Riester Maximalbeitrag 2015

Höchstprämie Riester 2015

um zu sehen, ob sich Riester auszahlt. Erscheinungsdatum 17.07. 2015 | Lesezeit: 3 Minuten. Es gibt einen Grund für den Erfolg der Riester-Rente: die Geschenke des Staates.

Der Grundbonus beträgt 154 Euro pro Jahr für jeden Riester-Sparer. 24.7. 2013, IV C 3 - S 2015/11/10002, Rn. 21-24, BStBl 2013 I S. 1022. Die Riester-Rente ist nur für viele Kinder und Menschen mit geringem Einkommen geeignet?

Wohn-Riester: Wie hoch ist die Riester-Gesamtförderung?

Der Grundbonus beläuft sich auf 154 EUR pro Jahr für jeden Riester-Sparer. Verheiratete Paare bekommen so 308 EUR. Das Kindergeld liegt bei 185 EUR pro Person und steigt auf 300 EUR für die im Jahr 2008 oder später geborenen Kinders. Für eine Gastfamilie mit 2 Söhnen ( "Jahrgang 2007 und 2008") ergibt sich ein Jahresbonus von 793 EUR (2 x Basisbonus 154 EUR, 1 x Kinderbonus 185 EUR und 1 x Kinderbonus 300 EUR).

Allerdings werden die Zuschüsse nur gezahlt, wenn jeder Sparende vier Prozentpunkte seiner Sozialversicherungsbeiträge des Vorjahres abzüglich des entsprechenden Zuschusses in seinen Riester-Vertrag einzahlt. Die Höchstsumme für die Kaution liegt bei 2.100 EUR. Eine Person hat ein versicherungspflichtiges Einkommen des Vorjahres von 30.000 EUR. Die Einlage in den Riester-Vertrag muss im Folgejahr mind. 1.200 EUR (4 von 30.000 EUR) ausmachen, um den vollen Bonus von 154 EUR erhalten zu können.

Die Eigenbeteiligung (Mindesteigenbeitrag) reduziert sich um 154 EUR. So beträgt der eigentliche Mindestbeitrag in diesem Falle nur 1.046 EUR (1.200 EUR minus 154 EUR). Bei Nichtzahlung des Mindesteigenbeitrags wird der Zuschuss im gleichen Umfang wie der eigentliche Eigenbeitrag zum Mindesteigenanteil ermäßigt. Wenn in unserem Falle statt 1.046 EUR nur 523 EUR (50% des Mindesteigenbeitrags) eingezahlt werden, reduziert sich der Bonus von 154 EUR auf 77 EUR.

Am 22.09.2015 The article "Wohn-Riester: Wie hoch ist die ganze Riester-Förderung" was written on 22.09.2015.

Anhang AAV ("Altersvorsorgebeiträge, Riester") Gestaltungsberatung

Mit der Riester-Rente wird auf ehrenamtlicher Grundlage eine kapitalgedeckte private oder betriebliche Altersversorgung aufgebaut. Man unterscheidet zwischen direkten und indirekten Nutznießern. Im Falle von Ehepartnern oder eingetragenen Partnern mit Wohnort in einem EU/EWR-Staat, die nicht dauerhaft voneinander getrennt sind ( 26 Abs. 1 und 2 Abs. 8 EStG) und von denen nur ein Ehepartner direkt Anspruch auf einen Zuschuss hat, ist der andere Ehepartner ebenfalls indirekt begünstigt, wenn beide einen Rentenvertrag in ihrem eigenen Namen haben.

Indirekte Leistungen bestehen auch dann, wenn der direkt anspruchsberechtigte Ehepartner über eine zuschussfähige betriebliche Altersvorsorge (Pensionskasse, Rentenkasse, Direktversicherung) und der andere einen in seinem Auftrag bescheinigten Arbeitsvertrag hat. Gleiches trifft auf die von den Ehepartnern gemeinschaftlich abgeschlossenen Eheverträge zu: der Anspruchsberechtigte hat einen direkten Anspruch auf eine Entschädigung, die betreffende Person ist nicht mehr Mitglied der Gruppe der Anspruchsberechtigten, der Ehepartner hat während des ganzen Beitragsjahres keinen Wohnort oder gewohnheitsmäßigen Wohnort mehr in einem EU/EWR-Land.

Näheres hierzu im BMF, Brief vom 24. Juli 2013, IV C 3 - S 2015/11/10002, Rn. 21-24, BStBl 2013 I S. 1022 Rentenbeiträge zugunsten eines bescheinigten Altersversorgungsvertrages im Auftrag des Begünstigten der Zulage und Rückzahlungen. Der Staat leistet Unterstützung in Form einer Grund- und einer Kinderbeihilfe. Jede direkt oder indirekt berechtigte Person (ggf. jeder Ehegatte/Partner) bekommt auf Anfrage für ihre im vergangenen Jahr geleisteten Rentenbeiträge ein Grundgehalt.

