Lohnt sich Rürup für Angestellte

Rürup zahlt sich für Mitarbeiter aus

ist auch für Beamte und Angestellte mit höherem Einkommen konzipiert. Wem lohnt sich die Rürup-Rente? Der Rentenerfinder Bert Rürup bestreitet dies nicht. Prüfen Sie, ob sich der Steuervorteil des Staates für sie lohnt. Manche Tarife eignen sich besonders für Arbeitnehmer, andere für Selbständige.

Weshalb sich die Grundrente auch für die Mitarbeiter lohnt

Bei der Grundrente - oft auch Rürup-Pension oder Rürup-Pension bezeichnet - können nicht nur Selbständige, sondern auch Arbeitnehmer für das hohe Lebensalter vorzusorgen. Dies lohnt sich - auch für Normalverdienende. Mehr als zwei Mio. Menschen sichern sich bereits eine Grundrente - meist Selbständige, die keine staatliche Pension erhalten. Die Grundrente zahlt sich aber auch für Mitarbeiter aus, die im hohen Lebensalter ein Zusatzeinkommen anstreben.

So kann jeder, der in diesem Jahr als einzelner Mitarbeiter 35.000 EUR Bruttoverdienst erwirtschaftet und bis Ende des Jahres 2.400 EUR in eine Grundrente zahlt, rund ein Viertel des Beitrags vom Fiskus zurückerhalten. Denn: Aufwendungen für eine persönliche Grundrente gelten - ebenso wie der Zuschuss zur staatlichen Altersversorgung - als Sonderaufwendungen für die Altersversorgung in der steuerlichen Erklärung.

Im Jahr 2017 erfasst das Steueramt bis zu 23.362 EUR als Sonderaufwand (doppelter Wert für zusammen veranlagte Paare). Für einen Arbeitnehmer beinhaltet dieser Maximalbetrag zunächst die obligatorischen Beiträge zur Pensionsversicherung - nämlich die Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge (18,7% von 35.000 EUR = 6.545 EUR). Der Restbetrag kann als Sonderaufwand für eine Grundrentenversicherung verwendet werden.

So konnte der Mitarbeiter mit einem Jahresgehalt von 35.000 EUR bis zu 16.800 EUR in eine Grundrente zahlen (23.362 EUR - 6.545 EUR = 16.817 EUR). Sonderaufwendungen für die Altersversorgung werden jedoch nicht vollständig vom steuerpflichtigen Ergebnis abgesetzt, sondern nur zu 84% im Jahr 2017 erfasst. Zusätzlich ist der Arbeitgeberbeitrag zur Pensionsversicherung von den pro rata temporären Sonderaufwendungen abzuziehen.

Bis 2025 wird der Anteil der abzugsfähigen Sonderaufwendungen um zwei Prozent pro Jahr auf 100 % steigen. Der Beitrag zur Grundrente ist dann vollständig abgabenfrei. Eine nachträgliche Auszahlung der Grundrente ist zu versteuern. Da jedoch der Personalsteuersatz im Pensionsalter in der Regel geringer ist als im Erwerbsleben, besteht ein steuerlicher Vorteil.

Pension - wenn es sich wirklich lohnt

Eine solche Lösung können wir derzeit vermuten, wenn wir den zugesagten wirtschaftlichen Nutzen der Rürup-Rente in Frage stellen. Wenn Fachleute die fehlende Flexibilisierung der Alterssicherung bemängeln, betonen die Unterstützer, dass den Selbstständigen keine andere Form der Alterssicherung bleibt. Dabei wird geklärt, für welche Personenkreise sich der Abschluß einer Rürup-Rente lohnt und welche Vor- und Nachteile mit ihr einhergehen.

Selbst wenn ihre Form der Alterssicherung (Altersvorsorge im Test) von vielen Verbraucherschutzgruppen in Frage gestellt wird, hat kaum eine andere privatwirtschaftliche Vorsorge so viele Befürworter wie die staatliche Altersversorgung. Geringfügig ist der Abschluß einer Rürup-Pension, die derzeit nur 1,9 Mio. Pensionsverträge ausweist. Aber warum gibt es eine solche Differenz zwischen der Riesterrente und der Rüruprente?

Zudem verursacht ihr Kostendruck einen erhöhten Aufstand. Durch die Anschaffungs- und Administrationskosten würden zu hohe Beträge entstehen und damit nur die Kassen der Kreditinstitute gefüllt. Bei aller Kritik besteht der Firmengründer Bert Rürup auf dem einmal ausgearbeiteten Vorsichtskonzept. Wenn man sich schon in jungem Lebensalter Gedanken über eine attraktive Altersversorgung gemacht hat, kann sich dies mit steigendem Lebensalter und einer veränderten Lebenslage abrupt ändern:

Werden zum Beispiel Ehegatten und Kinder hinzugezählt, die den Erwerb eines Hauses benötigen, eignet sich das Sparvolumen der Rürup-Pension sehr gut zur Eigenheimfinanzierung (Baufinanzierung im Test). Der Sparer hat in diesem Kontext keine Chance, das eingesparte Geld (Kapitalanlage im Test) zu erhalten, da dieses nur als lebenslängliche Altersrente ausbezahlt wird. Dem Sparer steht nur die Prämienbefreiung für einen Vertrag zur Verfügung, um wesentlich mehr Geld zu erhalten.

