Platinmünzen

Platin-Münzen

Die Platinmünzen sind nur in einer überschaubaren Vielfalt erhältlich. Die Auswahl an Platinmünzen ist auf wenige Klassiker bekannter Münzstätten beschränkt. Die Platinmünzen sind überwiegend aus Platin. Kaufen Sie Platinmünzen und -barren SICHER online bei Ihrem lokalen Händler. Immer vergleichen und kaufen Platin-Münzen zu einem erschwinglichen Preis.

Platin Münzen Katalog, Münzenlexikonübersicht Pt-Münzen

PlatinmÃ?nzen sind nur in einer Ã?bersichtlichen Variante erhÃ?ltlich. Die Platinmünze ist kein klassischer Münzprüfer und wird bis auf wenige Ausnahmefälle nur für Pt-Investmentmünzen und Sondermünzen verwendet. Platinmünzen fallen beim Handel mit Münzen und Edelmetallen unter den vollständigen und nicht unter den ermäßigten Mehrwertsteuersatz, so dass es für Investoren in der Regel billiger ist, in Goldbarren zu kaufen.

Im Folgenden erhalten Sie eine Überblick über die gängigen Platinmünzen im Platin-Münzenkatalog. Die Platinmünzen werden in Deutschland mit dem vollständigen MwSt-Satz von 19% verkauft. In Deutschland können bis zu einem Kaufpreis von 10.000,- EUR Platinmünzen nach GWG in anonymisierter Form erworben werden. Jeder, der einen Gewinn aus dem Platinverkauf macht, muss keine Steuern zahlen, sofern zwischen dem Ankauf und dem Vertrieb der Pt-Münzen ein Jahr liegt.

Im Falle eines Verkaufs sind die kaufenden Kreditinstitute oder Edelmetallkäufer wie bei jedem Edelmetallkauf rechtlich dazu angehalten, die persönlichen Daten des Käufers zu erfassen.

Platin-Münzen

Unter den gebräuchlichsten Platinmünzen sind das Canadian Maple Leaf, die Isle of Man Noble (auch Wikinger-Schiff genannt) und die Australian Coalabaum. Die meisten Platinmünzen sind pure Investmentmünzen mit einer typischen Platinfeinheit von 999,5 Tausend Stück und werden in der Prägegüte Stempelglanz oder, in selteneren Fällen, als geschliffene Tafel (Proof) ausgegeben.

PlatinmÃ?nzen oder -barren, wie z. B. Gold und Gold, werden mit 19% MwSt. besteuert. Normalerweise geht es bei Platinum weniger um das Motiv als um den besten Verkaufspreis. Alle Platinstangen werden in der Regel von renommierten und renommierten Anbietern vertrieben. Die meisten Anleger interessieren sich auch primär für den Kurs der Platinanlagemünzen.

Wer so billig wie möglich einkaufen möchte, sollte einen Blick auf unsere Premium-Tabelle für den Platinmarkt werfen.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit | | | Quellcode bearbeiten]>

PlatinmÃ?nzen sind MÃ?nzen, die gröÃ?tenteils aus dem Material Gold hergestellt werden. Jahrhunderts in Russland als Währung benutzt und waren Kursmünzen, aber heute werden sie nur noch für Münzsammler und Investoren prägt (Goldmünzen). Früher spielt bei der Münzproduktion kein Platz für die Platinproduktion. Nur in Russland wurde es unter Zar Nikolaus I. (1825-1855) für die Prägung von regulären Zirkulationsmünzen benutzt.

Zwischen 1828 und 1845 wurden 3, 5 und 12 Platinschrottstücke, auch Platininduktoren oder Platinspulen oder Platinspulen oder Platinspulen, prägen. Die Zarin gab die Münze Ukas (Dekret) vom 26. März 1828 heraus, in der Platinmünzen in drei silberne Rubel ("weiße Dukaten") eingeprägt wurden. Sie sollten die Grösse der 25 Kopeken Silbermünzen haben und da das Platingewicht beinahe zweimal so hoch ist wie das von Silber, können sie nicht einfach wegen ihres Gewichts mit ihnen vermischt werden.

