Rente gegen Einmalzahlung Vergleich

Pension gegen Einmalzahlung

Es gibt auch verschiedene Modelle für die Sofortrente gegen Einmalzahlung. Mit den Nettotarifen maximieren Sie Ihre Sofortrente für eine einmalige Auszahlung: Sie zahlen eine Einmalzahlung in eine Rentenversicherung und erhalten dafür eine Rente. Garantien gegen Einmalprämie - ein direkter Vergleich Im Falle von Lebens- und Rentenversicherungspolicen in Deutschland wird in das herkömmliche Wertpapiervermögen des Versicherungsunternehmens investiert. Die Risikotragfähigkeit über das gesamte Leben hinweg ist dabei entscheidend, damit alle Versicherungsnehmer für den Rest ihres Lebens eine Rente beziehen können. Das konventionelle Sachanlagevermögen ist einfach ausgedrückt ein kollektives Vermögen, für das aufgrund der besonderen Bilanzierungs- und Anlagerichtlinien die für die jeweiligen Tarifgenerationen geltenden Mindestzinssätze und Pensionsleistungen zur Anwendung kommen.

Derzeit (Sept. 2014) beläuft sich der garantierte Jahreszins für die deutschen Pensionsversicherungen noch auf 1,75 Prozentpunkte auf Basis des entsprechenden Sparbeitrags - ab 01.01.2015 werden dann alle neuen Verträge nur noch mit einem garantierten Jahreszins von 1,25 Prozentpunkten verzinst. Im Prinzip sind dies Garantieservices, die der Auftraggeber fast zu jeder Zeit - bei entsprechender Vorlaufzeit - in Anspruch nehmen kann - und das auf Lebenszeit!

Diese lebenslangen Mindestzinssätze, die alljährlich zugeteilt werden, sind für die deutsche Lebensversicherung eine sehr große Herausforderung bei der Berechnung, vor allem bei weiterhin niedrigen Zinsen, erhöhtem Kapitalbedarf (Solvency II) und steigender Lebenserwartung der Lebensversicherung. Der Kapitalbedarf zur Deckung aller künftigen Garantieverpflichtungen - bedingt durch sinkende Garantiezinssätze - ist umso kleiner, je kleiner der Handlungsspielraum für künftige Leistungssteigerungen oder Gewinnbeteiligungen ist.

Dagegen wird bei anlagegebundenen und lebenslänglichen Bürgschaften gegen Einmalprämie klar zwischen Kautionsversicherung und Kapitalanlagen unterschieden. Im Falle der hier betrachteten Einmalbeitragsgarantien gilt dies vor allem für folgende Garantien: Garantieverzinsung in der Aufschubzeit oder Wichtig: Der Versicherungsgeber stellt die Garantie je nach Leistungserbringer unmittelbar dem Auftraggeber zur Verfügung, wobei er die Garantie von Rückversicherern mitversichert.

Diese Bürgschaften sind bei Vertragsabschluß immer betragsmäßig definiert und werden dem Garantienehmer ausdrücklich genannt. Weil die meisten der garantierten Anleihen im Inland aus dem Ausland kommen, gelten für die Lieferanten nicht die selben Rechnungslegungsvorschriften, die - unter Beachtung der derzeitigen Zinslage - in der Regel für den Auftraggeber erhöhte Gewährleistungen ermöglichen.

Bei diesen Bürgschaften fordert der Versicherungsgeber eine offene Bürgschaftsgebühr, die in der Regel fortlaufend erhoben wird, z.B. als Jahresprozentsatz des laufenden Rentengutschrift. Nach dem System der Rentengarantie bieten alle Anbieter keine Zusatzdeckung für garantierte Kapitalisierungswerte an, da der Fokus auf hohe garantierte Annuitäten oder Rentenerhöhungen gelegt wird.

