Optionen Handeln

Handel mit Optionen

Optionshandel ist verlockend, aber auch riskant. Im Grunde sind dies nur finanzielle Wetten. Beim Handel mit binären Optionen ist es grundsätzlich möglich, verschiedene Handelsinstrumente einzusetzen und auf unterschiedliche Werte zu spekulieren. Bei Optionen und Futures können Sie verschiedene Handelsstrategien umsetzen - dank der Hebelwirkung mit geringem Kapitalbedarf. Nun, es gibt viele Gründe, warum Sie Optionen handeln sollten.

Was sind Optionen?Was sind Optionen?

Als Optionen werden an einer Futuresbörse gehandelt, die dem Erwerber das Recht geben, ein bestimmtes Titel (Aktien, Terminkontrakte, Devisen, Schuldtitel) innerhalb eines bestimmten Zeitraums und zu einem bestimmten Kurs zu erwerben (Call-Option) oder zu veräußern (Put-Option). Welche Möglichkeiten gibt es? Wenn man die Handlungen der beiden Milliardärs miteinander vergleiche, könne der Widerspruch jedoch kaum grösser sein.

Gemeinsamer Nenner ist nur, dass alle diese Erzeugnisse, oder ihr Kaufpreis, von einem anderen Erzeugnis abhängen und von diesem abstammen. Die Höhe eines Optionsscheins hängt davon ab, ob der Kurs einer Aktien-, Währungs-, Waren- oder Zinsmarke ansteigt oder abfällt. Hedge-Fonds-Manager Paulson ist in der CDS-, MBS- und Co-Welt aktiv, während Warren Buffet in vielen seiner Anlagen eine Art von Derivaten einsetzt, die auch Privatanlegern und Investoren offen steht - Exchange Traded Options.

Aber was sind Optionen? Als Optionen werden an einer Futuresbörse gehandelt, die dem Erwerber das Recht geben, ein bestimmtes Titel (Aktien, Terminkontrakte, Devisen, Schuldtitel) innerhalb eines bestimmten Zeitraums und zu einem bestimmten Kurs zu erwerben (Call-Option) oder zu veräußern (Put-Option). Die Käuferin der Optionen, die auch Eigentümerin oder Eigentümerin heißt, hat das Recht zu erwerben oder zu veräußern, aber, und das ist der ausschlaggebende Aspekt, nicht die Verpflichtung, dies zu tun.

Die Anleger nutzen Optionen vor allem aus zwei GrÃ?nden. Einem Anleger gehören 100 Unze des Goldes, die er für 1200 USD/Unze erstanden hat. In den nächsten Jahren rechnet er mit steigenden Preisen und will deshalb dieses Geld beibehalten. Allerdings befürchtet er auch, dass der Goldpreis viel weiter sinken könnte als gedacht und versucht, in diesem Falle verlustfrei aus seiner Stellung herauszukommen.

Natürlich könnte er jetzt eine Stop-Loss Order aufgeben und wenn der Goldpreis unter einen von ihm festgesetzten Wert sinkt, wird seine Order sofort veräußert. Was, wenn der Wert unter den Stop-Preis sinkt, das Geld veräußert wird und der Wert dann wieder anhebt? Wie verhält es sich in unbeständigen Seitwärtsbewegungen, wenn der Kursverlauf über mehrere Wochen oder gar mehrere Monaten hinweg kräftig ist?

Hier könnte eine Möglichkeit die richtige sein. Ein Verkauf der Kaufoption gibt dem Erwerber das Recht, ein Titel oder eine Ware innerhalb einer bestimmten Zeit und zu einem bestimmten Kurs zu veräußern. Die Käuferin hat das Recht zu veräußern, muss aber nicht mitveräußern. So kann unser Goldanleger eine Put-Option auf den Goldpreis erwerben und sich so über mehrere Tage oder gar mehrere Tage gegen einen sinkenden Kurs sichern, ohne zum Verkauf verpflichtet zu sein.

Das macht ihn viel beweglicher als einen Anleger, der ausschliesslich mit Stop-Loss-Orders beschäftigt ist und das ist sicher ein weiterer Faktor, warum Anleger wie Warren Buffet so oft Optionen ausnutzen. In diesem Abschnitt lernen Sie, wie Sie Optionen für die Teilnahme an Wertpapieren wie Apple oder Waren wie z. B. Geld zu einem geringen Teil der tatsächlichen Anschaffungskosten verwenden können und wie Sie so auch mit kleinen Accounts wirkungsvoll und mit Erfolg am Aktienhandel teilnehmen können.

Optionen können und werden, wie bereits erwähnt, vor allem von den Anlegern zur Sicherung von Kursrisiken eingesetzt. Dagegen kann sich ein Getreidehersteller durch den Erwerb von Put-Optionen vor fallenden Preisen schützen und so den Fortbestand seines Unternehmens sicherstellt. Lassen Sie uns nun Korn durch Erdöl, Erdgas, Gold, Eisen, Kohle, Kaffee, Kohle, Schokolade, Zucker, Eisen, etc. ersetzten.

Wir haben bereits eine ganze Serie von MÃ??rkten, in denen solche gewerblichen Teilnehmer aktiv Optionen handeln. Wer seine Autos auch in Nordamerika oder Asien absetzen will, muss sich wie ein Asiat, der Maschinenbau oder andere Waren aus dem Euro- oder US-Dollar-Raum importiert, gegen eventuelle Wechselkursschwankungen schützen.

