Aktien Handeln für Anfänger

Börsenhandel für Anfänger

(sonst würden Sie hier nicht fragen), können Sie bereits mit OS handeln. Mit dem Kauf von Aktien kaufen Sie einen kleinen Teil eines Unternehmens. Sprung zu Als Anfänger gut vorbereitet: Was sind Aktien? - Es wird selbstverständlich auch erklärt, was Aktien sind: Sie wollen wahrscheinlich in Aktien investieren und nicht mit ihnen "handeln".

Ihr erster Schritt in die Börsenwelt

Damit Sie Ihre Lieblingsaktien in Österreich an der Wienerbörse oder weltweit erwerben können. Vor der Anlage Ihres Geldes in Aktien oder tatsächlich in Firmen sollten Sie sich ein wenig mit der Wertpapierbörse auseinandersetzen. Als Aktienanfänger gibt es einige Punkte zu berücksichtigen und welche Anforderungen Sie für den Handel mit Aktien haben.

Hier finden Sie einige Hinweise, wie Sie feststellen können, ob Aktien für Sie in Frage kommen, welche Aktien für Sie von Interesse sind und wo Sie Aktien leicht und kostengünstig im Internet erwerben und handeln können. Welches Kapital benötigt ein zukünftiger Teilhaber? Bereits ab einem Anlagebetrag von ca. 2000 EUR können Aktien ertragreich werden.

Einzelne Käufe von Aktien unter diesem Betrag wenden relativ viel zu viel für Honorare und Kommissionen auf, die beim Kauf von Aktien für die Wertpapierbörse oder den Börsenmakler entstehen. Je mehr Aktien erworben werden, desto geringer sind die fixen Kosten. Über 15% des gesamten Vermögens (inkl. Wohnung, Grundstück, Juwelen etc.) sollten nicht in Aktien angelegt werden.

Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten zu bestimmen, welche Aktien erworben oder veräußert werden sollen, z.B. Fundamentalanalyse, Charting und vieles mehr. Welchen Titel Sie erwerben, hängt letztendlich von Ihnen ab, und 100%ige Sicherheit ist keine der beiden Möglichkeiten. Das Beste, was Sie tun können, ist, mit der Industrie oder dem Bereich vertraut zu sein, in dem das zu kaufende Untenehmen umzieht.

Ob eine Stammaktie eine Dividende ausschütten kann (Gewinnbeteiligung), kann ebenfalls einen großen Einfluß haben. So zahlt eine Siemens AG z.B. jährlich etwa 3% Dividende, kann aber nicht so gut steigen wie eine Facebook-Aktie, aber sie zahlt dafür keine Dividende. Was ist der Aktienhandel?

Die Aktien werden in der Regel über die Börse verkauft. Aber es gibt auch ausserbörsliche Börsenplätze wie "XETRA", wo auch nach Handelsschluss getauscht werden kann. Für den Erwerb und die Veräußerung von Aktien wird in der Regel eine prozentuale Gebühr erhoben. Was für Aktien soll ich erwerben? Es liegt an Ihnen zu bestimmen, welches Wagnis Sie einzugehen wünschen.

Es gibt auch verschiedene Risikokategorien für Aktien: Die Aktien großer, bewährter Firmen - auch "Blue Chips" oder "Blue Chips" - verheißen ein hohes Mass an Geborgenheit und eine vergleichsweise hohe Aufwertung. Größeres Wagnis gehen Firmen ein, die noch nicht so lange am Markt sind. Und wie können Sie Ihr Aktienrisiko mindern?

Wenn Sie Ihr Portfolio durch Diversifizierung risikominimieren wollen, können Sie entweder eine große Anzahl verschiedener Aktienarten in Ihr Portfolio investieren - oder es mit einem so genannten ETFfine-Aktienindex wie dem ATX simulieren. Im ATX beispielsweise sind die 20 bedeutendsten Aktien Österreichs enthalten, aber mit einem ETF-Fonds können Sie für wenig Startgeld starten und müssen die 20 Aktien nicht individuell aufkaufen.

Mehr Informationen zum ATX und den darin befindlichen Aktien finden Sie hier. Wie viel kosten Aktien? Zusätzlich zum tatsächlichen Anschaffungspreis der Anteile werden je nach Auftragsgröße und Preis auch Aufwendungen anfallen. Einige Finanzinstitute erheben eine Verwahrungsgebühr für die Aktien. In der Vergangenheit war der Anteilserwerb wesentlich komplizierter.

Mit welchem Online-Broker sollten Sie Ihr Aktienportfolio aufschlagen? Aktien können Sie bei Ihrer Bank oder über das Web zu in der Regel günstigeren Konditionen einkaufen. Auch bei so genannten Online-/Discount-Brokern oder Direct Banks ist die Einrichtung eines Aktiendepots in der Regel kostengünstiger als bei Ihrer Bank. In der Regel wird ein fester Betrag pro Wertpapierkauf und Wertpapierverkauf berechnet.

In einigen Aktienportfolios wird jedoch auch eine Mischung aus fester Auftragsgebühr und prozentualen Gebühren auf Basis des Auftragswertes gezahlt.

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