Vorsorge. Ausblick 2012.
Erste Silberstreifen am Anlagehorizont
Die Schuldenkrise im Euro-Raum wird Anleger auch 2012 in Atem halten. Für eine anhaltende Volatilität zumindest im ersten Quartal des neuen Jahres sprechen nach Einschätzung von Schroders Investment drei Gründe: die ungewisse Zukunft Europas, die Präsidentschaftswahlen in den USA und die Auswirkungen der Konjunkturabkühlung in China. Aber erste Silberstreifen sind bereits am Horizont erkennbar, machen die Investmentgesellschaften Anlegern Hoffnung. Der Weg zu einer ...[mehr]
- Geldanlage Sicherheit schlägt Rendite
- Ausblick 2012. Erste Silberstreifen am Anlagehorizont
- Assistance. Hilfestellungen im Bereich Mobilität spricht Frauen an
Investment. Unterhaltungselektronik
Günstige Preise zulasten von Mensch und Umwelt
Notebooks, Handys, MP3-Player und andere elektronischen Geräte werden auch in diesem Jahr für leuchtende Augen am Heiligabend sorgen. Die Weihnachtsfreuden haben allerdings einen hohen Preis, wenngleich nicht in Cent und Euro gerechnet. Um die stete Nachfrage nach immer günstigeren elektronischen Konsumgütern erfüllen zu können, vollzieht sich bei den Herstellern seit einigen Jahren ein massiver Outsourcing-Prozess. Darauf weist die Ratingagentur für nachhaltige ...[mehr]
- Fonds-Ratings. Kriterien-Wirrwarr verhindert echte Transparenz
- Jamestown. Neuer US-Immobilienfonds für institutionelle Anleger
- Volatilitätenfonds. Ein stetiges Jahresplus von über neun Prozent
Märkte. Finanzwissen.
Nach wie vor mangelhaft
Über die Hälfte der Deutschen ist gegenwärtig im Besitz von Fonds, Aktien oder festverzinslichen Wertpapieren, würde aber bei zukünftigen Anlageentscheidungen vorsichtiger zu Werke gehen. Das ist ein Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Börse Stuttgart. Demnach würden 85 Prozent der Befragten einen Betrag von 10.000 Euro, der ihnen zur Verfügung stünde, auf ein Tagesgeldkonto legen oder in Gold investieren. Nur acht Prozent ...[mehr]
- Finanzwissen. Nach wie vor mangelhaft
- Lebensqualität in dieser Zeit. Bürgern ein „kreatives Schaffen“ ermöglichen
- Studie. Selbstständige Paare vereinbaren Beruf und Familie am besten
Vertrieb. Schaden- und Unfallversicherung.
(Noch) Domäne der Ausschließlichkeit
Nach den Horrormeldungen über den Vertrieb vom Lebens- und Rentenprodukten, der 2010 fest in der Hand des Bankenvertriebs war, tut folgendes der Vertreter-Seele sicher gut: Im Bereich Schaden und Unfall haben die Ausschließlichkeits-Organisationen (AO) der Versicherer nach wie vor das Sagen – wenn auch mit leicht rückläufiger Tendenz gegenüber 2009.Mit 57 Prozent der Prämieneinnahmen, berichtet der Unternehmensberater Towers Watson (TW) in seinem Vertriebswege-Survey ...[mehr]
- Weiterbildung. Deutsche Maklerakademie klärt über Finanzvermittlung auf
- Umfrage unter Arbeitnehmer. Schuldenkrise und Weiterbildung im Fokus
- Kostenlose Online-Infoveranstaltung. Oft springt die Wohngebäudeversicherung nicht ein