Riester Rente mit kind

Die Riester-Rente mit Kind

Das Land unterstützt Riester-Sparer mit Kindern mit einem Zuschlag. Eine echte Renditeturbine für einen Riester-Vertrag sind die staatlichen Zuschüsse. Die Riester-Rente ist für Familien besonders rentabel. Welche Vorteile bietet die Riester-Rente für die Altersvorsorge? Anspruch auf eine Riester-Rente zur Kindererziehung Die Erziehung von Kindern wirkt sich rentenerhöhend auf die gesetzliche Rente aus.

Für wen gilt das Riester-Kindergeld?

In der Riester-Rente erhalten die Mütter zusätzliche Unterstützung. Abgesehen von der Grundleistung zahlt der Bund für jedes Kind, das einen Kindergeldanspruch hat, einen Zuschuss. Im Gegensatz zum Grundgeld, das beide Seiten erhalten können, wird das Kind jedoch nur einmal pro Kind gezahlt. So stellt sich die Frage: Wer bekommt das Erziehungsgeld für die Riester-Rente?

Nur wenn beide Gesellschafter zusammen die Riester-Rente beanspruchen, bekommen die Patres das Familienbeihilfe. Eine solche Bewerbung ist jedoch immer auf ein Jahr begrenzt und muss daher immer wieder eingereicht werden. Auch die Beantragung eines Kindergeldes für die Riester-Rente kann nicht innerhalb des Beitragsjahrs wiederrufen werden. Wohnen die Erziehungsberechtigten separat, hat auch die Person, die Anspruch auf das Familienzulagen.

Bei Meinungsverschiedenheiten darüber, wer das Riestergeld für die Riester-Rente beziehen soll, geht die Übertragung an den Begünstigten, in dessen Haus das Kind wohnt. Wechselt das Kind jedoch den Wohnort und beide Eltern werden innerhalb eines Kalenderjahres bezahlt, ist auch keine Doppelbetrachtung möglich: Das Riestergeld wird dann an die Person gezahlt, die im jeweiligen Jahr die erste Kindergeldzahlung hatte.

Hat jedoch der Familienvater einen unmittelbaren Anrecht auf die Riester-Förderung, sollte auch ein separater Rentenvertrag im Auftrag der Frau zustandekommen. Ist kein gemeinsames Gesuch um Bezahlung an den Familienvater eingegangen, wird auch auf das Kindergeld für die Riester-Rente verzichtet. Bei Kindern unter drei Jahren muss die Mütter auch einen Mindestbetrag in den Arbeitsvertrag einbringen, um das Kindergeld für die Riester-Rente zu bekommen.

Weil sie während der 3-jährigen Erziehungszeit eigene Pensionsansprüche in der obligatorischen Pensionsversicherung erhält und daher während dieser Zeit als rentenversicherte Person nicht von der Ehepartnerregelung profitiert. Nur wenn die legale Erziehungszeit abgelaufen ist, muss sie keinen eigenen Betrag mehr aufbringen.

Riester-Rente: Dies müssen Sie bei der Riester-Förderung berücksichtigen.

Mit der Riester-Rente steht den Müttern eine besonders attraktive private Altersversorgung zur Verfügung. Weil ein Elternteil für jedes seiner Patenkinder zusätzlich zu seinem Sparkonto einen jährlichen Riester-Zuschuss erhält. Bei der Riester-Rente müssen allerdings einige wesentliche Aspekte des so genannten "Kindergeldes" beachtet werden.

Nicht nur, wenn die Kleinen groß werden, sondern auch, wenn sich etwas in der Gastfamilie oder in ihrer wirtschaftlichen Lage änder. Mit der Riester-Rente bieten wir Ihnen als Mutter eine interessante Ergänzung. Wer eine Riester-Rente oder ein anderes Riester-Produkt abschließt, erhält für jedes seiner Kleinkinder neben dem Sparbetrag und dem normalen Kindergeld eine Zuzahlung.

Dieser wird jeweils zum Jahresende mit dem Riester-Guthaben der anspruchsberechtigten Muttergesellschaft verrechnet. Der Kinderzuschlag für jedes Kind richtet sich nach dem Geburtszeitpunkt des jeweiligen Babys. Für vor dem 01.01.2008 geborene Schüler kostet es 180 EUR, für alle nach diesem Datum geborene Schüler 300 EUR pro Jahr.

Bis zum Beginn des eigenen Lebens haben Mütter und Väter ein Anrecht auf das Riestergeld für ihre Nachkommen. In der Regel haben daher, solange ein Elternteil einen Erziehungsanspruch hat, auch für die Riester-Rente Ansprüche auf das Kindergeld. Erlischt der Leistungsanspruch, z.B. weil das Kind eine abgeschlossene Ausbildung hat und sich nun im Erwerbsleben befindet, haben auch die Erziehungsberechtigten keinen Anrecht mehr auf das Riester-Kindergeld.

Zuallererst sollten kinderreiche Mütter und Väter ihre Geburten dem Empfänger ihrer Riester-Rente frühzeitig mitteilen. Der Riester-Zuschuss wird nur für registrierte Schüler gewährt. Zudem können sich auch die Familien, die beide einen eigenen Riester-Rentenvertrag haben und mehr als ein Kind haben, das Kindergeld "teilen". So kann z.B. das Kindergeld für das erste Kind auf das Mutterguthaben und das Riester-Kindergeld für das zweite Kind auf das Vaterguthaben gutgeschrieben werden.

Das Kindergeld wird außerdem immer auf den vier Prozent des Mindestanteils des betreffenden Erziehungsberechtigten an seiner Riester-Rente angerechnet. 4. Wenn das Kindergeld für die Riester-Rente wegfällt, z.B. weil der Anspruch auf Kindergeld erlischt oder die Heirat der Muttergesellschaft gescheitert ist, muss der betreffende Vater mehr für seinen Riester-Vertrag zahlen. Der Abzug des Kindergeldes vom Eigenbeitrag der Erziehungsberechtigten zur Riester-Rente ist dann folgerichtig nicht mehr möglich.

Erhöhen sich nach Abschaffung des Kindergeldes nicht die eigenen Beiträge zur Riester-Rente, verliert man den üblichen staatlichen Basiszuschuss von 154 EUR.

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