Aktienempfehlungen Börsentipps

Börsenempfehlungen Börsentipps

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Wofür Börsenzeitschriften gut sind

In einer neuen Untersuchung werden die Investitionsempfehlungen von Wirtschaftsjournalisten einer kritischen Prüfung unterzogen. Wenn Sie mit Börsentipps aus dem Heft Gewinn machen wollen, dann ist das ein Ende. Die Wirtschaftsjournalisten sind mit den Börsenzeitschriften im Ungewissen oder stehen hinter den Empfehlungen für den Kauf? Ist es für Privatanleger lohnend, den Hinweisen zu folgen?

Wissenschaftlern des Lehrstuhls für Banken an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät gelang es in einer Untersuchung nachzuweisen, dass private Anleger mit einer Empfehlung eines Börsenmagazins schnell Gewinn erzielen können. Durchschnittlich erzielen private Anleger, die die empfohlene Aktie am Tag der Veröffentlichung der Zeitschrift erwerben und nach drei Tagen wieder verkaufen, eine Verzinsung von 1,34 Prozent. "Das ist ein Mittelwert aller von uns geprüften Vorschläge, der keine Transaktionsgebühren wie Courtage oder Courtage enthält", beschränkt Andreas Walter, Mitautor der in Tübingen durchgeführten Untersuchung.

"Trotzdem können die Anleger profitieren: Wenn Privatanleger den Empfehlungen zum Kauf von Vermögenswerten folgen, können sie im gleichen Zeitabschnitt mit einer Mehrrendite von 2,16% rechnen. Nettoinventarwerte, auch Value-Aktien oder Wertaktien bezeichnet, sind Anteile mit einem im Verhältnis zum Bilanzwert niedrigen Marktwert. In Tübingen konnten die Forscher hier nur sehr kurzzeitige Auswirkungen feststellen. "Kleine Investoren verfolgen im Internet und bei Biotech-Unternehmen Enten", sagt Walter.

"Wenn man mehr auf die Value-Aktien, d.h. auf die ziemlich gelangweilten Wertpapiere gewettet hätte, hätten Profite gemacht werden können. "Werden die Investitionstipps für kleine Firmen implementiert, zeigt die Untersuchung, dass eine Mehrrendite von bis zu 2,67% erreicht werden kann. Allerdings ist dieser Einfluss kurzzeitig und zeigt in der Regel innerhalb von vier Wochen eine Umkehrung.

Einen klaren Nutzen für die Börsenabonnenten gegenüber den Kiosk-Käufern sieht der Autor der Studie: Ein Teil der Abo-Empfänger erhält das Magazin einen Tag vor dem Ausverkauf. Infolgedessen haben sie die Trinkgelder einen Tag zuvor gelesen und konnten innerhalb der vier Tage Haltefrist durchschnittlich 2,42% erwirtschaften. Allerdings sind die Resultate der Forscher aus Tübingen nicht ganz umstritten.

In einer weiteren Studie aus dem Jahr 2001 wird die Kaufempfehlung etwas kritischer bewertet. Es ist für Privatanleger inakzeptabel, wenn 38,6 % der ihnen zum Erwerb vorgeschlagenen Anteile letztlich zu einem Kursverlust führt. "Die Schriftsteller Peter von der Lippe und Andreas Kladroba empfehlen Investoren, ihr Kapital in sicheren, aber oft renditeschwachen Investments anzulegen oder möglicherweise auf die Expertise von professionellen Investoren wie Fondsmanagern zu setzen und ihnen das Kapital zu anvertrauen.

"Weitere Untersuchungen haben einen kürzeren Erhebungszeitraum und eine andere Methode, was den Abgleich erschwert", verteidigte der Mitautor der Studie in Tübingen seine Erkenntnisse. Obwohl die Aktienempfehlungen ein nützliches Instrument sind, ist eine eigene Forschung unverzichtbar. Private Anleger sollten daher den Trinkgeldern nicht blindlings trauen. 80% der Fondsverwalter entwickeln sich regelmässig nicht besser als ihr Fonds.

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