Indexfonds Sparkasse

Sparkassen-Indexfonds

Börsengehandelte Fonds (ETFs) sind börsennotierte Fonds, die in der Regel einen Renten- oder Aktienindex wie den DAX repräsentieren. Ist die Bank // Sparkasse investiert in Agrarrohstoffe? Werden Termingeschäfte oder Indexfonds mit Agrarrohstoffen angeboten? manchmal zahlen sie viel zu viel für die Verwahrung ihrer Indexfonds. Die Kreissparkasse Ludwigsburg ist Vorreiter bei passiv gemanagten Indexfonds (ETFs) innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe.

Investition von Geld:

Indexfondsrisiko

Der börsliche Handel gilt als durchsichtig und kostengünstig. Welche Gefährlichkeit die BTFs wirklich haben, welche Investoren noch erwerben können. Anders Dirk Klee, Leiter Deutschland des globalen Indexfonds-Marktführers iShares: Er bezeichnet börsennotierte Indexfonds als "die grösste Finanz-Innovation des Jahrzehnts". Die von Fachleuten als ETF ( "Exchange Traded Funds") bezeichneten Anlagefonds zeichnen sich in zweierlei Hinsicht aus: - sie spiegeln hartnäckig einen bestimmten Wert wider.

So soll ein ETF auf den Dax die 30 im Dax repräsentierten Aktien aufkaufen. Dies geschieht durch den Rechner - kostspielige Vermögensverwalter, die darüber nachdenken, ob sie mehr Telekom oder mehr VW in den Fond stecken sollen, sind gegenstandslos. Das von MSCI, Standard & Poor's oder den Aktienbörsen erstellte Verzeichnis gibt die Richtungsweisend.

  • Anlegern ist jederzeit der Kauf und Verkauf von Investmentfonds über die Wertpapierbörse möglich. Traditionelle Anlagefonds hingegen werden in erster Linie über die Investmentgesellschaft abgewickelt, die für sie nur einmal täglich einen Kurs notiert. Eines steht fest: Viele der hoch gelobten BTFs sind bei weitem nicht so einfach und gesichert, wie es die Provider vermuten lassen. Diese sollen frühzeitig Gefahren für das globale Finanzsystem erkennen - und vor dem Gebrauch von strukturellen Finanzinstrumenten in Investmentfonds schützen.

Der ETF ist der neue Favorit der Investoren. Allein im vergangenen Jahr stieg der Kapitalmarkt um 27% an, und die Investoren in Deutschland bezahlten zum ersten Mal mehr in Indexfonds als in traditionelle Aktien. Zwölf neue Indexfonds wurden von dem US-Erfinder State Street und der Commerzbank-Tochterfirma Comstage in Frankfurt zum Handeln auflegt.

Auch Bill Gross von der Allianz-Tochter Pimco, der als Vermögensverwalter Kult-Charakter hat, will nun auf der Welle mitfahren und seinen Fond als ETF ausgeben. Jeder will ein kleines bisschen mitmachen, von den Banken (ETFlab) über die db x-trackers bis zum US-Fondsriesen BlackRock (iShares). Die Siegesfreude der ETF ist keine große Frage.

Nur zwischen 0,15 und 0,7 Prozentpunkte des Fondsvermögens entfallen auf sie, während die Fondsverwalter zwischen einem und zwei Prozentpunkten pro Jahr abrechnen. Zahlreiche Untersuchungen zeigen jedoch, dass nur wenige Vermögensverwalter auf Dauer besser sind als der zugrunde liegende Fonds. So haben in den vergangenen zehn Jahren laut Angaben des Anlegerschutzverbandes DSW nur 27% der Aktienfonds-Manager die Benchmark geschlagen.

Die ETF sind zu den Favoriten der kostenbewussten und transparenten Verbraucher. Jeder, der in einen Anlagefonds, ob traditionell oder ETF, zahlt, erhält einen Fondsanteil, der im Falle eines Konkurses des Vermögensverwalters an die Investoren ausbezahlt wird. Deshalb kauft der Lebens- und Vermögensmanager gerne einen ETF.

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