Auf der Münzprägung und dem Vermerk "Reines Uralplatin" ist das Gesamtgewicht der 2 Stück aus dem Hause SOLOTNIK (1 Stück aus dem Hause DELI ) ersichtlich. Seit ein silberner Rubel 18,0 Gramm (4 Stück des Solotnikis 21 Doli) Silbers beinhaltet, wurde das Verhältnis zu silbern auf etwa 5,2 zu 1 festgelegt (heute ist es über 100 zu 1).

Bei Ukas vom 31. Oktober 1829 folgte ein Doppeldukat mit 6 Rubel Silber und bei Ukas vom 31. August 1830 vier Rubel mit je 1 Rubel Silber. Die Münze entspricht in ihrer Grösse den 50 Kopeken oder 1 Rubel Silbermünzen. Zunächst konnten die Platinmünzen jedoch nicht im Aussenhandel wiederverwendet werden.

Die Platinmünzen kehrten alle aus dem Osthandel nach Russland zurück, da das Gold für die teeexportierenden Länder nutzlos war. Nur Landwirte auf dem Land wollten ihre Einsparungen durch das Einreiben von Platin unter dem Ofen behalten. Die Münze konnte nach einem Feuer im Bauernhaus aufgrund des höheren Schmelzpunkts intakt aus der Esche zurückgewonnen werden.

Nachdem nahezu die komplette Produktion von russischem Platin abgebaut wurde, diente Platin als Versorgungsquelle für dieses Material in Europa. Der weitere Export von Platinmünzen wurde im Maerz 1845 untersagt und die Reimportierung nur fuer vier Wochen ermoeglicht. Es wurde im Juli 1845 angekündigt, dass keine Platinmünzen mehr präge und die noch im Umlauf befindlichen Münzen erst in den kommenden sechs Monate gegen Gold- und Silbermünze oder Banknoten eingetauscht werden.

Der Gesamtumlauf lag bei ca. 1,4 Mio. MÃ?nzen. Russische Platinmünzen wurden, wie alle früheren Platinerzeugnisse, noch durch Sinterung produziert, da sie einen so großen Anteil am Gesamtschmelzpunkt haben. Der russische Rubel war die einzige Platinmünze, die je von einem Land als normale Umlaufmünzen herausgegeben wurde. Die übrigen Platinmünzen und Platinmedaillen sind für Sammler- oder Anlagezwecke bestimmt, auch wenn sie gültige Zahlungsarten der entsprechenden Ausgabestaaten sind.

Heutzutage werden vereinzelt Spezialmünzen prägt, z.B. 150 Rbl. aus Russland und vor allem Goldmünzen aus Edelmetall. So zum Beispiel der Platinadler aus den USA, das Platinahornblatt aus Kanada, der Platinkoala aus Australien oder der Platinadler von der Isle of Man. Bis 1890 konnten in der St. Petersburger Münze so genannte Novodel-Münzen als Neuauflagen von Originalmarken auf Anfrage für die Sammlung hergestellt werden.

Andere Prägungen aus der Platinprägung sind unter anderem Orden, moderne Platinrabatte für Münzsammler und Mustermünzen. Weil der Platinpreis zwar dem von Feingold ähnelt, aber wesentlich günstiger ist (nur 1/5 des Goldes zu Beginn des achtzehnten Jahrhunderts), war er ideal für Nachahmungen. Dabei wurde ein Herzstück aus einer Kupfer-Platin-Legierung oder ein Herzstück aus einer Platinlegierung lediglich mit einer dünne Goldschicht ummantelt.

So konnten fast genau die gleiche Menge und das gleiche Eigengewicht der falschen Goldstücke erlangt werden. Das vergoldete Platin wurde dann zusammen mit den normalen Goldstücken des selben Typus auf den Markt gebrach. So erließ die königliche Familie 1758 ein Dekret, das den Handel mit Platin verbot. Vor allem die spanischen und französischen Louise d'or wurden zu Opfern zeitgenössischer Fälscher, aber auch englischer und mexikanischer MÃ?nzen.

Doch mit dem rapiden Preisanstieg von Gold und dem Preisanstieg von Gold wurde das Material immer unattraktiver als Fälscher.

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