Stammaktien

Namensaktien

Als stimmberechtigte Aktie oder Stammaktie bezeichnet man das Vermögen einer Aktie, das mit Stimmrechten behaftet ist. Die Stammaktien sind die Grundform der Aktien in Deutschland. Die Stammaktie ist die häufigste Form der Aktie. Worin besteht der Unterschied zwischen Stamm- und Vorzugsaktien? Sollen Sie lieber Stamm- oder Vorzugsaktien eines Unternehmens kaufen?

Stimmrechte ">Bearbeiten> | | Quellcode bearbeiten]>

Als stimmberechtigte Aktien oder Stammaktien gelten die mit einem Stimmrechtsanteil behafteten Aktien. Pendant zu einer gewöhnlichen Stückaktie ist die nicht stimmberechtigte Prioritätsaktie, die aber in gewisser Hinsicht privilegiert wird, um den Mangel an Stimmen auszugleichen, z.B. durch eine erhöhte Ausschüttung.

Zusammen mit der Gesamtsumme der Nominalwerte der ausgegebenen Stammaktien ergibt die Gesamtsumme der Nominalwerte der auszugebenden Stammaktien das Aktienkapital. Die Stammaktien repräsentieren das Stimmrecht eines jeden Gesellschafters in der Hauptversammlung. Jede Aktie gewährt exakt eine Aktie; Mehrfachstimmrechte sind nach dem Aktienrecht verboten.

Was Sie wissen müssen (Definition)

Hierbei spielt die so genannte "Stammaktie" eine bedeutende Rolle. 4. Das bedeutet, dass Investoren nicht nur eigene Anteile kaufen, sondern auch das Recht haben, in der Generalversammlung abzustimmen. Informieren Sie sich über die Stammaktien und die Besonderheiten gegenüber anderen Gattungen. Als Stammaktien gelten solche, bei deren Zeichnung ein Anteilseigner Gesellschaftsanteile und ein Wahlrecht hat. Sie werden auch "Stammaktien" oder "Stammaktien" genannt und zeichnen sich durch die enthaltenen Stimmrechte der Mehrheitsaktien aus.

Rechtliche Grundlagen für den Aktienhandel und die Strukturierung von Stammaktien in Deutschland bietet das deutsche Aktienrecht. 12 des deutschen Aktienrechts räumt den Anteilseignern das Wahlrecht ein: Abweichend hiervon ist jede Stückaktie stimmberechtigt. Die Ausgabe von Bezugsaktien kann nach den Bestimmungen dieses Bundesgesetzes als stimmrechtslose Stückaktien erfolgen. Die Kurse einer Stammaktien können an der Wertpapierbörse, an der die Anteile notiert sind, abgelesen werden.

Teilweise werden Stammaktien nicht in ursprünglicher Form an die Anteilseigner abgegeben. Statt dessen erhält der Aktionär eine Bescheinigung über den Anteilsbesitz. Das betrifft vor allem den internationalen Handel mit Wertpapieren. Sie werden wie Anteile betrachtet, werden aber beispielsweise als Global Depository Receipt (GDR) bezeichnet. Jeder, der Anteile an einem Betrieb besitzt, hat unterschiedliche Rechte und Verpflichtungen.

Die Stammaktionäre haben in der Generalversammlung eine Stimme. Das Wahlrecht beinhaltet folgende Punkte. Die Anteilseigner genehmigen den Vorschlag von Geschäftsführung und Aufsichtrat. Die Anteilseigner haben das Recht, über die Wahl des Abschlussprüfers mitzubestimmen. Stimmberechtigte Anteilseigner können auf Änderungen der Satzung Einfluss nehmen. Die Stimmrechte gelten auch für Kapitalmaßnahmen. Die Stimmrechte können genutzt werden, um für oder gegen die Aufhebung der Gesellschaft zu stimmen.

Jeder, der eine Aktie erworben hat, hat auch Anspruch auf eine pro rata Dividend. Die Anteilseigner sind über alle wichtigen Ereignisse im Konzern zu informieren. Ein Aktionär hat als ehemaliger Aktionär den Vorrang bei der Ausgabe neuer Stammaktien zur Kapitalerhöhung. Dann kann er sein Portefeuille mit neuen Anteilen begleichen, um eine Verdünnung seiner Anteilen zu vermeiden.