Aber wie und vor allem warum sollten sich Privatanleger auch mit dem Handeln von börsennotierten Optionen befassen? Ist das nicht ein weiteres Mittel neben CFD's, Zertifikate, Warrants, ETF's usw.? Ehe wir uns die Differenzen zu diesen anderen Finanzinstrumenten ansehen, wollen wir uns zunächst ein Beispiel ansehen, wie ein Privathändler Optionen einsetzen kann.

Ein Grund für dieses Versagen ist oft die übermäßige Hebelwirkung, mit der der Emissionshandel gestartet wird. Gerade Newcomer haben aber oft nicht diesen nötigen Bestand, um zum Beispiel mehrere Posten simultan und vernünftig handeln zu können. Können Optionen dabei weiterhelfen? Der Trader möchte in eine Börse wie Microsoft (MSFT) investieren.

Dieser Anteil beträgt zurzeit jedoch rund 32 US-Dollar pro Anteil. Vor allem mit einem kleinen Depot wird er kaum 50 oder 100 Anteile dieser Anteile abkaufen. Was hältst du davon, wenn er statt dessen eine Möglichkeit auf MSFT handelt? Die Bezugsrechte betreffen in der Regel 100 Anteile, d.h. eine Variante der MSFT entspricht 100 Anteilen der MSFT.

Ein Call gibt dem Erwerber das Recht (aber nicht die Pflicht), 100 MSFT-Aktien zu einem bestimmten Kurs innerhalb einer bestimmten Zeit zu erstehen. Ein Put gibt dem Erwerber das Recht (aber nicht die Pflicht), 100 Stück der MSFT-Aktie zu einem vorher bestimmten Kurs zu veräußern und dies innerhalb einer vorherbestimmten Zeit.

Dies ermöglicht einem Käufer von Optionen, sowohl auf steigenden (Call) als auch auf fallenden (Put) Preis bei MSFT zu wetten. Unter der Annahme, dass der Trader in den nächsten 6 Monate mit steigenden MSFT-Preisen rechnet. Natürlich hätte er jetzt die Gelegenheit, die Anteile zu erwerben und abzuwarten, was sich abspielt. Und wenn er 100 Anteile erwirbt?

Aber sollten Sie mehr als 30% Ihres Börsenkapitals in eine einzelne Stellung bringen? Und wenn die Aktien schlagartig zusammenbrechen? Fällt die Kursnotierung auf 0 USD, verliert der Trader 3200 USD. Wie verhält sich der Trader, wenn die Aktien gestoppt werden und dann wieder steigen? Kommt er wieder rein oder nicht, wann, zu welchem Kurs, wie?

Statt 100 Stück erwirbt der Trader nun eine Call-Option, die ihm das Recht gibt, innerhalb der nächsten 6 Monaten 100 MSFT-Aktien zum derzeitigen Kurs von 32 USD pro akt. zu erstehen. Dafür bezahlt er 164 USD plus Kosten (ca. 2-4 USD insgesamt).

Zweifellos ist der Erwerb einer Kaufoption für 164 USD auch für kleine Kunden viel leichter darstellbar als der Erwerb von 100 Stück für 3.200 USD. Damit kann der Käufer der Optionen höchstens USD 164, der Käufer der Optionen USD 3.200 einbüßen. Wenn der Aktienkurs zusammenbricht, dann hält der Käufer immer noch 100 Stück, die jetzt erheblich günstiger geworden sind, hat sich sein Aktienkapital verringert.

Die Optionskäuferin hat weiterhin das Recht (aber nicht die Pflicht!), 100 Stück MSFT-Aktien für 32 US-Dollar zu erwerben, mehr als die 164 US-Dollar, die sie zum Erwerb der Optionen verwendet hat, kann sie nicht einbüßen. Gegenüber dem Erwerb der Anteile besteht für den Käufer der Optionen nur ein Risiko von etwa 5% der vom Käufer der Anteile aufgewendeten Beträge.

Sinkt der Anteil um mehr als 5%, so hat der Erwerber der Anteile bereits deutlich mehr eingebüßt als der Erwerber der Anleihe. Dürfen die Bestände um mehr als 5% sinken? Und wenn der Bestand um 15% sinkt und dann wieder steigt? Was, wenn die Anteile nach dem Wiedereintritt wieder abstürzen? Die Optionskäuferin hat 6 Monaten Zeit, um zu bestimmen, ob sie die Anteile für je 32 USD kauft oder nicht.

Gleichgültig, ob die Aktien fallen oder steigen, ob dies einmal oder mehrfach geschieht, durch den Erwerb der Optionen hat er alle Optionen, die es gibt. Ein echtes " Angebot " im Sinn der Entscheidungsfreiheit. Das kleine Beispiel verdeutlicht, dass Optionen einen deutlich günstigeren Umgang und damit auch die erfolgreiche Teilnahme am "Spiel der Spiele" erlauben.

Zudem haben Optionskäufer viel mehr Freiheit bei der Strukturierung von Geschäften und können kurzfristig (und oft sehr teuer) Börsenschwankungen viel besser verkraften als Aktienkäufer oder Terminkäufer.

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