Aktien mit Rendite

renditestarke Aktien

In der Vergangenheit waren solche Renditen möglich, obwohl Aktien in das Portfolio aufgenommen wurden. Natürlich kann man nicht wissen, welche Aktien der nächste Amazonas sein wird. In den vergangenen Jahrzehnten waren mit Aktien große langfristige (!) Renditen möglich! Im Renditedreieck DAX des Deutschen Aktieninstituts spiegelt sich die Rendite des deutschen Aktienindex DAX in der Vergangenheit wider.

Dass eine langfristige Kapitalanlage sinnvoll ist, beweist das Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts.

Eine gute Rendite auf Aktien kann so aussehen

Der Return on Shares bezeichnet den Ertrag im Vergleich zum Capital Employed. Weil Aktien über verschiedene Perioden hinweg verwahrt werden und sowohl Dividenden als auch Kurse schwanken, ist die Ermittlung der Jahresrenditen komplex. Es gibt zwei verschiedene Formen der Aktienrendite: Im ersten Falle erhalten Sie jedes Jahr einen festen Wert pro Jahr.

Dies ist eine Ausschüttung, die pro Anteil wenigstens ein Prozentsatz des Werts haben sollte, den eine Beteiligung an diesem Tag haben wird. In jedem Fall ist ihnen die Rendite auf Kapitalgewinne viel bedeutender. Dabei gibt es ein immer wieder zu beobachtendes Problem, vor allem bei Anfängern: Schlecht gelaufene Aktien werden zu lange festgehalten - sie können wieder anwachsen.

Die gut laufenden Aktien werden oft zu schnell verkauft - sie können nachgeben. Für Kursgewinne sind die Gewinnerwartungen des Konzerns und der gesamten Industrie ausschlaggebend für den Zeitpunkt des Verkaufs: Wenn die Rendite der Aktien so weit unter den jeweiligen Erwartungswerten bleibt, sollten die Wertpapiere gehalten werden. Sind sie höher, sollten die Aktien verkauft werden.

Was ist die Rendite? Etwas aufwendiger als z. B. bei einem Festgeldkonto oder festverzinslichen Wertpapieren ist die Rendite. Die Aktien sind tagesaktuellen Preisschwankungen unterworfen und werden an den Börsen notiert. D. h. ein Investor erwirbt zu einem gewissen Termin und veräußert zu einem anderen. Der Investor erhält während der Haltedauer eine Ausschüttung als Überschussbeteiligung - sofern das Firmengeschäft blüht.

Dadurch ergibt sich folgende Kennzahl in der Berechnung: Die Berechnungsformel für die Rendite der Aktien ist jetzt: Hier sind: Beispiel: Im Jänner erwirbt ein Investor 300 Aktien zu je 11,80 EUR. Er gibt also 3540 EUR aus. Diese Aktien gehören ihm für 7 Jahre und er erhält das Siebenfache einer jährlichen Dividendenzahlung von 145 EUR, 132 EUR, 112 EUR, 114 EUR, 220 EUR, 30 EUR, 80 EUR.

In den sieben Jahren ergibt sich ein Gesamtgewinnanteil von 833 EUR. Durch die anhaltend gute Entwicklung des Unternehmens steigt auch der Kurs der Atel. Am Ende der sieben Jahre ist sie um 50% höher. Jetzt veräußert der Investor alle seine Aktien. Weil jede Stückaktie nun 17,70 EUR statt 11,80 EUR beträgt, bekommt er 5310 EUR aus dem Kauf seiner 300 Aktien.

Der Ertrag wird nun nach der obigen Gleichung wie oben berechnet: Die Jahresrendite liegt bei 8,37%. Der Jahresertrag wird in der Regel als Standardvergleichswert zwischen den einzelnen Produkten verwendet. Für die Beurteilung der Total Return und der daraus abgeleiteten Jahresrendite ist oft das Ertragsdreieck des DAX von Nutzen.

Sie verdeutlicht den Zeitgewinn und gibt dem Investor einen Einblick in die Wertermittlung. Bekannte Beispiele für die starken Fluktuationen sind die Finanzmarktkrise 2008, die sich jedoch im Laufe der Zeit gegenseitig ausbalanciert hat und die Investoren heute trotz dieses Abschwungs über ein höheres Vermögen verfügen als vor der Wirtschaftskrise. Wodurch erzielen Sie eine gewinnbringende Rendite?

Für ernsthafte Investoren ist das falsch: Wer an der Börse erfolgreich sein will, muss Zeit und Ausdauer aufbringen. Auf dem Weg zu einer exzellenten Rendite sind Information das grösste Geheimnis des Erfolgs, sagen erfolgreiche Börsenspekulanten immer wieder. Darüber hinaus gelten auch hier die goldenen Regeln: Wer die höchstmögliche Rendite erzielen will, muss auch ein äußerst großes Wagnis eingehen.

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