Sichere Geldanlage mit Hohen Zinsen

Gesicherte Anlage mit hohen Zinsen

in der EU ohne Risiko, aber mit den höchstmöglichen Zinsen im Ausland investieren wollen. Festgelder gelten als sichere und risikoarme kurz- bis mittelfristige Anlagen. Im Vergleich zum Tagesgeldkonto sind nicht nur die Zinsen höher, sondern Sie profitieren durch die langfristige Anlage auch von einem hohen Zinseszins. Andererseits sind feste Zinssätze eine relativ sichere Anlage und es besteht kein Preisrisiko. Sprung zu Welche Auswirkungen hat die Zinsentwicklung?

Termineinlage

Festgelder werden als sichere und wenig risikobehaftete kurz- bis langfristige Anlagen betrachtet. Die Festgelder sind als Giroguthaben vollumfänglich durch die Sicherung gedeckt, so dass im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der Banken das angelegte Kapital nicht untergeht. Die Laufzeit der Termineinlage ist minimal 30 Tage und höchstens 5 Jahre. Die auf dem Termingeldkonto angelegten Gelder werden für die ganze Laufzeit der Anlage zu einem festen Satz vergütet.

Der Zinsbetrag richtet sich nach den Anforderungen der Bank, der Dauer der Vertragslaufzeit und dem Betrag. Den Anlegern wird während der Vertragslaufzeit eine korrespondierende, in der Regel jährlich anfallende Verzinsung in Verbindung mit dem investierten Vermögen zum Fälligkeitszeitpunkt gewährt. Die Festgeldkonditionen sind für Finanzinstitute und Investoren eindeutig errechenbar.

Nachteilig ist jedoch, dass der Investor nicht über das Guthaben auf dem Termingeldkonto während der ganzen Laufzeit des Vertrages verfügt. Ähnlich verhält es sich mit den Banken, die nur Konten mit Festgeldern ab einem gewissen Betrag annehmen - in der Regel im dreistelligen bis vierstelligen Millionen-Bereich. Ein Festgeld muss vom Investor selbst vor dem festgelegten Rückzahlungsdatum beendet werden, damit die Laufzeit eines Festgeldes nicht überschritten wird.

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Aber was heißt das für die Anleger und welche Kreditinstitute können noch sichere Anlagen mit einer Verzinsung anbieten, die den Verlust der Ersparnisse vereitelt? Zuletzt stieg die Inflation seit jüngstem Beginn im Jahr 2013 von 0,8 auf 1,7 Prozentpunkte im Monatsdurchschnitt.

Trotzdem haben ein oder zwei Leser in den vergangenen paar Tagen sicherlich große Aufmerksamkeit erregt und an ihre Ersparnisse gedacht. Wenn ja, wohin mit dem Preis, um einen Verlust des Wertes zu vermeiden? Alle gesicherten Anlagen mit einer Verzinsung von mehr als 1,7 Prozentpunkten haben wir für Sie aufbereitet. Teuerung und Zinsen: Wie sieht die Vorhersage für 2017 aus?

Die Tatsache, dass die Teuerungsrate ansteigt, muss nicht unbedingt eine Erhöhung der Investitionszinsen bedeuten. Obwohl es immer wieder kurzfristig steigende Zinsen und eine begrenzte Zahl von neuen Kunden gibt, ist ein genereller Zinsschritt im Rahmen kurzfristiger, sicherer Anlagen nicht zu befürchten. Schließlich schweben die Kreditinstitute immer noch in den Tages- und Termingeldern ihrer bestehenden Kunden - kein Grund, neue Kunden mit höherem Zinsniveau zu suchen.

Bleibt die Teuerungsrate in den kommenden Wochen konstant hoch, könnte insbesondere das langfristige Festgeldangebot davon profitiert und höhere Zinsen bieten. Hochinflation, tiefe Zinsen - welche sichere Anlage ist die richtige Wahl? Wenn Sie nicht abwarten wollen, sondern Ihr Kapital jetzt so gewinnbringend wie möglich investieren wollen, können Sie Ihr Kapital bei Auslandsbanken anlegten.

Diese sind derzeit bis zu 2,50 v. H. verfügbar, auch in Deutschland über Intermediäre wie z. B. Weltsparen oder Sparkassen und durch die europäischen Einlagensicherungen der entsprechenden Staaten gesichert. Es ist jedoch nicht ratsam, Ihr Kapital für mehr als 5 Jahre zu investieren, nur um die Teuerung zu betrügen. Diejenigen, die nicht wissen, ob die Investitionszinsen in naher Zukunft enorm ansteigen könnten, könnten auch nur einen Teil ihrer Ersparnisse investieren, um mit dem anderen Teil auf mögliche Zinsschwankungen flexibler eingehen zu können.

Der Teil der Ersparnis könnte mittlerweile auf einem Callgeldkonto ruhen, aber auch hier sollten Provider miteinander abgeglichen werden, denn ob das Callgeld mit 0,01 oder 1,10 Prozentpunkten zu verzinsen ist, kann am Ende des Jahres einen großen Einfluss haben.

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