoren, deren Anlagefonds derzeit abgeschlossen sind, könnte die Erinnerung an den ersten solchen Vorfall im Jahr 2005 sein.

Zu diesem Zeitpunkt hat die DB Real Estate Investment den Immobilienfonds Gründbesitz investment vorläufig geschlossen. Bei der Wiedereröffnung des in Landbesitz Europa umbenannten Funds hatte er kaum Verlust und steht heute an der Spitze unserer Fondsbewertungen.

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