Viel Geld Anlegen

Investieren Sie viel Geld

Dies mag schwieriger sein als vorher, aber es ist immer noch ziemlich einfach. Nicht verwechseln Geld anlegen mit Spekulation. - So viel sollten Sie wissen. Soll ich mein Geld jetzt in ETFs investieren? Eine Menge meiner Freunde schieben das Investieren von Geld hinaus.

Gelder richtig anlegen - Grundkenntnisse

Im Grunde können Sie mit Ihrem Geld zwei Dinge tun: Sie können es ausleihen (Sparbuch, Termingeld, Obligationen) und dafür Zinsen erhalten, oder Sie können es anlegen, d.h. Sie erwerben eine Immobilie (durch Gesellschaftsanteile, Liegenschaften oder Rohstoffe) und damit an den Renditen (Dividenden, Mieten) und der Wertentwicklung der Immobilie teilnehmen.

Die Kreditvergabe ist ein überschaubarer Vorgang: Der Zeitraum bis zur Tilgung und die Verzinsung sind von vornherein fix. Nach wie vor besteht das Gefahr, dass der Kreditnehmer nicht in der Lage ist, die Zinszahlungen zu leisten und das Kreditvolumen am Ende der Kreditlaufzeit zurückzuzahlen. Mittelfristig führt die Anlage von Geld zu höheren Erträgen als die Kreditvergabe, gerade wegen des erhöhten Wertschwankungsrisikos (Risikoprämie des Unternehmers).

Andernfalls würde jeder nur sein Geld leihen. Gefahr und Ertrag sind direkt verknüpft. Ein zusätzlicher Ertrag ist - zumindest in den meisten Fällen - ohne weiteres Restrisiko nicht möglich. Eine ungewisse Zukunftsperspektive lässt sich am besten mit einem breiten Portefeuille abdecken. Viele Menschen werden verstehen, dass Sie Ihr Geld auf unterschiedliche Investitionen verteilen und so Ihr eigenes Sicherheitsrisiko reduzieren können.

Unter anderem hat er bewiesen, dass eine clevere Zusammenstellung mehrerer Investments nicht nur das Gesamtportfolio risikoreduziert, sondern zugleich auch die Verzinsung anheben kann. Desto mehr Kapitalanlagen untereinander verbunden sind, deren Performance nicht völlig parallelisiert ist (mathematisch: nicht voll korreliert), desto besser ist das Kapitalanlageergebnis.

Denn alle für die Berechnung eines optimalen Markowitz-Portfolios notwendigen Kenngrößen verlangen Zukunftsprognosen: Es gilt, die künftige Verzinsung, die künftige Fluktuation sspanne (Standardabweichung) und die künftigen Zusammenhänge aller Investments abzuschätzen! Selbst kleine Fehleinschätzungen in der Ausbeute lassen das optimale Ergebnis weit hinter sich. Basierend auf Anlagegrundsätzen (keine Wette auf eine besondere Zukunft und damit keine schlechten Spekulationen, niedrige Preise, breite Streuung) sollten leistungsfähige "Portfolios ohne Wetten" nie weit vom Optimalen entfernt sein, ganz gleich, was die Zukunft auch mitbringt.

Diversifikation, d.h. die Kombination von Investitionen, die nicht voll und ganz aufeinander abgestimmt sind, steigert die Rentabilität und reduziert das Risiken im Verhältnis zu einer einzelnen Investition. Jeder, der variiert (und damit davon ausgeht, dass die weitere Entwicklung ungewiss ist), sollte sein Portefeuille konsequent ohne Prognosen, d.h. ohne Wette auf eine konkrete Entwicklung aufbauen. Der Ausschluss oder die Bevorzugung bestimmter Investitionen macht nur sinnvoll, wenn man davon ausgeht, dass man die zukünftige Entwicklung vernünftig vorhersagen kann.

Wenn man sich dann aber auf die besten Systeme konzentriert, kann man das beste Resultat erzielen. Dies macht das Anlegen von erfolgreichem Geld so entspannt und einfach: Nur die gezielte Vermögensallokation ist wichtig. Mit der strategischen Vermögensallokation wird beschrieben, wie viel in welche Anlagekategorien angelegt wird. Unter einer Assetklasse versteht man eine Anlagegruppe derselben Klasse, z.B. "Aktien" oder "Anleihen" oder "Immobilien".

Es können aber auch verschiedene Unterklassen, wie z.B. Anteile in einer bestimmten Gegend (europäische und US-amerikanische Werte etc.), als Asset-Klasse betrachtet werden. Man ahnt es schon: Auch hier wird klar, dass selbst Fachleute nicht in der Position sind, die zukünftige Entwicklung mit einer gewissen Genauigkeit vorherzusagen. Setzen ist es nicht wert - denn die Zeit drängt.

Private Anleger müssen nicht die Finanzierung studieren, um ein erfolgreiches Investment zu tätigen, sie müssen nicht sofort über 10000 Titel und verschiedene Renten- und Warenmärkte nachdenken, sie müssen die Nachrichtensituation nicht tagtäglich bewerten, sie können Börsenblätter sicher zur Seite schieben und die Massenmedien einfach ausblenden. Effizientes Portfolio ohne Wetten konzentriert sich ausschliesslich auf die Zusammenstellung der entsprechenden Anlageklassen: Dies ist eine sehr übersichtliche Zahl von verschiedenen Assetklassen wie z. B. Equities, Bonds, Commodities, Real Estate (Aktien) - die wir bereits erwähnt haben.

Daher lautet der obige Begriff: Diversifikation, d.h. die Kombination von Anlagekategorien, die nicht voll und ganz aufeinander abgestimmt sind, ist der entscheidende Faktor für den Anlagerfolg. Auch über einen längeren Zeitraum hinweg weisen Assetklassen ein bestimmtes Merkmal auf, das durch Merkmale wie a) die erzielte Verzinsung, b) die Bandbreite der Schwankungen der Renditeentwicklung und c ) das Renditeverhältnis (mehr Parallelität, mehr Inversität oder Unabhängigkeit von einander; Messung als Korrelation) beschrieben werden kann.

Weil der Investor, der die für die Anlagekategorien charakteristischen Verhaltensweisen kennen und erkennen kann, ein guter Investor sein sollte. Nicht jedes Jahr, aber auf mittlere Sicht erreichen kleine Firmen eine hohe Rentabilität (sog. Smallcap-Effekt), ebenso wie niedrig eingestufte Stoffanteile (sog. Value-Effekt). Die Frage, ob diese hohen Erträge mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko verbunden sind, ist in der Fachliteratur kontrovers.

Möglicherweise gibt es eine Ausnahmeregelung zur Regelung "keine zusätzlichen Erträge, kein weiteres Risiko", daher werden diese Auswirkungen auch als Unregelmäßigkeiten angesehen. Die Diversifikation in Teilsegmente wie Kleinunternehmen und Vermögensanteile kann zur Diversifikation beitragen, vor allem aber die Renditen anheben. Die Diversifikation Ihres Vermögens ist nicht abhängig von Ihren individuellen Zielsetzungen, Ihrer finanziellen Situation und z.B. dem, was Sie als Risiken betrachten.

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