Aktiensparplan index

Anteilssparplanindex

Unternehmen langfristig mehr Gewinn erzielen als ein breiter Index. MSCI World ist ein Index, der die Performance von etwa ETF-Sparplänen misst: Zum Beispiel der MSCI World Index (oder "Diese Ergebnisse sind aber eigentlich nicht direkt vergleichbar", sagt Meyer zu Drewer. um in den DAX, den Dow Jones oder einen anderen Index aufgenommen zu werden. Der Basisindex könnte beispielsweise der MSCI World Index sein.

ETF Sparplan vs. Aktiensparplan - Was ist besser für mich?

Aktiensparplan vs. Aktiensparplan - was ist besser? Sollte ich mein Kapital in einen Fondssparplan anlegen oder sollte ich lieber einzelne Aktien mittels eines Sparplans sparen? Index-Sparpläne oder einzelne Aktien, das ist für viele Menschen eine Frage des Glaubens. Beispiel: Sie wollen beispielsweise jeden Monat 100 EUR dauerhaft ausgeben. Wählen Sie einen (oder mehrere) ETF oder (eine oder mehrere) Einzellaktien?

Denn: Als ETF-Anleger nehmen Sie an den Höhen und Tiefen des Gesamtmarkts teil, während Sie als einzelner Aktienanleger nur an den Unternehmen partizipieren, deren Anteile Sie auch halten reduziert, während z.B. der DAX aktuell gar im Aufwind ist. Der Gesamterfolg des Investments wird aber auch durch die Dividendenhöhe der einzelnen Anteile bestimmt.

Diese betragen für einzelne Aktien aus dem DAX aktuell durchschnittlich 3-5 vH. Wie immer bei längerfristigen Anlagen sind einmalige und laufende Honorare ein sehr wichtiger Teil. ETF Sparpläne sind oft völlig kostenfrei (je nach ETF), es werden nur für den zugrunde liegenden ETF und dessen Administration Kosten berechnet (Total Expense Ratio - kurz TER).

Auch für Emissionszuschläge für die ETF gibt es keine. Sie können die entsprechenden Gebühren im Vertriebsprospekt des Investmentfonds oder auf den entsprechenden Finanz-Portalen sehen, wenn Sie bei der Suche die WKN des ETF eingeben. Zu beachten ist, dass es sich hierbei um Betriebskosten handelt, die Ihr Einkommen jedes Jahr reduzieren und von der Fondgesellschaft vom Vermögen abzugsfähig sind.

Beispiel: Bei einer Anlagesumme von 100.000 EUR und einem ETF mit einer TER von 0,25% beträgt die Investition in den ETF 250 EUR pro Jahr, die Ihnen auf der Ebene des ETF von Ihrem Gewinn abrechnet wird. Zur Gegenüberstellung: Für aktive verwaltete Investmentfonds fällt eine Verwaltungsgebühr von 1-2% an, was Betriebskosten von EUR 1000-2000 pro Jahr bei einem Investitionskapital von EUR 100.000 ausmacht.

Dies ist bei einzelnen Aktien auch von den Honoraren abhängig: Dabei fallen durch das Aktienportfolio im Wertschriftendepot selbst keine Unterhaltskosten an. Der Makler benötigt jedoch in der Regel eine bestimmte prozentuelle Ankaufsgebühr ( (z.B. 1,5% der Anlagesumme) und in einigen Fällen eine Registrierungsgebühr im Aktienbuch für deutsche (Namens-)Aktien (z.B. 1,95 Euro).

Bei einem Aktienkauf zu 100 EUR pro Sparpaket ergibt sich ein Gesamtpreis von 3,45 EUR pro Monat. Nur 96,55 EUR von Ihren 100 EUR sind wirklich in das entsprechende Untenehmen angelegt. Für Sie heißt das aber: Die einzelne Beteiligung muss 3,45% Wertzuwachs haben, damit die zu reinvestierenden Aufwendungen wieder angelegt werden können.

Also geht die erste Dividendenausschüttung an die Tatsache, dass Sie die Anteile allein dafür erworben haben (ich werde mögliche Kurssteigerungen nicht berücksichtigen, diese können natürlich einen positiven Einfluss auf die Berechnung haben.... oder einfach nur negativ). Nach Anfall der Anschaffungskosten fallen jedoch keine weiteren Betriebskosten für die einzelnen Anteile an. Im Unterschied zu den jährlichen Betriebskosten einer ETF.

Übrigens, wenn Sie eine Stückaktie für 100 EUR ohne das Sparpaket als einmalige Anlage kaufen, zahlen Sie manchmal auch volle 5-10 EUR Transaktionskosten für den Ankauf. Wieder muss die Vorratsmenge 5-10 Prozente im Wert steigen, bevor Sie null sind. Im Durchschnitt sind das 2-3 Ausschüttungen, also müssen Sie die Anteile für 3 Jahre behalten.

Deshalb ist es meiner Meinung nach auch bei kleinen Beträgen mit einem Sparprogramm (das Sie auch nach Wunsch unterbrechen können) sinnvoll. Wenn man mehr als 700 EUR anlegen will, sollte man die entsprechende Beteiligung aus Transaktionskostenbetrachtung durch manuellen Einzelkauf erwerben, unter 700 EUR kann sich der Erwerb mittels eines Sparplans lohnen.

Wie Sie sehen, fallen im Unterschied zu den börsengehandelten Fonds keine weiteren Mehrkosten an. Dies ist natürlich ein gutes Beispiel für einzelne Anleihen. Wie kann man gegen einzelne Titel vorgehen? Nur sehr wenige Unternehmen können langfristig mehr verdienen als ein breiter Index.

Das bedeutet, dass sich der Index in der Regel besser entwickelt. Außerdem sind Sie auf das Verhalten von Gesellschaften mit Einzelanteilen angewiesen. Wer nur einzelne Anteile in Deutschland kauft, hat auch das Risiko, nur in einem einzigen Staat angelegt zu sein (sog. Home Bias). Ein anderer Vorteil der einzelnen Anteile ist natürlich, dass man mit einem Sparprogramm nicht viele Anteile sparen kann.

Für die grössten Werte des DAX ist das natürlich kein Hindernis. Wer aber auch über einen Sparkurs die amerikanischen Spitzenwerte oder Spekulationswerte aus den Emerging Markets retten will, schaut in die Dunkelheit. Diese werden einfach nicht als Sparprogramm offeriert. Sie müssen diese Anteile also in eine einmalige Einlage investieren, die Sie angesichts der Kosten der Transaktion viel kosten kann, wenn Sie beispielsweise Ihren eigenen Fond "aufbauen" wollen.

Dies zahlt sich tatsächlich nur bei höheren Beträgen pro Stück aus. Für mich selbst ist eine Größenordnung für einzelne Positionen von mind. 2000 EUR je Stückaktie wünschenswert. Hauptsächlich in globale börsengehandelte Fonds (siehe Link) über den ETF Savings Plan und dann in ausgesuchte Einzeltitel auch über den Savings Plan (da niedrigere Preise wie oben berechnet werden). So kann ich die Vorteile und Nachteile beider Anlagekategorien kombinieren und bei Bedarf auch noch eine Feinabstimmung durchführen.

Ich gehe auch das Risiko ein, dass sich meine einzelnen Titel manchmal überproportional entwickeln, so wie die regelmäßigen jährlichen Dividenden der Fonds. Aktualisierung: Im Rahmen einer kürzlich erfolgten Strategieanpassung habe ich alle meine individuellen Aktiensparpläne eingestellt und auf den manuellen Einzelkauf umgestiegen.

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