Empfehlenswerte Etf Fonds

Empfohlene ETF-Fonds

durch seine hohe Flexibilität ein empfohlener Baustein für die Vermögensbildung. Der ETF ist ein börsengehandelter Indexfonds. Sie wird nicht aktiv von einem Fondsmanager verwaltet, sondern stellt lediglich einen Index dar. Die schlechte Performance vieler Mischfonds könnte zu einem Imageproblem für die Branche werden. ETFs und die besten aktiv verwalteten Fonds der wichtigsten Gruppen.

Dividenden-ETFs: Die besten Index-Fonds suchen

Ausschüttungsstrategien, in der Regel mit dem Zweck, ein Passiveinkommen zu erzielen, erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit bei der Privatanleger. Eine unkomplizierte und kostengünstige Möglichkeit, in hochdividendenfähige Werte zu investieren, ist die Anlage in dividendenfähige ETFs (Indexfonds), z.B. auf den Dividendenaktienindex DivDAX oder den STOXX Global Select Dividend 100-Index. Damit partizipieren Investoren an den Kurssteigerungen und Ausschüttungen von ausgewählten Werten an einem Aktienmarkt....

12,3 Mio. 12,3 Mio. 11,8 Mio. 11,8 Mio. 11,8 Mio. 120,8 Mio. 120,8 Mio. 18,1 Mio. 18,1 Mio. 250,4 Mio. 250,4 Mio. 136,2 Mio. 136,2 Mio. 136,2 Mio. 1,9 Mrd. 1,9 Mrd. 294,1 Mio. 294,1 Mio. 14,9 Mio. 14,9 Mio. 14,9 Mio. 340,4 Mio. 340,4 Mio. 141,4 Mio. 141,4 Mio. 141,4 Mio.

Wie hoch die Ausschüttung ist, hängt von der Ergebnissituation, den konjunkturellen Perspektiven und der allgemeinen Ausschüttungspolitik des Konzerns ab. Der Technologiekonzern Apple zum Beispiel hat seit Jahren keine Ausschüttungen gezahlt, der Konsumgüterhersteller Colgate-Palmolive seit über 100 Jahren. Daher ist es ratsam, in einen ETF zu investieren, der sich auf Dividendenwerte auszeichnet.

Bei deutschen Anlegern: börsengehandelte Fonds auf den "DivDax", den "DividendenDax". Seit 2005 zählt der DivDax die 15 größten Dividendenunternehmen zum Dax. Nicht nur die Dividendenhöhe ist ausschlaggebend, sondern das Kursverhältnis - die sogenannte Ausschüttungsrendite. Andere Index-Anbieter wie Stoxx oder S&P schaffen ebenfalls Dividenden-Indizes, so dass das Anlegerangebot dementsprechend umfangreich ist.

Damit können Investoren komfortabel entweder in die höchstdotierten Wertpapiere eines Markts oder in die besten Dividendenwerte der Welt anlegen. Dividenden-ETFs sind jedoch in der Regel nicht besser als breit diversifizierte Indices. Ein Grund dafür ist, dass der Aktienkurs um die technisch als "ex Dividende" bezeichnete Dividendenzahlung angepasst wird. Mit dieser Regelung soll verhindert werden, dass Investoren kurz vor der Verteilung Anteile kaufen und unmittelbar nach der Verteilung wieder verkaufen, nur um die Dividenden mitnehmen zu können.

Zudem machen sich wachstumsstarke Firmen wie Amazon in der Regel nicht bezahlt, da sie ihre Erträge umgehend wieder anlegen. Dritter Kritikpunkt: Dividenden-ETFs sind nicht sehr verbreitet. Die Bankaktie war vor der Finanzmarktkrise ein guter Ausschüttungsfaktor und daher in den Dividenden-ETFs gut repräsentiert. In der Folge litt der Investor jedoch zweimal unter der Krise: Die Bank reduzierte ihre Ausschüttung und die Aktie stürzte in den Weinkeller.

Dementsprechend schlecht entwickelte Dividenden-ETFs. Zudem sind in Dividendenindizes wie dem DivDax mit 15 Titeln nur sehr wenige Titel vorzufinden. Wenn Investoren nach wie vor eine Anlage mit zuverlässigen Cashflows wünschen, sind Dividenden-ETFs nach wie vor der richtige Weg, wenngleich ihre Wertentwicklung auf lange Sicht in der Regel im Bereich der normalen Indexpunkte ist.

Allerdings sollten sich Investoren der spezifischen Gefahren von Dividenden-ETFs bewußt sein.

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