Fondssparplan Tipps

Tipps zum Fondssparplan

Und wer auf all diese zweifelhaften "FinancialProductInvestmentSuperSavingsAsset Tips" reinfällt, wird es nicht anders verdienen! Grundsätzlich unterscheidet sich ein ETF-Sparplan nicht von einem Bank- oder Fondssparplan. Als Erfolgsrezept propagiert die Fondsbranche regelmäßige Zahlungen. Wir zeigen Ihnen die Unterschiede zwischen den verschiedenen Fondsarten auf, geben Ihnen Tipps zur Fondsbesteuerung und informieren Sie über den Fondssparplan. Zum Flatex-Fonds-Sparplan springen:

Tip 1: Umleitung über einen Fonds-Discounter

So niedrig die Kaufpreise für Fondssparpläne auch sein mögen, die Kosten für Transaktionen können trotzdem zur Kostensenkung werden. Die Kosten der Transaktion betragen dann 10% oder mehr des angelegten Betrages. Eine weitere Preisfalle droht: Bei einem Sparplan, außer bei einem ETF Sparplan, können Sie die Aktien des Fonds nicht billig über die Börse einkaufen. Dies ist bei traditionellen Anlagefonds nicht möglich, da in der Regel kein Bruchteil der Anteilscheine (z.B. 1,4 Anteile) an der Wertpapierbörse verfügbar ist.

Unvermeidlich ist, dass Sie die Investmentgesellschaft (KAG) als Handelszentrum für traditionelle Anlagefonds akzeptieren müssen. Dies erfordert jedoch einen Aufwand von 5 bis 6%. Zur Vermeidung dieser Kostenfalle sollten Sie einen der 4 nachfolgenden Tipps befolgen. Fonds-Discounter sind unabhängige Online-Broker für Anlagefonds verschiedener Dachfonds. "Kostenlos " bedeutet, dass Sie nicht im Namen einer Investmentgesellschaft agieren.

Über einen solchen Fondsbroker können Sie ein zusätzliches Wertschriftendepot für Ihre Sparkonten und andere Fondseinkäufe einrichten und erhalten in der regel bessere Bedingungen als beim direkten Einkauf aus Ihrem bestehenden Wertschriftendepot. Der entsprechende Fondsmakler hat diese vorteilhaften Bedingungen entweder mit der Fondgesellschaft (z.B. 50 bis 100% Abschlag auf den Ausgabeaufschlag) oder mit dem entsprechenden Makler (z.B. sehr vorteilhafte Transaktionskosten) aushandelt.

Sie gibt sie an Sie als Fondsanleger weiter. Sie profitieren nämlich von den von der Fondgesellschaft gezahlten Portfolioprovisionen. Es ist nicht möglich, diese Managementgebühren zu vermeiden - aber Sie tun es, wenn Sie Ihren Fondssparplan über Ihre Hausbank einkaufen. Die Vorgehensweise ist immer die gleiche: Als privater Anleger gehen Sie auf die Website des jeweiligen Fondsmaklers und öffnen über dessen Website ein Fonds-Depot bei einem der von ihm zur Verfügung gestellten Makler.

Danach erstellen Sie dort einen Fonds-Sparplan nach Ihren Vorstellungen. Dadurch erhalten Sie günstige Transaktionsentgelte und oft auch einen Abschlag auf den Emissionsgebühr. Gängige Investmentfonds werden immer wieder von individuellen Direktvermittlern ohne Emissionszuschlag oder mit einem Abschlag auf den Emissionszuschlag (z.B. 50%) offeriert. Wer mit einem Sparprogramm in einen renommierten und populären Anlagefonds investiert, sollte seinen Fondsnamen in eine Internet-Suchmaschine mit dem Zuschlag "Rabatt" oder "0% Ausgabeaufschlag" eingeben.

So können Sie rasch herausfinden, wo Sie den Fond zu einem günstigen Preis beziehen können. Möglicherweise ist es auch Ihre eigene Hausbank, die den von Ihnen gesuchten Fond anbietet. Die Zeit, die Sie dafür aufwenden müssen, werden Sie durch einen günstigeren Preis für das Frontend kompensiert. Falls Sie für Ihre Fondssparmodelle kein Wertpapierdepot über einen Fondsbroker eröffnen möchten, empfehlen wir folgende Vorgehensweise:

Damit Sie nicht unwillkürlich mehr Mittel in den Fondssparplan anlegen als Sie wollen, sollten Sie das Zeitintervall zwischen den Einzelkäufen vergrößern. Beispiel: Statt 50 pro Kalendermonat in Ihren Fondssparplan einzuzahlen, sollten Sie die Sparquote auf 150 Euro steigern und auf ein Vierteljahresintervall einstellen.

Das spart Ihnen auch Kosten. Sie sind konkurrenzlos billig in der Anschaffung, da es keinen Aufschlag gibt und der Aufschlag ("Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis") in der Regel nicht mehr als 0,2% beträgt. Mit 0,15 bis 0,5% pro Jahr sind diese Mittel auch preiswerter als aktive verwaltete Mittel (in der Regel ca. 1,5% pro Jahr).

Zudem ist es erfahrungsgemäß der weitaus größte Teil der aktiven verwalteten Anlagefonds nicht gelungen, die Benchmark nachhaltig zu übertreffen. Andererseits, wenn Sie auf lange Sicht anlegen wollen, ist ein ETF Sparplan eine vorteilhafte und nicht notwendigerweise schlimmere Variante zu den in der Regel viel teueren, aktiven Vermögen.

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