Kennzeichnend für Investmentgarantien ist daher, dass die Pensionsgarantien von der Anlage getrennt sind und eine transparente und ausdrücklich festgelegte Garantievergütung für die Bürgschaften besteht. Weitere Rentenerhöhungen sind möglich, wenn die zu Grunde liegenden Anlagen eine gute Wertsteigerung aufweisen. Von besonderem Wert: Jede Rentenerhöhung ist dann auch lebenslänglich ab dem Zuteilungszeitpunkt gewährleistet und kann nicht mehr widerrufen werden.

Schlussfolgerung: Bei den Garantiegebern werden nur die Leistungen, die der Auftraggeber auch braucht und Wünsche hat, kostengünstig abgedeckt. Insbesondere hier: eine lebenslange, gesicherte Rente oder Garantieverzinsung und Rentenerhöhung in der Aufschubzeit. Eventuelle Fehlentwicklungen beschränken sich immer auf die Investition. Pensionskürzungen sind somit nicht möglich und Erträge oder Pensionserhöhungen sind für die weitere Entwicklung abgesichert.

Canada Life, das seit 2009 mit der Gewährleistungs-Investment Rente auf dem Heimatmarkt vorbildlich ist. Das Angebot der Garantierente Investment Rente erfolgt über die Zweigniederlassung der Canada Life Assurance Europe Ltd mit Hauptsitz in Dublin (Irland). Die Gruppe firmiert als Bâloise-Gruppe und wurde 1863 als "Basler Versicherungs-Gesellschaft gegen Feuerschaden" ins Leben gerufen.

Von der Bâloise Leben wurde das Produkt noch bis zum 1. Januar 2013 offeriert - seit dem 1. Januar 2013 über das Kompetenzcenter der Bâloise-Gruppe in Luxemburg, das das Unternehmen mit neuartigen Garantien für Privatpersonen in ganz Europa unterhält. Die zum Unternehmensverbund der Ägon N.V. gehörende Firma ist seit Herbst 2013 ein dritter etabliertes Unternehmen auf dem Markt für anlageorientierte Rentenversicherungen in Deutschland.

Der Betreiber von Ägon Secure DepositoryRente ist die Firma Ägon Ireland plc in Dublin, die sich auf Lösungen für die Altersvorsorge spezialisiert hat. In einem Kompetenz-Zentrum hat die Firma Ägon die Fachleute zusammengebracht, um für Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die Niederlande modernste und flexibelste Vorsorgelösungen vorzuschlagen. Auf den ersten Blick scheinen die Garanten der drei Provider viele gemeinsame Interessen zu haben - aber bei einer intensiven Betrachtung weichen sie im Einzelnen erheblich voneinander ab.

Der frühestmögliche Beginn der Versicherung für die aufgeschobene Rente ist ab dem Alter von vierzig Jahren - der frühestmögliche Beginn der Rente ist sowohl für die aufgeschobene Rente als auch für die sofortige Pensionierung ab dem Alter von sechzig Jahren möglich. Die Mindesteinlage für die sofortige Rente beläuft sich auf nur TEUR 15.000, der Eintritt in die aufgeschobene Rente ist ab einer Einmalzahlung von TEUR 15.000 möglich.

Mit der Option Zukunft ist der frühestmögliche Beginn der Versicherung ab dem Alter von fünfzig Jahren - der frühestmögliche Eintritt in den Ruhestand für Renta Protect Zukunft und Renta Protect Jetzt ist sechzig. Der frühestmögliche Beginn der Versicherung ist das Alter von 55% (seit Jahresmitte 2014: 45) - der frühestmögliche Eintritt in den Ruhestand für beide Modelle ist ebenfalls das Alter von jeweils sechzig Jahren.

Für die gestundete Rente und die sofortige Rente beträgt der einmalige Mindestbeitrag 50.000 Euro. Die folgende Übersicht gibt einen Einblick in die Eigenschaften und allgemeinen Daten der drei Garantiegeber. Rentengarantie - wie hoch sind die Pensionsgarantien? Bei allen drei Vorsorgelösungen handelt es sich um lebenslange gesicherte Pensionen gegen Einmalprämie. In einigen Fällen bestehen erhebliche Unterschiede zwischen den Garantiegebern hinsichtlich der versprochenen Garantien.

