Mpc Fonds

Mpc-Fonds

Die Fonds befinden sich in verschiedenen Ländern der Welt. Sämtliche aktuellen Fonds von MPC Capital sowie detaillierte Analysen, Bilanzen und Kennzahlen. Die Anleger des Lebensversicherungsfonds MPC Rendite-Fonds Leben Plus VI sollten auf erhebliche Verluste ihres eingesetzten Kapitals vorbereitet sein. Gelungener Abschluss der VKI-Fundraising-Kampagne für geschlossene Fonds der MPC-Gruppe. Company, Zweite Sachwert Rendite-Fonds Deutschland Technology GmbH & Co.

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Vorsitzender des Vorstands: MPC Münchmeyer Petroleum Capital AG (kurz MPC Capital, WKN: A1TNWJ) ist ein Asset- und Investment Manager für immobilienbasierte Investments mit Hauptsitz in Hamburg. Die Gesellschaft war von Juli 2012 bis Mai 2017 im Entry-Standard des Freiverkehrs der Deutsche Börse in Frankfurt gelistet;[1] seither ist sie im Waagensegment gelistet.

Der unternehmerische Ursprung der MPC Holdings, dem Hauptaktionär von MPC Capital, geht auf das Jahr 1846 zurück, als Hermann Münchmeyer die Außenhandelsgesellschaft Münchmeyer & Co. in Hamburg gründet, die 1968 in eine Privathandelsbank und ein Handels-Haus untergliedert wurde. Im Jahr 1972 verschmolz das Handelsunternehmen mit dem 1911 gegrÃ?ndeten Handelsunternehmen Peter & Co. zur MPC MÃ?nchmeyer Peter & Co. 1994 wurde MPC Capital gegrÃ?ndet und ist seit 2000 an der Börse - ursprÃ?nglich im Prime- Standard der Frankfurter Börse, heute im Waagensegment - zugelassen.

MPC Capital hat am 11. März 2015 die Mehrheitsbeteiligung an der Schifffahrtsgesellschaft Ahrenkiel Steamship und der Chartergesellschaft Contchart erworben. ? VGF Industry Zahlen Abgeschlossene Fonds 2011. 10 Top-Anbieter von Schiffsfonds - Aktien. Verbandsgeschlossene Fonds e.V., S. 30, eingesehen am 23. November 2012 (PDF-Datei; 8,4 MB, Stand per 30. Jänner 2012).

MPC-Mittel

MPC Münchmeyer Petroleum Capital AG mit Hauptsitz in Hamburg vermarktet seit Beginn des Jahres 2000 Anlagen in Schiffsfonds, Real Estate Funds und Lebensversicherungen in Österreich. Absatzpartner waren die österreichischen Kreditinstitute (z.B. Raiffeisen- und Sparkassenbanken) oder die gewerblichen Anlageberater. Zahlreiche Fonds befinden sich heute in ökonomischen Nöten. Investoren sind mit großen Kursverlusten konfrontiert. Auch wurden seit Beginn der 2000er Jahre MPC-Fondsanlagen im Gesamtwert von über 600 Mio. EUR an über sechzehntausend heimische Investoren verkauft.

Es ist nicht ungewöhnlich - wie Beschwerden belegen - für Ältere oder Stammgäste, die der Hausbank ein spezielles Zutrauen schenken. Die MPC-Fonds sind nicht nur durch die globale Immobilien- und Schifffahrtskrise unter wirtschaftlichen Zwang gekommen. Die zugesagten Auszahlungen wurden daher gekürzt oder eingestellt. Bessert sich die konjunkturelle Situation nicht und leisten die Anleger keine zusätzlichen Beiträge, muss die Kapitalanlagegesellschaft Insolvenzantrag stellen.

Dies war der Fall beim MPC Schiffsfonds Merkur Sky, der ausschließlich an heimische Abnehmervertrieben wurde. MPC Capital's Investitionen wären sinnvolle Investitionen, die z.B. für die Altersversorgung in Frage kommen, Jahresausschüttungen zwischen 6 und 8% sind zu erwarten, wodurch die Ausschüttung gegen Ende der Amtszeit erhöht und der Beitrag zumindest am Ende der Amtszeit vollständig zurückgezahlt würde, allenfalls aber mit einer Wertentwicklung, die dem Investor durch die Investition Steuervorteile verschaffen würde.

Allerdings zeigt der Fall der geschädigten Investoren auch, dass sie nicht über erhebliche Benachteiligungen / Gefahren informiert wurden: Investitionen in MPC-Immobilien- und Schiffsbeteiligungen sind Spekulationsanlagen mit einem Gesamtverlustrisiko. Die Ausschüttung wurde in der Regel nicht durch Gewinn gedeckt, sondern aus dem Kapital ausgezahlt. Zudem ist das Risiko gegeben, dass solche Auszahlungen als Rückerstattung von Einlagen betrachtet und von den Kreditgebern der Firma zurückverlangt werden können.

Zusätzlich zu den für den Investor meist wahrnehmbaren Emissionszuschlägen (Agio) von 5% wurden bis zu weiteren 15% des Kapitals als Kommissionen an den Verkauf ausgezahlt. Es gibt keinen funktionierenden Sekundärmarkt für Investitionen in geschlossenen Fonds, weshalb Investitionen in MPC-Fonds nur sehr schwierig zu verkaufen sind. MPC-Fonds müssen oft über einen (sehr) längeren Zeitraum hinweg aufbewahrt werden; eine frühzeitige Beendigung ist nicht möglich oder mit erheblichen wirtschaftlichen Benachteiligungen behaftet.

Die in der Vermögensberatung oft versprochene "Laufzeit" kann nur noch beendet werden. Investoren erhalten dann ihr Kapital nicht zurück, sondern nur einen Streitwert. Was für Rechte haben verletzte Investoren? Entschädigung für falsche Beratung: Wurden Investoren bei der Anlagevermittlung von MPC-Fonds nicht richtig über die bestehenden Gefahren oder Benachteiligungen informiert, haben sie Forderungen gegen ihren Vermögensberater oder gegen ihre Hausbank.

Die Rückerstattung der Beiträge zusammen mit dem entgangenen Zinsertrag kann gegen Rückerstattung der Fondsanteile verlangt werden. Verteidigung gegen die Einziehung von Dividenden: Investoren, die bereits Dividenden erhalten haben, sollten nicht nachgeben. Bei Fehlinformationen sollten Investoren zunächst ihre Hausbank oder ihren Vermögensberater für die Ausschüttungsrückforderung auffordern. Als Anwaltskanzlei repräsentieren wir bereits mehr als 200 Investoren, die sich im Rahmen der Akquisition von MPC-Fonds falsch betreut fühlen.

Senden Sie uns Ihre Anfragen oder telefonisch: 01-890 89 65 Wir repräsentieren verletzte Investoren aus ganz Österreich! Welches MPC-Geld wurde in Österreich verteilt?

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