Direktversicherung durch Gehaltsumwandlung

Erstversicherung durch aufgeschobene Vergütung

auf das vereinbarte Bruttogehalt oder durch Entgeltumwandlung Ihrer Mitarbeiter. Supportfonds, Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionskasse) oder führt diese allein durch (Direktzusage), gibt es einen unverzichtbaren Hafen. Die Direktversicherung durch die Gesellschaft oder durch Entgeltumwandlung. Wenn der Arbeitnehmer aufgrund der Entgeltumwandlung sozialversicherungspflichtig ist, was unter anderem durch den Abschluss einer Direktversicherung erfüllt werden kann.

Direktversicherungen durch Entgeltumwandlung - nur für Mitarbeiter mit hoher Steuerquote

Niemand benötigt eine Direktversicherung, denn im Prinzip ist es eine Lebens- oder Pensionsversicherung, die ein ganz normales Vermögen bildet und somit zu 90 % ein Bausparvertrag ist. Bei älteren Arbeitnehmern mit hohen Einkünften kann sich eine Direktversicherung jedoch aus steuerlichen Gründen auszahlen. Bei der Direktversicherung handelt es sich um eine Kapitallebens- oder Pensionsversicherung - eventuell auch fondsgebunden -, die der Dienstgeber für den Dienstnehmer abzuschließen hat (ab 2002 auch wenn der Dienstnehmer dies möchte und keine andere Betriebsrente besteht).

Dies bedeutet, dass das Unternehmen die Beiträge zahlt und der Mitarbeiter der Versicherungsnehmer ist. Der Mitarbeiter hat jedoch unmittelbar Ansprüche auf alle Versicherungsleistungen, seine Hinterlassenen im Falle seines vorzeitigen Todes. Die Direktversicherung hat ihren Ursprung in diesem Direktanspruch, den die versicherten Personen oder die von ihnen bezeichneten Begünstigten aus einer Berufsversicherung haben.

Als Risiko-, Kapitallebens- oder Rentenversicherung können direkte Versicherungsverträge - auch anteilgebunden und mit Zuschlägen (z.B. Berufsunfähigkeitszulage) - geschlossen werden. Bei der Direktversicherung - mit Ausnahmen von der Risikolebensversicherung - gelten die obigen Ausführungen für die Kapitallebensversicherung, wobei die Direktversicherung - wie alle Kapitalversicherungen - eine schlechtes, unflexibles langfristiges Investment ist.

Es wird unterschieden zwischen der Direktversicherung, die der Dienstgeber für seine Mitarbeiter im Wege der Betriebsrente schließt und für die er alle Abgaben und Gebühren zahlt, und der Direktversicherung durch Entgeltumwandlung oder Gehaltsbefreiung, die der Dienstgeber auf Antrag des Dienstnehmers schließt, der einen Teil seines Lohnes in einen Betriebsversicherungsbeitrag umwandelt.

Grundsätzlich hat der Mitarbeiter keinen Einfluß auf den Abschluß einer Direktversicherung (z.B. bei unprofitablen Unternehmen) im Sinne einer Pensionszusage und der Betriebspension. Daher soll nur die zweite Art der Direktversicherung - also die Mitarbeiter-Direktversicherung (AN-Direktversicherung) - genauer erörtert werden. Die Besonderheit der AN-Direktversicherung besteht darin, dass nur eine Pauschalsteuer von 20 % auf den umgewandelten Lohn (zuzüglich des Solidaritätszuschlags und der Kirchensteuer) zu entrichten ist.

Die folgenden Anforderungen an die Einkommensteuerpauschale und die Bilanzierung einer Direktversicherung sind zu beachten: Vertragspartei und Beitragender muss die Gesellschaft sein; der Versicherungsbeitrag zur Todesfallversicherung darf 1742 EUR pro Jahr nicht überschreiten (sind jedoch mehrere Mitarbeiter in einem Gesamtvertrag mitversichert, darf der Beitragssatz für Einzelversicherte 2147 EUR nicht überschreiten, wenn der Jahresdurchschnittsbeitrag 1742 EUR beträgt); die Krankenversicherung muss bis zum vollendeten sechzigsten Geburtstag bestehen (also nicht vorzeitig kündbar, aber höchstens beitragsfrei); die Forderungen aus der Krankenkasse dürfen weder abtreten, noch abtreten oder ausleihen.