Sofern der aktuelle Fondsbestand im Sterbefall vollständig (als Kapitalauszahlung) ausbezahlt wird, kann die garantierte Rentenhöhe wie folgt bemessen werden. Abgegrenzte Pensionen und flexible Rentenbeginnzeiten - Welche Optionen gibt es, den bei Vertragsstart festgelegten Pensionsbeginn zu ändern? Prinzipiell gilt für alle drei Anbieter die harte und lebenslange garantierte Rente und garantierte Mindestverzinsung bzw. Mindesterhöhung der Rentenbemessungsgrundlage, sofern der Investor die vertragliche Regelung - vor allem die festgelegte Aufschubzeit oder den vertragsgemäßen Ruhestandsbeginn - exakt befolgt.

Doch was geschieht, wenn ein Investor von der bei Vertragsschluss festgelegten Aufschubfrist abweicht oder abweicht, weil sich seine Lebensverhältnisse seit Vertragsschluss verändert haben? Es geht also im Wesentlichen um die Antwort auf folgende Frage: Kann der Investor auch den Beginn der Pensionierung mit den ursprünglichen Garantiegebern vorverlegen oder weiter in die Zukunft verlegen?

Wird der ursprüngliche Pensionsbeginn geändert, werden die Pensionsgarantien mit den drei Trägern auf unterschiedliche Arten zu unterschiedlichen Terminen, Zeiträumen und zu wesentlich unterschiedlichen Konditionen abgeschlossen. Deshalb müssen folgende Fragestellungen geklärt und die entsprechenden Versicherungskonditionen ("Kleingedrucktes") ausgewertet werden: Erstens: Die ursprüngliche vereinbarte Aufschubfrist sollte verkürzt werden, d.h. der Investor wünscht einen Vorruhestand.

Falls ja, welche Pensionsgarantien gibt es jetzt? Der ursprüngliche vereinbarte Aufschubzeitraum soll verlängert werden, d.h. der Investor möchte den ursprünglichen Rentenbeginn verschieben. Falls ja, welche Pensionsgarantien gibt es jetzt? Die folgende Übersicht fasst die Optionen für flexible Rentenabrufe für garantierte Rentner zusammen:

Bei der Anlage in Einmalprämien ist die große Beweglichkeit im Bezug auf die ständige Erreichbarkeit der Anlagegüter ein großer Kundenwunsch 50/60 plus. Das betrifft sowohl die eventuell vereinbarten Aufschubphasen als auch, was noch viel bedeutender ist, die ganze nachfolgende Altersvorsorge. Zum Beispiel sollte der Wille zu einer längeren Anreise, einem Erwerb und noch nicht erfüllten Lebensträumen auch während der Rentenzahlungen grundsätzlich erreichbar sein.

Zum anderen können sich bei Rentenleistungen spezielle Sachverhalte ergeben, die nicht im Voraus geplant werden können und bei Bedarf weitere Entnahmen erforderlich und aussagekräftig machen, z.B. bei schwerwiegenden Erkrankungen. Dies ist der Grund, warum einige herkömmliche Vorsorgelösungen versagen. Der Investor ist spätestens in der Pensionsphase endgültig in den Ruhestand getreten - ohne Rückfahrkarte.

Mit den hier untersuchten Garantiegebern ergibt sich auch für den Investor die entscheidende Frage: Kann ich bei Liquiditätsengpässen oder zusätzlichem Liquiditätsbedarf an das deponierte Kapital herantreten? Für die drei Vorsorgelösungen ist als Risikoabsicherung eine Einmalzahlung im Sterbefall vorgesehen. Die Auszahlung des laufenden Fondskontos erfolgt im Sterbefall abzüglich bereits ausgezahlter Pensionen und Vorbezüge - das laufende Konto wird ohne Abzug an die hinterbliebenen Angehörigen oder Begünstigten ausbezahlt.

