Deutscher Rentenversicherungsbund Berlin

Bundesverband der Deutschen Rentenversicherung Berlin

in der Gesundheitsförderung und Prävention in Berlin. der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) with the Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (VDR). Hauptverwaltung in Berlin und für rechtmäßig befunden. Law firm Büchner Attorneys at Law in Berlin. Bundesverband der Deutschen Rentenversicherung gestern in Berlin.

Führungswechsel an der Spitze des Bundesverbandes der Rentenversicherer

Gundula Rössbach ist seit dem ersten Tag des Bestehens des Deutschen Rentenversicherungsverbandes. Roßbachs Nachfolger im Vorstand ist Brigitte Gross, bisher Referatsleiterin für den Bereich Sanierung im Hauptverband der Rentenversicherungen. Zuvor waren die Herren Dr. med. Roßbach und Dr. Gross bereits im Juli dieses Jahres von den Mitgliedern der Bundesvertretung, dem obersten Selbstverwaltungsorgan des Bundesverbandes der Rentenversicherer, gewählt worden.

Die Ernennungsurkunde für Reimann erhielt das Unternehmen anfangs November im Zuge einer feierlichen Ehrung. Die 52-jährige Gundula ist seit 1997 bei der BfA angestellt, nachdem sie für einen Zentralverband der Kommunen in Brandenburg war. Der Rechtsanwalt und Verwaltungswissenschaftler war dort unter anderem als stellvertretender Leiter der Zentralstelle für Altersvorsorge und Leiter des Prüfungsdienstes angestellt.

Im Jahr 2006 wurde er stellvertretender Geschäftsführer der Deutsche Rentenversicherung Berlin-Brandenburg und im Jahr 2009 zum Geschäftsführer ernannt. Sie ist seit 2014 Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Rentenversicherer. Seit 1991 ist Brigitte Gross (54) bei der BfA. Der Rechtsanwalt war in unterschiedlichen Unternehmensbereichen tätig, unter anderem in der Pensionsabteilung, der Rehabilitation und der Human Resources-Abteilung.

Sie ist seit 2009 Leiterin der Rehabilitationsabteilung des Bundesverbandes der Rentenversicherer. Dr. Axel Reimann (65) war ab 2005 zunächst Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Rentenversicherer. Der Diplom-Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler ist seit 1983 bei der BfA. Seit 1999 ist er im Verein Deutscher Pensionsversicherer (VDR) als geschäftsführender Gesellschafter tätig.

Pensionsversicherung als Arbeitgeber: Lohn, Beruf, Sozialleistungen

Grossraumbüro: nah beieinander, ständige Beschallung; uneingeschränkte Zugänglichkeit ist das A und O. Um den Berg der Aufgaben zu meistern, arbeitet man in Akkordarbeit. Für die Übernahme der technischen Innovationen ist kaum noch Zeit und Energie vorhanden. Ich sagte: Grossraumbüro, dicht beieinander, starke Lärmbelastung, kaum Rückzugsmöglichkeiten. Das ist eine große Unbefriedigung. Da die meisten Betreuer über keine technische Fachkompetenz verfügen, ist die Verhandlungsgrundlage für die Umsetzung neuer Projekte und Techniken schlecht.

Viele Wünsche /Beschwerden werden vermeintlich ernst gemeint, aber dann geschieht in der Regel nichts. In manchen Mannschaften kommt man sehr gut miteinander aus und macht manchmal etwas nach der Arbeitszeit. Aber es gibt auch Arbeitnehmer, die mit sich selbst so unbefriedigt sind, dass sie keine Rücksichtnahme mehr auf andere haben.

Einige Kolleginnen und Kollegen haben mehrere hundert Stunden Mehrarbeit und keine Zeit zwischen lästigen Besprechungen, in denen nichts zustandekommt. Bei den meisten Treffen wird nicht viel erzielt, sondern nur Zeit verschwendet. Bei bestimmten Berufen, z.B. IT-Spezialisten, nicht zu vergleichen mit der Freihandelszone, aber mit hoher Sicherheitsstufe. In den meisten FÃ?llen ist es sehr leicht, auf Teilzeitarbeit oder ein Sabbatjahr umzusteigen.

Den Mitarbeitern wurde ein EDV-Programm übergeben, das dem neuesten technologischen Standard der 80er Jahre entsprach. Keine selbsterklärende, fehleranfällige, mühsame Aufgabe, macht mehr Aufwand als bisher, verlangt eine Spezialisierung - die aber nicht funktioniert, denn jeder sollte alles können. Von dort aus ist es unmöglich, bei der Technik haben sie keine Vorstellung mehr. Die Vorgesetzten verschweigen gezielt solche Daten, die für die Beschäftigten von Vorteil sein können, wie z.B. der Umzug in eine andere Organisation.

Außer du klingst, als könntest du deinen Job nicht machen. Schon jetzt können die Mitarbeitenden ihre Arbeiten und Materialien sehr gut beurteilen. Da haben sich Menschen entschlossen, die keine Vorstellung von der tatsächlichen Tätigkeit haben.

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