Rürup Rente Beiträge Krankenversicherung

Beiträge zur Rürup-Rente Krankenversicherung

Wenn Sie eine Rürup-Rente bei einer Versicherung abschließen, zahlen Sie soviel Sie wollen und können in diesen Vertrag einsteigen. Der Mann kann diese Beiträge von der Steuer abziehen. Zahlen Sie höhere Beiträge in eine private Rürup-Rente ein. Eine Ausleihe, Vererbung, Veräußerung, Übertragung und Kapitalisierung der Rürup-Rente ist nicht möglich, mit Ausnahme der freiwillig in der Rentenversicherung versicherten Personen.

Rentenmix sichert Sozialversicherungsbeiträge im Rentenalter

Bei der Altersvorsorge sollte auch berücksichtigt werden, welche Sozialversicherungsbeiträge später im Ruhestand fällig werden. Bezahlen Sie einen freiwilligen Beitrag zur gesetzlichen Altersvorsorge, um mindestens eine geringe staatliche Altersversorgung zu haben. Selbstverpflichtung der gesetzlichen Krankenversicherung im Arbeitsleben (wenn sowieso keine Versicherungsverpflichtung besteht). Erhöhte Beiträge in eine Privatrente von Rürup einbringen.

Dabei ist zu beachten, dass bei Erfüllung der Anforderungen 1 und 2 Ihre Rürup-Rente im Allgemeinen nicht mit Sozialabgaben im hohen Lebensalter belegt wird. Warum die freiwilligen Beiträge zur obligatorischen Altersvorsorge? Einerseits ist die Verzinsung der Rentenversicherungen vor allem im Hinblick auf das anhaltend niedrige Zinsniveau am Finanzmarkt durchaus respektabel. Das Magazin Finztest hat bereits im Jänner 2014 festgestellt, dass die staatliche Rente im Hinblick auf die Leistungen der Wettbewerber nicht schlecht aussieht.

Andererseits stellen die freiwilligen Beiträge sicher, dass später im Rentenalter überhaupt ein Anspruch auf eine gesetzlich festgelegte Rente entsteht. Dies ist eine Grundvoraussetzung für die Aufnahme in die (gesetzliche) Krankenversicherung der Pensionäre (KVdR). Nur wer überhaupt eine gesetzlich vorgeschriebene Rente erhält, kann sich darauf einlassen. Allerdings ist dieser Tarif ein Angebot vor allem für diejenigen, die auch eine Privatrente haben.

Näheres zu den freiwillig geleisteten Rentenversicherungsbeiträgen finden Sie hier. Eine ordentliche Altersversorgung besteht immer dann, wenn die Versicherten fünf Jahre Beitragszeit nachweisen können - und das gilt auch für freiwillig geleistete Beiträge. Erheblich früher, im 63. Lebensjahr, gibt es eine Alterspension für Langzeitversicherte. Dabei werden auch freiwillig geleistete Beiträge berücksichtigt.

Eine Rente allein genügt nicht, um Mitglied einer Rentner-Krankenversicherung zu werden. Das hängt auch davon ab, wie Sie in der zweiten Lebenshälfte in der Krankenversicherung versichert waren. Beispiel: Karl S. tritt mit 21 Jahren ins Berufsleben ein und geht mit 65 in den Ruhestand. Sie hängt beim Krankenversicherer von der vergangenen Jahreshälfte ab, also den vergangenen 22 Jahren. 90 v. H. dieses Zeitraumes müssen rechtlich versichert gewesen sein.

Ganz gleich, ob familien-, freiwillige oder pflichtversicherte Personen. Jeder mit so viel gesetzlichen Krankenversicherung kommt als Pensionär in den KVdR. Dies ist so etwas wie ein exklusives Angebot für besonders loyale gesetzliche Versicherungsnehmer. Alle anderen müssen sich - wenn sie nicht sowieso in privater Hand waren und sind - im hohen Lebensalter ehrenamtlich versichern.

Hinweis: Seit Anfang 2017 wurden die Hindernisse für den Einsatz des neuen Systems erheblich reduziert - für alle, die ein eigenes Baby haben. Beispiel: In der zweiten Lebenshälfte waren nur 14 von 22 Jahren in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert. Die Vorteile von KVdR liegen in der Beitragshöhe:

Die Beiträge zum SVdR werden nur für die staatliche Rente, die betriebliche Rente und die Einkünfte aus selbständiger Erwerbstätigkeit berechnet, nicht aber für Miet- oder Kapitaleinkommen oder private Renten. Außerdem trägt die staatliche Altersversorgung zu den Krankenkassenbeiträgen bei. PKVdR ist keine separate Krankenversicherung. Der Ruheständler ist nach wie vor Mitglieder seiner Statuten. Wer wegen Nichterfüllung der KVdR-Anforderungen und fehlender oder fehlender privater Krankenversicherung beitragspflichtig ist, für den gilt eine andere Regelung: Für ihn ist die "gesamtwirtschaftliche Leistungsfähigkeit" bis zur Einkommensgrenze mitentscheidend.

Dazu gehören beispielsweise Miet- und Zinseinnahmen, aber auch Riester-Renten, reine steuerbegünstigte Rürup-Renten und Zahlungen aus anderen Privatverträgen. Das Gleiche trifft auf die Krankenpflegeversicherung zu. Hier gibt es auch die Krankenpflegeversicherung für Pensionäre (als Pflichtversicherung) und die freiwillig abgeschlossene Krankenpflegeversicherung. Beispiel: Ein ehemaliger Selbständiger hat eine monatliche Rürup-Rente von 800 EUR und eine gesetzlich festgelegte Rente von 500 EUR im Rentenalter.

Wenn er dem Verband der Kranken- und Pflegeversicherung angehört, sind die Beiträge nur auf die geringe gesetzlich vorgeschriebene Rente zu entrichten. Bei den derzeitigen Beiträgen wären das durchschnittlich rund 55 EUR pro Monat (ab 2018) für Kinder. Auch hier sind die Beiträge so gering, weil die gesetzlichen Rentenversicherungen Beiträge zur Krankenversicherung leisten.

Bei einer freiwilligen gesetzlichen Krankenkasse hingegen würden die Beiträge in voller Höhe auch auf die Rürup-Rente und die Mieterträge angerechnet. Im Durchschnitt würden 18,25 Prozentpunkte der Rürup-Rente in die Kranken- und Krankenpflegeversicherung überführt. Das wären 146 EUR pro Monat. Im Beispiel wären für die Kranken- und Krankenpflegeversicherung 201 EUR (55 EUR plus 146 EUR) erforderlich - statt nur 55 EUR.

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