Zusätzlich ist als weitere untere Grenze im Rahmen der Investitionspensionsgarantie versichert: Auch hier wird das laufende Konto des Fonds ausgezahlt - zumindest aber immer der einbezahlte Betrag abzüglich bereits ausgezahlter Pensionen und Auszahlungen. Schlussfolgerung: Alle Produkt-Lösungen ermöglichen dem Investor einen klaren und prägnanten Todesfall ohne Wenn und Aber. Hier werden die in der Betriebspraxis oft zu beobachtenden Schwachstellen in Bezug auf ungerechtfertigte Todesfallleistungen bei herkömmlichen Vorsorgelösungen - vor allem bei (zu) geringen Rentensicherungszeiten - beseitigt.

Der hier analysierte Garant gewährt dem Investor (oder den Hinterbliebenen) im Falle des Todes eine klare Risikoabsicherung mit der kompletten und kostenlosen Einzahlung des laufenden Investmentfonds. Diese Risikoabsicherung eröffnet auch für interessierte Investoren gute Strukturierungsmöglichkeiten im Sinne einer vorausschauenden Vermögensplanung und -übertragung ("Erben und Schenkungen"). Investition als Triebwerk - wie wird die Einmalprämie angelegt und welche Performance ist zu erzielen?

Bei den hier untersuchten Anbietern der einmaligen Prämiengarantien wird für ihre Zielanlagen ausschliesslich auf eigene Mittel oder Portfolien zurückgegriffen. Auf der einen Seite eröffnen sich dadurch über die ursprüngliche Garantie hinaus weitere Möglichkeiten der Rentensteigerung. Andererseits erfordern diese Pensionserhöhungen ein striktes und regelgebundenes Risiko-Management, vor allem in turbulenten Phasen des Marktes, um allfällige Preisverluste (ausschließlich auf Fondsebene) streng zu limitieren.

Zu diesem Zweck greifen die drei Versicherungen sowohl auf das gruppeneigene Anlage-Know-how zurück; zum Teil wird das externe Anlage-Know-how von namhaften Asset Managern "eingekauft", die alle bankinternen Fonds-Lösungen nach den Spezifikationen der Versicherungen verwalten. Der Investor muss sich nicht mehr um die tatsächliche Investition sorgen. Nur mit der Canada Life's Guarantee Investmentpension kann der Klient zunächst eines von drei verschiedenen Portefeuilles mit verschiedenen Aktien- und Anleihekomponenten wählen.

Damit wird auch den meisten Anlegern, vor allem in der Pensionsphase, entsprochen. Bei der Altersvorsorge wollen sich die Menschen nicht mehr um ihre Investition kümmern, sondern vor allem eines: ihren Lebensabend ohne Stress und Entspannung haben! Was sind Renditechancen und damit Möglichkeiten zur Rentensteigerung, die der Käufer nun realistischerweise über die Prognosen in den Berechnungen des Modells hinaus hat?

Doch eines wird klar: Auch mit den bisher auf dem Rentenmarkt in Deutschland gebotenen Rentengarantien kann jeder Investor eine individuell und bedarfsgerecht auf seine individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Regelung vorfinden. Zum einen stehen Ihnen Lösungsansätze mit sehr hoher Anfangsgarantie und entsprechendem geringeren Wachstumspotenzial zur Verfügung. Andererseits können auch Provider mit etwas geringeren Startgarantien und hoher garantierter Erhöhung ausgewählt werden.

Desgleichen gibt es Lösungsansätze, die durch eine offensive Investition eine sehr gute Performance bei gleichzeitig sehr hoher Renditegarantie von Anfang an erlauben. Schlussfolgerung: Bei den garantierten Annuitäten gibt es immer eine genaue Koordination zwischen den Bürgschaften und der Eigeninvestment. Die Kunden erhalten von jedem Versorger eine kompetente Vermögensbetreuung - auch in der Pensionsphase - und müssen sich nicht selbst um die Anlage des Kapitals bemühen.

Dies bietet dem Investor den Vorzug, die garantierte Option auswählen zu können, die seinen individuellen Vorstellungen und Bedürfnissen am besten entspre-chen. Welchen realen Möglichkeiten zur Rentenerhöhung bieten sie den Anlegern wirklich? Als nächster Arbeitsschritt wird untersucht, welche realistische Möglichkeiten sich für die Investoren auf Vertragsniveau aus der zu erwartenden guten Performance auf der Höhe der Zielanlagen ergäben.

