Direktversicherung Krankenversicherung

Erstversicherung Krankenversicherung

Im Gegensatz zur gesetzlichen Rente - kein Krankenkassenzuschuss. Persönliche Krankenversicherung - Berufsunfähigkeitsversicherung - Altersvorsorge. Erstversicherung Krankenversicherung Die Direktversicherungsleistungen im Pensionsalter getätigten unterliegen wie alle anderen betrieblichen Altersversorgungen seit dem Gesetz zur Modernisierung des Gesundheitswesens von 2004. Der zahlungspflichtige Versicherer ist verpflichtet, die den Kassen geschuldeten Beträge zurückzuhalten und an ordnungsgemäà zu senden: abzuführen In diesem Falle wird die Gesamtsumme bezüglich der Pflege und Krankenversicherungsbeiträge über einen Zeitrahmen von zehn Jahren verteilt.

Damit ist die Verpflichtung zur Beitragszahlung auf diese zehn Jahre beschränkt. Dieser Sachverhalt trifft es beim Abschluß einer landesweit geförderten Direktversicherung bereits im Vorfeld zu, um später gegen böswillige Überraschungen immun zu sein. Bei der Direktversicherung sind von der Krankenversicherungspflicht nur diejenigen Mitarbeiter erfasst, die Kunden einer GKV sind.

Da vollständig bisher Privatversicherte Empfänger einer Direktversicherung Rente von dieser Vorschrift nicht berührt sind. Bei einer Pensionierung kann der Versicherungsnehmer frei wählen, wie die Leistung ausgezahlt werden soll. Der Steuerpflicht gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung verbleibt die persönliche Verfügung unberührt Selbst wenn eine einmalige Zahlung an gewünscht geleistet wird, hat die in der Direktversicherung versichert Ruheständler im Zuge der Krankenkassenpflicht Beiträge zu erstatten.

Das Besondere an bezüglich Direktversicherung Krankenversicherung muss bereits zu Anfang des Vertragsabschlusses berücksichtigt werden.

Man denke an die Krankenversicherung für sofortige Rente und Kapitalausgleich.

Bei einer Sofortversicherung oder einer Direktversicherung für Praxispersonal sollten die niedergelassenen Mediziner auch Steuerbelastungen und Krankenkassenbeiträge berücksichtigen. Angestellte haben einen gesetzlichen Anspruch auf die so genannten Entgeltumwandlungen. Nicht nur für Vollzeitbeschäftigte, sondern auch für Nebenbeschäftigte und Mini-Jobber. So können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ihrer Kanzlei einen Teil ihres Lohnes oder einmalige Zahlungen in die Pensionskasse, die Pensionskasse oder die Direktversicherung einfordern.

Bei einer Direktversicherung des Arbeitnehmers ist dies zu beachten: Der verwendete Lohnanteil wird mit einem Pauschalsatz versteuert. Darüber hinaus muss der Mitarbeiter für die Kapitalabfindung aus der Direktversicherung und für eine sofortige Rente Krankenversicherungsbeiträge entrichten, informiert die Arbeitsgemeinschaft Sozialrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) und nimmt Bezug auf ein Beschluss des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz (Az.: L 5 KR 84/15).

In diesem speziellen Falle hat der Unternehmer eine Lebensversicherung in Gestalt einer Direktversicherung für einen Angestellten abgeschlossen. Der Mann bekam nach Ablauf des Versicherungsvertrages einen Pauschalbetrag von rund 116.000 EUR. Hierfür verlangte die Kranken- und Pflegeversicherung anteilige Zuzahlungen. Die Mitarbeiterin nutzte rund 113.000 EUR der Abfindung und legte sie in eine sofortige Rentenversicherung an und zahlte ihm rund 500 EUR pro Monat.

Auch die Krankenkasse verlangte wieder Einlagen. Mit Recht haben die Gerichte des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz geurteilt. Dabei haben sie ihr Augenmerk darauf gerichtet, dass es sich um zwei verschiedene Aufträge handelte. Der Anspruch der Kranken- und Krankenpflegeversicherung ist gerechtfertigt. Bei beiden Verträgen - Direktversicherung und sofortige Rente - sind Beitragszahlungen zu leisten.

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