Bank Depot Vergleich

Vergleich der Bankeinlagen

Sie können ein Depot bei einer Filialbank, einer Direktbank oder einem Online-Broker eröffnen. Das Girokonto bei einer Bank zu haben, das Depot bei einer anderen zu führen, ist nicht jedermanns Sache. Pos, Bank, Verwahrungskosten springen zum Allround-Anbieter: Jedes Kreditinstitut hat seine Stärken und Schwächen, sowohl hinsichtlich der Angebots- als auch der Preisstruktur. Eine Vermittlung bei der eigenen Bank wird überflüssig.

Portfoliovergleich: Flachex vs. OnVista

Dieser Artikel befasst sich mit einem Vergleich der beiden Online-Broker Flatex* und Onvista Bank* vom 1. Januar 2018, wobei das Festpreisportfolio der Onvista Bank genauer betrachtet wird. Darin enthalten ist auch eine Zusammenfassung mit einer eindeutigen Portfolioempfehlung je nach Anlagestrategie.

Das Depotmanagement ist für beide Anbieter prinzipiell kostenfrei. Wenn Sie nicht handeln, entstehen keine Honorare. Auf dem Verrechnungskonto berechnet die Firma allerdings seit MÃ??rz 2017 einen negativen Zinssatz von -0,4%. Für ca. 40 pro Jahr entstehen 40 Euro Versandkosten. Außerdem gibt es bei uns die Moeglichkeit, mit Unterstützung von Sinspilot nicht benoetigtes Kapital bei anderen Kreditinstituten zu deponieren.

Gegenüber anderen namhaften Dienstleistern wie DiBa oder Comdirect Bank gibt es keine volumenabhängige Ordergebühr. Sie zahlen pro Handel (Deutschland) 5,90 ? bei Flatex* und 5,00 EUR bei OnVista*. Das sind 1,50 EUR für OnVista*, egal ob Sie z.B. über Xetra oder den direkten Handel kaufen.

Dies ist bei Flatex* je nach Börsenplatz unterschiedlich. Einen Überblick über die Auslandskosten bei der Firma FLATEX finden Sie hier. Direkter Handel mit Flachex kosten 5,90 EUR + Auslandsgebühren, egal wie hoch Ihr Auftragsvolumen ist. Beim Ankauf von Investmentfonds berechnet Ihnen die Flatex zusätzlich eine Pauschale von 5,90 EUR, für Onvista gelten die oben dargestellten Preisstrukturen.

Für den Vertrieb der Fonds berechnet Ihnen die Firma Onvista erneut EUR 5,90; die oben genannten Ordergebühren werden je nach Börsenplatz berechnet. Allerdings nur für Flachex und auch nur für ausländische Dividenden. Wenn Sie mehr als 15 EUR Dividenden für einzelne Aktien erhalten, werden davon 5,90 EUR als Vermittlungsgebühr berechnet.

Zum Beispiel, wenn Sie McDonald's-Anteile besitzen und Ihre (vierteljährliche!) Dividendenzahlung über 15 EUR beträgt, berechnet Ihnen die Firma Flachex 23,60 EUR zusätzliche Gebühren für das ganze Jahr, was ich - gelinde gesagt - sehr uninteressant finde. 2. Bei der Kaufentscheidung für ETF-Sparpläne berechnet die Firma 1,50 EUR pro Ausführungsdatum und ETF.

Die Onvista Bank* erhebt keine Sparplangebühren! Flachex hat eine viel kleinere Selektion (ca. 90 ETFs). Zudem bietet Ihnen die Firma auch rund 270 von insgesamt 500 kostenlosen Einsparplänen. Bei einer Kontoeröffnung über flache x zwischen dem 01.04. 2018 und 30.09. 2018 sind 5 Free Trades möglich.

Resümee und Fazit: Auf dem Verrechnungskonto wird ein negativer Zinssatz von -0,4% für Gutschriften errechnet. Wenn Sie in den Besitz von Dividenden ausschüttungen ausländischer Aktien kommen oder diese in den nächsten Jahren erwerben wollen, sollten Sie die Hände von Flachex und Onvista* fernhalten. Wenn Sie hauptsächlich nach einer großen Auswahl an Sparplänen mit vielen freien ETF Sparplänen suchen, ist Flatex* besser als Onvista Bank.

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