Ich möchte noch einmal daran erinnern, dass eventuelle Fehlentwicklungen auf der Ebene der Fonds die Ebene der lebenslangen Pensionsgarantie nicht beeinflussen, da sie streng voneinander abgegrenzt und von der tatsächlichen Anlage abhängt. Bei allen drei Möglichkeiten kann die gesicherte Rente nie untergehen. Damit ist die laufende Rente eine klare Garantie für den Investor, auf die er zumindest für den Rest seines Lebens zählen kann.

Andererseits kann eine gute Performance auf der Ebene der Fonds nicht zu 100% mit einer korrespondierenden Erhöhung der Renten auf der Ebene der einzelnen Verträge gleichgesetzt werden. Neben der erforderlichen Grundvoraussetzung für eine gute (Brutto-)Performance auf der Ebene des Fonds ist das Ausmaß, in dem Rentenerhöhungen auch für die Investoren auf Einzelvertragsebene eintreten, nach wie vor davon abhängig, in welchem Umfang die bereits zugesicherte Anleihebasis mit dem derzeitigen Fondsvermögen abgeglichen wird.

Auf der Ebene der Fonds (Verwaltungskosten) und auf der Ebene der Verträge (Garantiegebühren) entstehende laufende Ausgaben haben natürlich eine begrenzende Wirkung auf eventuelle Rentenerhöhungen. Nur wenn diese Betriebskosten (über-)entschädigt werden, kann der Investor eine Rentenerhöhung erwirken. Vereinfacht gesagt, muss eine aktive Differenz zwischen dem Zeitwert des Fonds (abzüglich der Betriebskosten ) und der bereits zugesicherten Bemessungsgrundlage zum Zeitpunkt der Vertragsprüfung vorliegen.

Nachfolgend werden die Betriebskosten der drei Garantiegeber ermittelt. Je nach ausgewähltem Fonds-Portfolio beläuft sich dieser auf - in Prozenten des Grundkapitals der: Er hängt auch vom ausgewählten Fonds-Portfolio ab und wird als Prozentsatz der Anleihebasis berechnet. Darüber hinaus entstehen monatlich 3 EUR Administrationskosten. Die Endkosten betragen 0,25 pro Jahr.

Das Fondsmanagemententgelt für den BFI EUR Ziel-Vol. 5% beläuft sich auf 1,50% des Fondsanteils. Das Garantieentgelt (p. a.) wird auf monatlicher Basis dem Fondskonto belastet und beläuft sich jährlich auf 1,90 vom Fondswert. Das Fondsmanagemententgelt für das Ägon Portfolio Volumen6 (EUR) liegt bei 1,30 v. H. des derzeitigen Fondswertes. Das Jahresgarantieentgelt wird quartalsweise vom Fondskonto abgezogen und beläuft sich auf 1,70 pro Jahr der zugesicherten Pensionsbasis.

Jeder, der glaubt, dass besonders die garantierten Wertzuwächse während der Aufschubzeit sowie die lebenslang garantierten Renten auf diesem Level "kostenlos" sind, täuscht sich. Zum Beispiel gewährt Ihnen die Firma Rentas Protect durchweg sehr gute Sicherheiten. Vor allem im Vergleich zu anderen Vorsorgeprodukten sind die verrechneten Aufwendungen als angemessen zu bewerten - im Bezug auf die Garantiesumme und das Potenzial für eine simultane Erhöhung der Renten.

Bei allen Zielanlagen erfolgt die Anlage über kosteneffiziente Investments nach ETF-Logik, wie z.B. Guarantee Investment Rente oder auch sehr liquid und preiswerte Termingeschäfte wie z. B. Rentas Protect. Sämtliche anfallenden Gebühren werden in den Produktinformationen leicht nachvollziehbar präsentiert und geben dem Investor eine eindeutige Grundlage für die Entscheidung, was er (zumindest) erhält und was es ihn gekostet hat.