Diese Maßnahme wird jedoch mit einer späteren geringen Altersrente belohnt. Wem lohnt sich ihr Studium? Hintergründe der EinfÃ? sind der Kreis der Personen, die nicht zur Einzahlung in die gesetzlichen Rentenversicherungen gezwungen sind, wie z. B. SelbstÃ?ndige und SelbstÃ?ndige. Zu diesem Zweck sollte eine Vollkaskoversicherung für sie abgeschlossen werden. Sie ziehen damit jedes Jahr bis zu 22.172 EUR von der Mehrwertsteuer ab.

In diesem Fall werden 80 % der geleisteten Beitragszahlungen für steuerliche Zwecke einbehalten. Eine 40-jährige Versicherungsnehmerin mit einem Jahresbruttoeinkommen von 60.000 EUR schliesst eine Rürup-Rente mit einer Versicherungsprämie von monatlich 200 EUR ab. Davon werden 80 Prozentpunkte in Abzug gebracht, was 1920 EUR pro Jahr entspricht. Bei einer Grenzsteuerquote von 42% kann der Sparer eine Steuereinsparung von 806,40 EUR erzielen.

Dadurch beträgt der dem Sparende tatsächlich belastete Betrag von 2.400 EUR nur 1.593,60 EUR. Wenn Selbstständige bereits für ihr Lebensalter regelmäßige Einzahlungen in die Rentenversicherung planen, müssen sie einige besondere Merkmale beim Abschluss einer Rürup-Rente berücksichtigen. Sie müssen daher akzeptieren, dass ihre Steuerersparnisse niedriger sind.

Das folgende Beispiel zeigt, wie sehr die Zahlungen an die berufliche Vorsorge an der eigenen Pension zunagen können: Ein Selbstständiger mit einem Jahresbruttoeinkommen von 60.000 EUR bezahlt nur die Grundrente und bezahlt den gesetzlichen Höchstbetrag von 22.172 EUR in den Arbeitsvertrag. Von diesem Betrag kann er 17.738 EUR als Sonderausgabe einfordern.

Der Mitarbeiter hat ein Jahresbruttoeinkommen von 60.000 EUR. Von diesem Betrag muss er 11.220 EUR im Voraus an die gesetzlichen Rentenversicherungen abführen, so dass ihm nur noch 10.952 EUR zur Verfügung stehen. Die Ärztin /der Arzt erhält ein Jahresbruttoeinkommen von 120.000 EUR.

Er erwägt auch den Abschluß einer Rürup-Pension. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Auszahlungen an die Pensionskasse bereits als Sonderaufwand besteuert werden. Damit können sowohl die Einlagen in die Pensionskasse als auch die Rürup-Pension als Sonderaufwendungen bis zu einem Höchstbetrag von 35.476 EUR angesetzt werden. Die Ärztin oder der Arzt beschließt dann, für einen Zeitraum von drei Jahren pro Jahr rund um die Uhr einen Betrag von rund EUR 30000,- in einen Rürup-Vertrag umzuwandeln.

Er kann im ersten Jahr 80 % seiner Zahlungen als Sonderausgabe ausgleichen, was zu einer Steuereinsparung von 10.328,50 EUR führt. Bei kontinuierlicher Erhöhung des Anteils können 82% im zweiten Jahr und 84% im dritten Jahr als Sonderaufwand verbucht werden. Daraus ergibt sich für die Investoren eine Steuereinsparung von EUR 31.641,53.

Die Rürup-Pension ist abhängig von der Steuerhöhe in der Ein- und Auszahlphase. Ungeachtet ihrer Zusammenstellung können mit dem Abschluß einer Rürup-Pension keine wesentlichen Erträge erzielt werden. So erhalten Investoren von R?rup-Renten oft ein negatives Einkommen, das sich st?rkt, wenn sie kein langes Lebensalter erreicht haben.

Eine 50-Jährige mit einem Bruttoverdienst von 80.000 EUR entscheidet sich für eine Rürup-Rente und einigt sich auf einen Monatsbeitrag von 200 EUR, der bis zum Alter von 67 Jahren zu zahlen ist. Abhängig von der Forderungsdauer kann der Sparende mit folgenden Erträgen rechnen: Der wesentliche Nachteil einer Rürup-Rente besteht darin, dass das einzahlende Kapital nicht erzielt werden kann.

Streng genommen bleibt das einbezahlte Vermögen bis zur Pensionierung gebunden und kann nur für die Beanspruchung einer lebenslänglichen Altersrente verwendet werden. Gibt es keinen solchen Schutz und stirbt der Sparer vor der Pensionierung, erlischt das bis dahin gesparte Kredit. Zudem kann sich das niedrige Ergebnis negativ auf die entsprechende Verzinsung auswirkt.

Wer in diesem Jahr eine Pensionszahlung aus der Rürup-Pension erhält, muss sie zu 70 Prozent versteuern. Wer 2040 oder später in den Ruhestand geht, wird viel stärker betroffen sein: Auf Ihre Altersvorsorge müssen Sie 100-prozentige Steuern zahlen. Das Rürup-Modell ist ein Vorsorge-Modell, das besonders für Besserverdienende sehr zu empfehlen ist.

Wenn Sie ein niedrigeres Gehalt erzielen oder großen Wert legen auf eine flexible Gestaltung, können alternativ Altersvorsorgeformen genutzt werden.

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