Wenn ein Anteilseigner Anteile bestellt hat, muss er diese einlösen. Eine so genannte "Nachschusspflicht" gibt es jedoch nicht, wenn sich das Untenehmen in einem finanziellen Ungleichgewicht befindet. Die Anteilseigner dürfen der Gesellschaft, an der sie Stammaktien besitzen, keinen Nachteil verursachen. Die Stammaktien zeichnen sich gegenüber anderen Gattungen vor allem dadurch aus, dass auch die Übertragung der Stimmen bei deren Eingang erfolgt.

So können beispielsweise Grossaktionäre, die viele Stammaktien eines Konzerns besitzen, einen grossen Einfluß auf die dortige Entwicklung haben. Oftmals können diese Anteilseigner anonym sein. Im Falle dieser Anteile muss der Firmenname nach dem Kauf der Anteile umbenannt werden. Nennwertlose Stückaktien: Bei diesen Anteilen bestimmt die Statuten der AG deren Gegenwert im Verhältnis zum Aktienrückkauf.

Nennwertlose Aktien: Diese haben einen fixen Nominalwert des Grundkapitals der Gesellschaft. Es sind sowohl "junge" als auch "alte" Anteile möglich. Neue Anteile sind beispielsweise Papiere, die zur Steigerung des Grundkapitals emittiert werden. Prinzipiell unterscheidet sich die Vorzugsaktie (Link zum Leitfaden) von der Stammaktie dadurch, dass sie stimmberechtigt ist und die Vorzugsaktie nicht.

Die Stimmrechte werden in der Regel durch eine geringere Ausschüttung von Stammaktien ausbezahlt. Die Stammaktien sind in der Regel stärker notiert als die Stammaktien, da die Anteilseigner für ihre Stimmrechte eine geringere Ausschüttung bekommen. Der Vorzugsaktionär erhält eine Vorzugsdividende. Der Preis der Vorzugsaktie ist jedoch geringer. Im Falle eines Aktiensplits werden die Stammaktien jedoch grundsätzlich wie Stammaktien betrachtet.

Somit stellen die Stammaktien keinen größeren Teil des Grundkapitals dar. Gleichzeitig gibt es aber auch Gesellschaften, die Vorzugs- und Stammaktien einbringen. So kann beispielsweise ein zu großer Einfluß von Großaktionären auf ein bestimmtes Geschäft durch ihre Stammaktien unterdrückt werden. Die Umwandlung der Stammaktien in Stammaktien ist möglich.

Die Stammaktien werden oft von Grossaktionären erworben, da sie durch Stimmrechte und Grossaktionäre einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung des Unternehmens haben können. Private Anleger geben in der Regel ihr Wahlrecht auf und erwerben in der Regel ein Vorzugspapier. Bei diesen erhält er dann eine erhöhte Ausschüttung als Entschädigung und wird bei der Ausschüttung vorziehen. Möglichkeiten und Vorteile: Stimmrecht: Jede Aktie gewährt dem Berechtigten eine Stimme.

Es ist unerheblich, ob die Stammaktien als Namens- oder Inhaberaktien emittiert wurden. Grundsätzlich wird eine Dividendenzahlung auf Stammaktien vorgenommen. Allerdings ist er in der Regel geringer als bei den Mehrzuteilungsaktien. Flexibel: Stammaktien können sehr rasch veräußert und erworben werden. Kursverlauf: Wie bei allen Aktientransaktionen gibt es auch bei den Stammaktien ein Preisrisiko.

Die Stammaktien können an amtlichen Wertpapierbörsen und im Freiverkehr erworben werden. Dazu ist in der Regel eine Einzahlung bei einer Hausbank erforderlich. Erfahren Sie mehr über das Untenehmen und wie es funktioniert, bevor Sie Aktien kaufen. Hierbei gilt: Je besser Sie das Untenehmen wissen, umso besser können Sie sich vorhersagen. Zahlt die Gesellschaft keine oder nur geringe Dividende?

Dies sind der Gegenwert und das Volumen der gehandelt werden. Prinzipiell gilt: Je höher das Volumen, um so mehr Anteile können gekauft und wiederverkauft werden. Höhere Handelsvolumina werden als Indiz für weniger Spekulationsaktien angesehen. Geringere Handelsvolumina deuten dagegen in der Regel auf starkes spekulatives Handeln hin. Die Ausgangssituation für den Erwerb von Stammaktien ist vielfältig.

Mehr zum Thema