Wann wird kontrolliert, ob eine Erhöhung der Rente des Anlegers durchführbar ist? Eine weitere Größe für eventuelle Rentensteigerungen sind die bedingten Fristen oder Termine, zu denen der Versicherungsgeber prüft, ob die Performance der Unit Credits eine weitere Erhöhung der Garantierente für den Investor ermoeglicht. Welche Daten werden kontrolliert und welche Daten werden untereinander abgeglichen?

Ab wann wird eine Pensionserhöhung geprüft und ab wann wird sie vertragsgemäß in Kraft treten? Folgende Einflussgrößen wurden bisher als entscheidend für eventuelle Pensionserhöhungen identifiziert: Es ist immer eine gute Performance auf der Ebene der Fonds erforderlich, damit der Investor über die garantierte Erhöhung in der Stundungsphase hinaus mit zusätzlichen Pensionserhöhungen rechnen kann.

Auch die individuellen Fonds-Lösungen der Garantiegeber eröffnen dem Investor aufgrund der unterschiedlichen Profilierung und Anlageansätze signifikant unterschiedliche Einnahmemöglichkeiten. Laufende Betriebskosten haben einen begrenzenden Einfluss auf weitere Anhebungen. Nur wenn diese durch eine gute Performance der Zielanlage (über-)kompensiert werden, sind für den Investor Pensionserhöhungen auf persönlicher Vertragsstufe möglich. Drittens sind das System und die Daten und Fristen für die Prüfung der Rentenerhöhung wichtig.

Wurde bisher davon ausgegangen, dass ein einziger Versicherter (= Versicherter ) der Vertragsnehmer ist, wird im Weiteren geprüft, ob auch zwei weitere Vertragsnehmer (= Versicherte) in einem einzelnen Versicherungsvertrag mit den hier berücksichtigten Garantiegebern gedeckt werden können. Dies hat folgende Hintergründe: Im Falle des Todes wird das laufende Fondskonto an den/die Begünstigten und den/die Begünstigten ausbezahlt, wenn ein Versicherungsvertrag auf der Grundlage einer einzelnen versicherungspflichtigen Person abgeschlossen wird (Einzelleben).

Allerdings endet der Arbeitsvertrag und die lebenslange Garantie der Rente - es erfolgt keine weitere Rente mit einer auf "individuellem Leben" basierenden Vorsorgelösung. Dies ist eine lebenslange Rentengarantie mit zwei Versicherten (= Versicherten) in einem Tarif. Man spricht auch von einem "verbundenen Leben" oder einer Rente für zwei Lebensjahre, bei der die gesicherte Rente ausbezahlt wird, solange mindestens eine der versicherten Person noch am Lebensende ist.

Mit welchen Garanten kann der Kunde eine Lebenspartnerrente vereinbaren? Canada Life's Investment Pension Guarantee sieht diese Möglichkeit nicht vor. Das betrifft sowohl die gesicherte Sofortpension als auch die gesicherte Rente mit einer Aufschubzeit und einem späten Renteneintritt. Die Lebenspartnerrente ("Connected Life") ist (wie bei Privatleben) auch eine lebenslange Pension.

Durch den zweiten Versicherungsnehmer und die zweite versicherte Person wird der Pensionsvertrag jedoch auf letzter Sterbebasis verwaltet, so dass die Pensionszahlung auch nach dem Tode einer der beiden Versicherungsnehmer aufrechterhalten wird. Die letztendliche Sterbebasis besagt, dass sowohl der Arbeitsvertrag als auch die gesicherte Rente auch nach dem Tode der ersten Personen aufrechterhalten werden.

Das bedeutet, dass die Rente vom Versicherungsgeber bezahlt wird, so lange mindestens eine der Personen noch am Leben ist. Erst mit dem Tode der zweiten Versicherungsnehmerin endet der Versicherungsvertrag und die Vorsorge. Der Vorteil im Falle des Todes der zweiten Personen ist nun wieder vergleichbar mit der individuellen Lebenslösung - ein bestehendes Fondskonto wird dann ausbezahlt.

