Geld Anlegen 3 jahre

Investieren Sie Geld 3 Jahre

Mit einem Anlagehorizont von 3 Jahren können Sie Ihr Geld in Aktien oder festverzinsliche Wertpapiere investieren. Jahresrendite 0,8 %, -1,3 %, -6,6 %, -9,5 %. Geben Sie den Anlagezeitraum ein und wählen Sie zwischen Tagen, Monaten und Jahren. Wertschriften mit schwankenden Kursen, nämlich Aktien, sind für eine Anlage nur für 3 Jahre ungeeignet. Festgelder zahlen sich oft erst nach einer Laufzeit von drei oder fünf Jahren aus.

Abwägung von Ertrag und Risiken

Sie haben viele Wege, Ihr Geld zu investieren. Mit einem Anlagehorizont von 3 Jahren können Sie Ihr Geld in Dividendenpapiere oder festverzinslichen Wertpapieren anlegen. Welche Investition für Sie die beste ist, richtet sich vor allem nach Ihrer Risikobereitschaft. Mit zunehmendem Alter erhöht sich auch die erwartete Verzinsung.

Eine Investition in Dividendenpapiere für 3 Jahre ist in der Praxis renditestärker als eine Investition in Festzinsanlagen. Zugleich ist aber auch diese Anlageart mit einem höheren Sicherheitsrisiko behaftet als die festverzinslichen Anlagen. Die Tagesgeldanlage wird als die am wenigsten riskante Investitionsform angesehen, da Sie auf Ihr Geld zu jeder Zeit zurückgreifen können und ein Ausfall in der Regel unterbleibt.

Allerdings ist das Zinssatzniveau in der Regel recht tief und kann sich zu jeder Zeit verändern. Wer sein Geld 3 Jahre lang anlegen will, sollte sich genau überlegt haben, in welche Anlagen er sein Geld einbringt. Dies ermöglicht ein hohes Zinssatzniveau ohne Risiken. Das Geld ist gefahrlos auf einem Bankkonto investiert und kann nach 3 Jahren inklusive Zins abbezahlt werden.

Festgeldanlage 3 Jahre (36 Monate) - Jetzt Vergleiche

Der Zinsabgleich weist Ihnen neben den Fälligkeiten von 36 Monate auch erfolgversprechende Zinseinnahmen für Anlagefälligkeiten zwischen 6 Monate und 10 Jahre aus. Inwieweit sind die Zinseinnahmen bei einer Anlagedauer von 36 Jahren? Sie können auch einen hohen Zinssatz mit einer Frist von 36 Monate verdienen, wenn Sie einen entsprechenden Betrag als Grundlage für Ihr Festgeld aussuchen.

Obwohl Sie schon mit kleinen Festgeldern geringere Zinseinnahmen erwirtschaften können, bekommen Sie vor allem bei hohen Anlagen eine höhere Ausbeute. Obwohl der Zinssatz für viele Investoren das für die geplante Renditeerhöhung maßgebliche Entscheidungskriterium ist, dient die Höhe des gesetzlich vorgeschriebenen Einlagenschutzes als weiterer Entscheidungskriterium und ist auch für die Bestimmung der Anlagesumme entscheidend.

Wer eine Strategie für ein kurzfristiges Termingeld sucht, entscheidet sich häufig für Festgelder mit einer Laufzeit von bis zu 12 Monate. Sie als mittelfristiger Investor sollten sich jedoch für Festgelder mit einer Laufzeit von 3 Jahren entschieden haben. Im Allgemeinen gilt für einen längeren Anlagehorizont das allgemeine Anlageprinzip: höherer Zinsertrag bei längerfristigen Einlagen.

Die Ergebnisse einer 36-monatigen Anlage in Festgeldern sind daher profitabler als Anlagen mit kurzer Laufzeit. Nachdem Sie eine Termineinlage getätigt haben, verzichtet der Kunde für den ganzen Zeitraum auf die Einlage. Auszahlungen von Zinsgewinnen oder Verlängerungen des Festgeldes? Sie können frei entscheiden, ob das Geld in ein neues Festgeld oder in ein persönliches Projekt investiert werden soll.

Prinzipiell können 3-jährige Festgelder einen höheren Zinsaufwand generieren als Tagesgelder. Damit haben Zinsschwankungen während der ganzen Laufzeiten keinen Einfluß auf die Zinseinnahmen Ihres laufenden Festgeldes. Der derzeitigen Zinssatztiefe liegen die Impulse der expandierenden Währungspolitik der EZB zugrunde. Daher werden nur Kreditinstitute mit Sitz in einem der Mitgliedstaaten der EU als Partner ausgewählt.

Nach der Einlagensicherungsrichtlinie ist jedes EU-Land dazu angehalten, Einlagen bis zu 100.000 EUR pro Kunden und Kreditinstitut vor Verlusten jeglicher Form zu sichern. In einigen Ländern gibt es neben dem gesetzlich vorgeschriebenen Sicherungsfonds auch eigene Einlagensicherungssysteme. In der Hanseatic Bank als freiwilligem Vorstandsmitglied des Bundesverbands der Deutschen Banken müssen Sparkredite in Höhe von bis zu EUR 5.000,- gesichert werden.

Angesichts der eventuellen Zinseinnahmen aus deutschen Festgeldangeboten ist ein reeller Aufbau von Vermögenswerten kaum möglich. Deshalb suchen Investoren aus Deutschland und Österreich zunehmend nach günstigen Festzinsen im übrigen Europa, und die meisten Sparenden haben von Anfang an mit einigen Schwierigkeiten zu rechnen. Ein Festgeldinvestment im Inland schlägt oft an Sprachbarrieren fehl.

Vor dem Hintergrund der derzeitigen Teuerungsrate fördern die von unseren Partnerinstituten angebotenen günstigen Zinsen nicht nur den Erhalt des Vermögens, sondern bestätigen auch sofort den wirksamen Anlagebestand.

Mehr zum Thema