Die Abgeltungssteuer wird entweder vom Dienstgeber oder vom Dienstnehmer erstattet. Die ab 1999 für die Mitarbeiter ungünstige Rückstellung wurde im März 2001 aufgehoben. Dies bedeutete, dass der Mitarbeiter die von ihm bezahlte Abgeltungssteuer versteuern musste. Mitarbeiter mit niedrigem Steuersatz zahlen somit mehr als ohne Direktversicherung. Bei anderen war die Direktversicherung nicht mehr sehr profitabel.

Wenn Sie die Jahresprämie für eine Direktversicherung mit einer Sonderleistung (z.B. Weihnachtsgeld) verrechnet bekommen, können Sie Sozialversicherungsbeiträge einsparen, soweit Sie die Beitragsgrenzen durch Löhne und Sonderzahlungen überschreiten. Ab 2002 kann die Direktversicherung auch als Riester-Altersvorsorgevertrag geschlossen werden, vielleicht auch - von Geringverdienenden - in einen solchen umgerechnet.

So kann der Mitarbeiter anstelle der pauschalen Einkommensteuer die Riester-Förderung durch Zuschüsse oder den neuen besonderen Ausgabenabzug in Anspruch nehmen. 2. In diesem Fall müßten die Nachzahlungen jedoch vollständig besteuert werden, während die Vorteile einer nicht subventionierten Direktversicherung im Todes- oder Überlebensfall erstattet werden. Wenn ab 2009 Sozialversicherungsbeiträge auf das umgerechnete Arbeitsentgelt gezahlt werden sollen, sollte die AN-Direktversicherung für viele nicht mehr sinnvoll sein und die abgabenfreie Umwidmung des Arbeitsentgelts in einen Versorgungsbeitrag oder eine steuerbefreite Altersrente über einen Rentenfonds, eventuell auch eine Versorgungszusage im Sinne der Betriebsrente, wäre die beste Möglichkeit.

Die Direktversicherung für Arbeitnehmer noch mehr als andere kapitalbildende Versicherer ist also eine Renditefrage. Er kann die moderate Verzinsung der kapitalbildenden Versicherung (bei hoher Steuerquote) steigern, aber auch - bei niedrigen Einkünften - die Verzinsung der Sozialversicherungsbeiträge senken (insbesondere ab 2009).

Bei Geringverdienern wird sich die Unterstützung durch die private Altersversorgung oder die Direktversicherung von Riester in den kommenden Jahren mehr lohnen. Eine AN-Direktversicherung zahlt sich nur für Ältere (ca. 40 Jahre alt) aus, die viel Geld einnehmen und deren besondere Ausgaben (inklusive Riester-Sonderausgabenabzug) ausgelastet sind. Mit zukünftig tieferen Spitzensteuern von unter 40 % werden auch die Steuererträge der Erstversicherung abfließen.

Direktversicherungen sollten nicht zu frühzeitig abgeschlossen werden, da sonst lange Restlaufzeiten, die nicht gerade atemberaubende Rendite von Lebensversicherungen und Teuerung die steuerlichen Vorteile mindern. Wie hoch ist die Deckungssumme oder die Pension für eine Direktversicherung? Der Versicherungssummenbetrag bzw. die Pension ist abhängig von der Höhe von Alter und Beiträgen (in der Regel maximal 1742 EUR pro Jahr).

Wenn Sie 40 Jahre sind und Ihr Dienstgeber 1742 EUR pro Jahr in eine Direktversicherung bis zum Alter von 60 Jahren einzahlt, bekommen Sie eine Versicherungsprämie von 20 mal 1742 EUR = ca. 35000 bis 40000 EUR.

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