Nachfolgend sind die Leistungen und Bestimmungen für die Lebenspartnerrente, d.h. in einem Vertrag mit zwei Versicherungsnehmern, zusammenfassen. Beim Tod der zweiten Versicherungsnehmerin gehört das bestehende Fondskonto nicht zum Kreis der Versicherungsnehmer. Die Auszahlung des zum Todeszeitpunkt der zweiten Versicherungsnehmerin vorhandenen Fondsguthabens erfolgt immer an die Hinterbliebenen/Begünstigten.

Für zwei Versicherungsnehmer gilt der Pensionsfaktor für zwei Versicherungsnehmer zu Rentenbeginn. Entscheidend dafür ist das Lebensalter der jungen Versicherungsnehmer. Stirbt der Ältere vor Rentenbeginn und der Ältere überlebt, gilt der vereinbarte Pensionsfaktor. Stirbt dagegen der junge Versicherungsnehmer vor Rentenbeginn und der Ältere überlebt, wird der bei Vertragsabschluss angegebene erhöhte Pensionsfaktor des Älteren einbehalten.

Schlussfolgerung: Unter der Voraussetzung, dass die Vertragsbedingungen eingehalten werden, bieten die Bâloise- und Aegon-Garanten den Kundinnen und Kunden in Deutschland zwei Möglichkeiten für eine Lebensrente auf gebundenem Lebensweg (Partnerrente auf letzter Sterbebasis). Dies bedeutet, dass eine lebenslange Rentengarantie auch für die zweite Versicherte innerhalb einer einheitlichen Lösung nach dem Tod der ersten Versicherungsnehmerin gewährleistet werden kann, da die Rentengarantie (Partnerrente) auf der Basis des letzten Todesfalles berechnet wird.

Der Schutz einer Lebenspartnerrente wird vom Versicherten besonders dann in Betracht gezogen, wenn aufgrund gewisser Voraussetzungen ein zusätzlicher Rentenertrag für das Leben von zwei Versicherten abfließt. Bei den hier untersuchten garantierten Annuitäten handelt es sich um Lebensrenten aus privater Rentenversicherung, die als "sonstiges Einkommen" nur mit dem so genannten Einkommensanteil besteuert werden.

Welche konkreten Auswirkungen hat dies auf die Investoren? Der einmalige Beitrag zu einer privaten Pensionsversicherung wird aus dem bereits versteuerten Ertrag gezahlt. Dieser ("Beitrag") Teil der Rente darf daher später nicht mehr besteuert werden. Dies ist der einkommensteuerpflichtige Teil der Rente, der dem ( "pauschalen") Zinseinkommen der Kapitalanlage ökonomisch gleichkommt.

Der steuerpflichtige Anteil hängt vom Renteneintrittsalter des Versorgungsberechtigten zu Anfang der lebenslänglichen Rente ab und kann den Übersichten zum Einkommensanteil in 22 Einkommensteuergesetz (EStG) entnommen werden. Praxistipp: Der Verdienstanteil muss vom jeweiligen abgeschlossenen (!) Lebensjahr am ersten Rentenzahlungstag abhängen und dann auf Lebenszeit gleich bleiben.

Der Einkommensanteil ist umso niedriger, je später der Eintritt in den Ruhestand oder je höher das Alter des Kunden ist. Die folgende Übersicht zeigt exemplarisch die Steuerbelastung für eine lebenslange Rentengarantie von 1000 Euro pro Monat bei einem unterstellten Einkommensteuersatz von 30 Prozent bei unterschiedlichem Rentenantrittsalter. Zusätzlicher Steuervorteil für die garantierten Renten - die Gewinne sind weiterhin frei von Steuern!

Die Fondsanlagen erwirtschaften bei den garantierten Annuitäten während der Aufschubzeit und auch während der Annuitätenphase regelmässige Gewinne in Gestalt von Zins-, Dividendenund Kurssteigerungen. Mit einer konventionellen Anlage in Fonds würden diese aktuellen Erträge und die Realisierung von Kurssteigerungen der Quellensteuer von 25 v. H. pro Jahr unterliegen. Das Kapitalanlageergebnis des Garantiegebers wird jedoch nicht ausbezahlt und ist für den Investor zum Zeitpunkt des Erhalts im Rahmen der Versicherung frei.

