Relative Stärke

Die relative Stärke

Aus der relativen Stärke geht vor allem hervor, ob sich eine Aktie stärker oder schwächer als der Gesamtmarkt bewegt. Ein bewährtes Verfahren zur Auswahl von Aktien und Märkten ist die "Levy Relative Strength". Der Levy-Ansatz, der Relative Strength Index von Wilder und weitere Informationen. Relative Strength ist ein System zur Berechnung, wie sich eine Aktie im Vergleich zum Gesamtmarkt verhält. Für die Mehrheit der Händler ist die relative Stärke von Aktien wichtig.

Die relative Stärke

Aus der relativen Stärke geht vor allem hervor, ob sich eine aktie besser oder schlechter als der Markt entwickelt. Die Hilfe hierfür ist der Relative Strength Indicator (RS), der das Preisverhalten einer Einzelaktie im Verhältnis zum Preisverhalten des Gesamtmarkts (repräsentiert durch einen Aktienindex) mißt. Dabei wird die prozentuelle Kursentwicklung der Aktien durch die des Aktienindizes für einen bestimmten Zeitraum dividiert.

Mit zunehmendem Kursanstieg der Börse ist die Kursentwicklung im Verhältnis zum Aktienindex deutlich höher oder niedriger. Auch der RSI (Wilder Relative Strength Indicator), eine besondere Art von Momentum, nimmt eine bedeutende Stellung ein. Die Herangehensweise des Herstellers Welles Wildner ist es, relative Werte für jede einzelne Stückaktie zu ermitteln und damit unterschiedliche Anteile zu vergleichen.

Während Wilder bei der Ermittlung des RSI immer von einer Bandbreite von 14 Handelstagen ausgegangen ist, haben sich inzwischen auch andere Größen, z.B. neun und elf Tage, etabliert.

Relativfestigkeit nach R. A. Levy Erläuterung - Fachanalyse

Statement: Interpretation: Die "Relative Strength by Levy" ordnet die relative Wertentwicklung einer Aktie heute mit ihrer bisherigen Wertentwicklung ein. Hat die Aktie eine "RSL" von mehr als 1, weist sie heute eine höhere Preisstärke auf als in der Vergangenheit. 4. Mit einem " RSL " von weniger als 1 ist die Aktie heute tendenziell schwacher als in der Vergangenheit; mit einem " RSL " von 1 ist die Preisstärke heute gleich der Preisstärke der vergangenen Jahre.

Die Bewertung wird laut Lewy anhand von Rankingtabellen durchgeführt, d.h. der Index selbst wird nicht interpretiert. Die Firma hat eine Wochenkalkulation der "RSL" empfohlen und zwei verschiedene Handelsapplikationen entwickelt: erstens. Erworben werden nur solche Spiele, die die Plätze eins und zwei in der "RSL"-Rangliste haben. Die übrigen Wertpapiere werden als zur Veräußerung gehalten betrachtet.

Im zweiten, etwas komplizierteren Fall bestimmte er zunächst die Schwankungsbreite der betrachteten Aktie, indem er die Standardabweichungen der Schlusskurse der vergangenen 27 Wochen durch das rechnerische Mittel der Schlusskurse der vergangenen 27 Wochen teilte. Anschließend wurden zwei Rankingtabellen erstellt, eine für die ermittelten Volatilitäten und eine für die "RSL". Umlage klassifiziert als Erwerb aller Wertpapiere, die zugleich unter den ersten 5% des "RSL"-Rankings und den ersten 12,5% des Volatilitätsrankings lagen.

In der Rangliste "RSL" wurden die Aktien, die zu den restlichen 30% gehören, nach der Abgabe zum Kauf angeboten. Tipp: Die nach Abgaben gefilterten Kauf- oder Verkaufs-Kandidaten sollten mit anderen Kriterien der fachlichen Analyse genauer durchleuchtet werden. Das betrifft nicht nur die Aktien mit dem grössten oder tiefsten "RSL"-Faktor, sondern insbesondere auch die Aktien, die innerhalb der "RSL"-Rangliste den grössten Sprung nach oben oder unten gemacht haben.

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