Dws Geldmarktfonds

Geldmarktfonds Dws

DWS Flexizins Plus gehört zur Kategorie "Euro-Geldmarktfonds". Der Fonds investiert in europäische Geldmarktanlagen, die überwiegend in EUR denominiert sind. Die Geldmarktfonds sind ideal für das kurzfristige Geldparken. Geldmarktfonds Spezial, Geldmarkt Europa, Allianz Gl.Inv.

GmbH. Die DWS Geldmarkt Plus. und hier ein steueroptimierter Geldmarktfonds.

Verfahrensweise

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Anlagefonds und den jeweiligen Finanzmärkten finden Sie in den jeweiligen Geschäftsberichten. Aufgrund der ausreichenden Liquidität lagen die sehr kurzen Geldmarktzinsen unter dem Hauptrefinanzierungszins. In diesem Jahr hat die EZB den Leitzinssatz zweimal um je 25 Basispunkte auf 1,50 Prozent angehoben und führt die leichte Kurskorrektur ihrer früheren Expansionspolitik fort.

Ziel dieses Portals ist es, alle Anleger gleichzeitig und in gleicher Weise über den Anlagefonds zu unterrichten. Die Wertpapierdienstleister, die Anlagedienstleistungen nach der MiFID II-Richtlinie 2014/65/EU (Markets in Financial Instruments Directive) erbringen, müssen ab dem 1. Juli 2018 einige neue Anforderungen an den Vertrieb von Anlagefonds nach den entsprechenden Umsetzungsgesetzen in den Mitgliedsstaaten der EU erfüllen.

Nach den neuen Vorschriften müssen Wertpapierdienstleister den Markt für jedes von ihnen verkaufte Finanzierungsinstrument identifizieren, prüfen und präziser ausweisen. Die MiFID II bringt auch neue Offenlegungsanforderungen hinsichtlich der Ausgaben mit sich, die darauf ausgerichtet sind, die Transparenz der Ausgaben für die Investoren sowohl auf der quantitativen als auch auf der qualitativen Seite zu erhöhen.

Demnach müssen Wertpapierdienstleister dem Anleger alle anfallenden Aufwendungen, d.h. sowohl für die Wertpapierdienstleistungen als auch für das Produkt, offen legen. Sie sind zusammenzufassen und sowohl ex vor ( "ex ante", d.h. vor dem Erwerb eines Produktes durch den Kunden) als auch teilweise ex post während der Haltefrist auf Jahresbasis zur VerfÃ?gung zu stellen.

Unterstützt wird dieser Vorgang durch die zur Deutsche Vermögensverwaltung gehörenden Asset-Management-Gesellschaften, die den Wertpapierdienstleistern die entsprechenden Angaben zur Erfüllung ihrer neuen rechtlichen Pflichten zur Verfügung stellen. Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit werden im Folgenden auch die Zielmarktdaten und die wesentlichen Angaben zu den Kosten der Produkte nach MiFID II für den jeweiligen Anlagefonds aufgeführt.

Nachfolgende Angaben erfolgen auf Freiwilligkeit sbasis und können für sich allein nicht ausreichen oder angemessen sein, um einem potentiellen Investor eine fundierte Investitionsentscheidung zu erleichtern, ohne weitere Erklärungen und Zusatzinformationen, d.h. vor allem die Angaben in den relevanten Verkaufsdokumenten des Anlagefonds (z.B. Prospekt, wichtige Anlegerinformationen).

Es wird daher dringend geraten, die Verkaufsdokumente vor jeder Investitionsentscheidung aufmerksam zu studieren und den Investmentberater zu konsultieren, besonders wenn er irgendwelche Zweifel hat. Der Ausweis der aktuellen Erzeugniskosten kann von den Kostenangaben in den relevanten Vertriebsunterlagen des Sondervermögens (z.B. die wichtigsten Anlegerinformationen) differieren. Denn die Angabepflichten für Betriebskosten und Entgelte auf der Ebene der Produkte gehen nach den neuen MiFID II-Regeln über die für Asset-Management-Gesellschaften geltenden Angabepflichten innerhalb ihres Regulierungsrahmens (d.h. die OGAW-Richtlinie oder die AIFM-Richtlinie bzw. ihre jeweilige nationale Umsetzungsgesetzgebung) hinaus.

So sind die voraussichtlichen Anschaffungskosten eines Anlagefonds nicht in der Darstellung der aktuellen Anschaffungskosten in den von der Managementgesellschaft erstellten materiellen Investoreninformationen enthalten. Nach MiFID II muss ein Wertpapierdienstleister diese Aufwendungen jedoch als Teil der Produktkosten frühzeitig offen legen, bevor ein potenzieller Anleger eine Investitionsentscheidung trifft. Infolgedessen können die Betriebskosten im Zusammenhang mit dem Erzeugnis, im Folgenden "Gesamtbetriebskosten des Erzeugnisses" genannt, aufgrund unterschiedlicher Berechnungs- und Offenlegungsmethoden von den Verkaufsdokumenten des Sondervermögens abweicht.

Gesamtbetriebskosten des Produktes0,256% p.a. davon Betriebskosten0,202% p.a. davon Transaktionskosten0,054% p.a. davon Mehrkosten ("erfolgsabhängige Vergütung")[2]0,000% p.a.

Mehr zum Thema