Beispiel: Bei einer einmaligen Einlage von 100.000 Euro in eine garantierte Rente erhöht sich das Rentenkapital zum vorgesehenen Zeitpunkt der Pensionierung aufgrund von Zins-, Ausschüttungs- und Kursgewinnen auf 150.000 Euro. Im Falle einer rein fondsgebundenen Anlage würde dagegen die Quellensteuer von 25 Prozentpunkten regelmässig auf die aufgelaufenen Einkünfte und realisierten Kapitalgewinne erhoben, was die erwartete Rendite im Vergleich zur Vorsorgelösung deutlich reduzieren würde.

Praxistipp: Ein zusätzlicher steuerlicher Vorteil kann insbesondere bei der Investitionsrentengarantie ausgeschöpft werden. Im Gegensatz dazu, bei den Garantie-Investitionsrenten, bei einer Portfolioveränderung oder welche Steuervorschriften gelten dann für die Garantiegeber? Die Versteuerung bei lebenslang garantierten Renten hängt bei zusätzlichem Kapitalbezug immer vom Ablaufdatum des Vertrages und dem aktuellen Lebensalter des Anlegers ab.

Dies betrifft sowohl die gesicherte Sofortpension als auch die gesicherte Rente mit einer Aufschubzeit und einem späten Renteneintritt. Bei einer Vertragslaufzeit von mind. 12 Jahren werden nur 50 % des Einkommens (Halbeinkünfteverfahren) mit dem jeweiligen Einkommensteuersatz besteuert, sofern der Versicherte älter als 62 Jahre ist. Der pauschale Steuerabzug wird dann 25 % betragen (zusätzlicher solidarischer Zuschlag und ggf. Kirchensteuer).

Hinweis: Liegt der Personalsteuersatz unter 25 Prozentpunkten, gilt der niedriger. Für die Versteuerung von Rückzügen aus garantierten Renten ist eines wichtig: Die Versteuerung betrifft immer nur den Teil der Einkünfte aus dem Versicherungsvertrag, der auf den abgezogenen Teil entfällt. Ein garantierter Rentenvertrag hat seit Beginn des Vertrages einen Ertrag von 20.000 Euro erzielt.

Bisher gab es keine Pensionszahlungen und keine Kapitalbezüge. Jetzt werden 50 prozentig kostenlos und pauschal abgezogen. Das sind 50 v. H. der früheren Einnahmen des Vertrags, also TEUR 100. Die nachfolgenden Rechnungen zeigen die Steuerbelastung für Auszahlungen aus garantierten Renten für verschiedene Ausprägungen.

Das Beispiel 1 der Abbildung verdeutlicht, dass - obwohl zum Entnahmezeitpunkt bereits eine 14-jährige Vertragsdauer vorliegt - die Quellensteuer von 25 Prozentpunkten auf das Einkommen von zehn. 25 Prozentpunkten wird daher auch in diesem Beispiel vom Einkommen abgezogen. Auch mit dem Spitzensatz von 45 Prozentpunkten (Beispiel 4) liegt die halbe (22,5 Prozent) unter der Quellensteuer von 25 Prozentpunkten, die auf konventionelle Fondsanlagen angewendet wird.

Liegt der Spitzensteuersatz zum Entnahmezeitpunkt beispielsweise nur bei 30 Prozentpunkten (Beispiel 3), so liegt der steuerliche Vorteil bei 10 Prozentpunkten (25 Prozentpunkte minus 15 Prozent). Daraus ergibt sich eine deutliche Reduzierung des Einkommensteuerabzugs und damit auch ein wesentlich höherer Nettoabzug für den Investor gegenüber der Abgeltungsteuer.

Weitere Informationen zu den Zielanlagen der drei garantierten Renten sind auf den entsprechenden Produktseite der individuellen Vorsorgelösungen zu entnehmen.

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