Der Grundbonus beläuft sich auf 154 Euro pro Jahr (§§ 83, 84 EStG). Der Kindergeldanspruch entsteht für jedes einzelne Mitglied, für das dem Anspruchsberechtigten im Beitragjahr für die Dauer von wenigstens einem Kalendermonat Erziehungsgeld gezahlt wurde. Bei Kindern, die ab 2008 geboren sind, steigt das Erziehungsgeld auf 300 EUR (§ 85 EStG). Die Anspruchsberechtigung auf Leistungen gilt nicht für das Jahr, für das das Geld erstattet wird.

Bei der Geburt eines Kindes am Ende des Beitragsjahrs wird das Erziehungsgeld für das ganze Jahr gezahlt, auch wenn das Erziehungsgeld für den Monat November nicht regelmässig bis zum folgenden Jahr gezahlt wird. Befindet sich ein Kind/eines der beiden Ehepartner, die nicht dauerhaft voneinander getrennt sind ( " 26 Abs. 1 EStG"), so bezieht die Mütter in der Regel das Erziehungsgeld.

Der Antrag auf Überweisung des Kindergeldes ist z.B. dann zu stellen, wenn die Mütter keinen Rentenzuschuss erhalten, z.B. weil sie keinen Rentenvertrag hat. Falls die Familienangehörigen nicht untereinander verheiratet sind, dauerhaft voneinander getrennt sind oder ein Familienangehöriger keinen Wohnort oder ständigen Wohnort in einem EU/EWR-Land hat, bekommt der Familienangehörige das für das Kind bezahlte Familienbeihilfe.

In diesen Faellen ist eine Uebertragung des Kindergeldes nicht moeglich. Wenn beide Ehepartner nicht die Erziehungsberechtigten des Kindes sind, kann das Kindergeld nicht übertragen werden. Wenn der Bezugsberechtigte keinen Antrag auf Kindergeld stellt, aber das Steueramt das Kindergeld nach 32 Abs. 6 des Gesetzes anerkennt, entsteht kein Kindergeldanspruch.

Wenn das ganze Erziehungsgeld im Beitragjahr zu unrecht gezahlt und somit vollständig zurückerstattet wird, erlischt der Kindergeldanspruch. Näheres hierzu im BMF, Brief vom 24. Juli 2013, IV C 3 - S 2015/11/10002, Rn. 42-56, BGBl 2013 I S. 1022 Der Versorgungszuschuss wird herabgesetzt, wenn der Anspruchsberechtigte nicht den mind. eigenen Beitrag zahlt ("§ 86 EStG").

Dies entspricht 4 Prozent des im vergangenen Jahr sozialversicherungspflichtig gewordenen Einkommens, höchstens jedoch 2.100 Euro. Sind beide Ehepartner direkte Begünstigte, muss für jeden Ehepartner ein eigener Mindestbeitrag auf der Grundlage seines Einkommens berechnet werden. Der Anspruchsberechtigte hat auch den Grundbetrag von 60 Euro als Mindestbeitrag zu entrichten (§ 79 EStG).

Auch wenn der Anspruchsberechtigte stirbt, reicht eine prozentuale Auszahlung nicht aus. Im Jahr 2013 erwirtschaftet Wolfgang Winter ein beitragspflichtiges Einkommen von EUR 44.000. Beiden Ehepartnern steht das Recht auf die vollständige Entschädigung zu, da Wolfgang Winter seinen Mindestbeitrag von 927 Euro geleistet hat, der ebenfalls unter Einbeziehung des Grundgeldes seiner Ehefrau und des ihr zuerkannten Kindergeldes errechnet wurde.

Näheres hierzu im BMF, Brief vom 24. Juli 2013, IV C 3 - S 2015/11/10002, Rn. 57-84, BGBl 2013 I S. 1022 Wenn der Berechtigte nicht den geforderten Mindestbeitrag selbst entrichtet, sind das Grundgehalt und das Kindergeld entsprechend dem Quotienten aus den gezahlten Rentenbeiträgen und dem geforderten Mindestbeitrag zu mindern. Hat der Ehepartner nur indirekt Anspruch auf eine Entschädigung, so trifft dies auch auf den Ehepartner zu.

Die Mindesteinlage des indirekt Anspruchsberechtigten wird nicht als Rentenbeitrag des direkt Anspruchsberechtigten mitberücksichtigt. Wenn Ehepartner, die beide direkt Begünstigte sind, gemeinsam veranlagt werden, hat jeder Ehepartner Anspruch auf den Sonderkostenabzug und es spielt keine Rolle, ob der Ehepartner die Rentenbeiträge gezahlt hat.

Das Limit für den Maximalbetrag muss jedoch für jeden Ehepartner separat festgelegt werden. Wenn ein Ehepartner den Maximalbetrag nicht in Anspruch nimmt, kann der ungenutzte Teil des Maximalbetrags nicht auf den anderen Ehepartner umgelegt werden. Wenn nur ein Ehepartner direkt Leistungen erbringt, wird ein besonderer Ausgabenabzug nur für seine Rentenbeiträge und die ihm und dem Ehepartner indirekt zustehende Zulage berücksichtigt.

Dieser Hoechstbetrag wird in diesem Falle nicht doppelt, sondern um 60 EUR angehoben, wenn die andere Person indirekt Begünstigter ist. Wenn der indirekt anspruchsberechtigte Ehepartner einen eigenen Vorsorgevertrag geschlossen hat, können die für diesen Vertrag gezahlten Rentenbeiträge beim besonderen Ausgabenabzug des direkt anspruchsberechtigten Ehepartners angerechnet werden, wenn sein Hoechstbetrag durch die gezahlten Rentenbeiträge und die zu berücksichtigten Freibeträge nicht ausgenutzt wird.

Eine Sonderausgabenabsetzung nach 10a Abs. 1 StG wird nur vorgenommen, wenn sie für den Steuerzahler einkommensteuerlich vorteilhafter ist als der Leistungsanspruch. Wenn die automatische Prüfung durch das Steueramt zu diesem Resultat geführt hat, wird die unter Beachtung des Sonderausgabenabzuges berechnete Pauschalsteuer um den Freibetrag erhoeht.

Eine Steuerveranlagung ist zu verändern, wenn erstmalig Angaben übertragen oder gelöscht wurden, dies bei der vorherigen Steuerveranlagung nicht beachtet wurde und die Angaben oder Streichungen zu einer Veränderung der veranlagten Abgabe führen oder wenn sich herausstellt, dass der Betroffene der Übermittlung nicht zugestimmt hat ( 10a Abs. 5 S. 2 in Verbindung mit § 10 Abs. 2a S. 8 EStG).

Für besondere Merkmale von Kapital- oder Teilkapitalzahlungen vgl. BMF, Brief vom 24.7. 2013, IV C 3 - S 2015/11/10002, Rn. 134-143, Rn. 2013 I S. 1022 Der Zuschuss zur Altersrente wird für eine Person mit direktem Anspruch auf einen Zuschuss für maximal zwei Arbeitsverträge gezahlt. Die Anspruchsberechtigten können im Bonusantrag jedes Jahr festlegen, für welche Kontrakte der Bonus zu gewähren ist.

Die Zahl der für den Sonderkostenabzug gemäß 10a Abs. 1 StG zu beachtenden Aufträge ist nicht beschränkt. Steuerbeeinträchtigende Nutzung tritt ein, wenn das gesparte Vorsorgeguthaben nicht als Lebensrente, im Zuge eines Zahlungsplans oder zur Nutzung für ein Eigenheim, sondern z.B. in Form einer Pauschale an den Begünstigten ausbezahlt wird.

Die Riester-Förderung kann auch für eine selbstgenutzte Eigentumswohnung oder für den Kauf von Kooperationsanteilen für eine Eigentumswohnung oder für Rückzahlungen gewährt werden. der steuerfreie Abzug von bereits angesparten Vermögenswerten aus einem vorhandenen staatlichen Riester-Vertrag (Altersvorsorgeheimbetrag) während der Sparphase zur Refinanzierung (auch vor 2014) oder zum Schuldenabbau oder zur Sanierung (nur bis 2013 zu Auszahlungsbeginn möglich) einer Eigentumswohnung.

Anstelle des Erwerbs oder der Errichtung einer Eigentumswohnung wird auch der Kauf von Geschäftsanteilen (Pflichtanteilen) an einer Wohnbaugenossenschaft zur Eigennutzung einer Eigentumswohnung favorisiert (§ 92 EStG).

Wichtiger Hinweis: Grundvoraussetzung für die vollständige Unterstützung der EhegattenSollen-Darlehensverträge, die befördert werden sollen, muss jeder der Ehepartner einen separaten Kreditvertrag unterzeichnen. Weitere Einzelheiten sind dem BMF, Brief vom 24. Juli 2013, IV C 3 - S 2015/11/10002, Rn. 244-260, BGBl 2013 I S. 1022 zu entnehmen Das im Wohnungseigentum gebundene steuerbegünstigte Vorsorgekapital (Kapitalauszahlungen, Rückzahlungsbeiträge und Zuschüsse) wird gemäß 22 Nr. 5 EGG nachgeschaltet und zu diesem Zwecke in einem sogenannten "Wohnförderkonto" ( 92a Abs. 2 EStG) verbucht.

Das Wohnförderungskonto wird zu Beginn der Ausschüttungsphase (vereinbarte Zeit zwischen dem vollendeten sechzigsten und sechzigsten Lebensjahr) als fiktive Einkünfte (Leistung im Sinne des 22 Nr. 5 S. 1 EStG) gekündigt und ist einkommensteuerpflichtig. Rückzug des angesparten Kapitals aus einem Riester-Vertrag während der Sparphase für den direkten Erwerb oder Bau eines Eigenheims):

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