Geschlossene Investmentfonds

Abgeschlossene Investmentfonds

Die geschlossenen Investmentfonds unterscheiden sich in ihrer Anlagestruktur deutlich von den offenen Investmentfonds. Im Falle von geschlossenen Fonds wird nur eine bestimmte Anzahl von Anteilen über einen festen Anlagebetrag ausgegeben (sog. Closed-End-Prinzip). Dagegen sind Geschlossene Investmentfonds für Anleger sehr schwer zu verkaufen. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "geschlossenen Fonds" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen.

Sogenannte geschlossene Fonds bilden eine Ausnahme.

Abgeschlossene Investmentfonds

Die geschlossene Investmentfonds unterscheidet sich in ihrer Investmentstruktur deutlich von denen offener Investmentfonds. Als ( "stille") Beteiligung an einem oder mehreren Unternehmen gelten am häufigsten geschlossene Investmentfonds. Anders als offene Investmentfonds, die Investitionen in strategische Wertpapierportfolios bereitstellen. Im Falle geschlossener Investmentfonds kann in der Regel nur innerhalb einer gewissen Platzierungsfrist angelegt werden.

Darüber hinaus werden Investmentfonds mit einer Mindestanlage von weniger als EUR 10000 kaum geboten. Nach der Platzierungsfrist wird der Fond aufgelöst. Die GmbH ist eine gemeinsame Gesellschaftsform eines offenen Investmentfonds. Dann wird der Fond aufgelöst. Zusätzlich kann die Kapitalanlagegesellschaft zusätzliche Fremdmittel für den abgeschlossenen Teilfonds aufbringen.

Die Gesellschaft beteiligt sich an Gewerbeimmobilien in Top-Lagen in Deutschland. Den Anlegern werden geschlossene Investmentfonds mit einer erwarteten Verzinsung von bis zu 8 Prozentpunkten p.a. geboten. Immer wieder kommt es zu Kritiken an verschlossenen Investmentfonds. Der Anlagezeitraum erstreckt sich oft über mehrere Jahre, teilweise über mehrere Dekaden, je nach wirtschaftlicher Lebensdauer des Vermögenswertes oder dem vorgesehenen Verkaufsdatum bzw. Anlageziel.

Die Anlagestrategie eines Investmentfonds ist für die Dauer der Anlage an die Anlage gebunden. Das Handeln an den Wertpapierbörsen und damit eine tagesaktuelle Kursfeststellung mit entsprechender Renditeoption für den Aussteller, wie bei den offen gestalteten Investmentfonds, ist fast unmöglich. Deutschlands Dachfondsbörse stellt die grösste Plattform im Sekundärmarkt für geschlossene Investmentfonds dar.

Ab 2017 wird auch ein erster Markt für geschlossene Investmentfonds geboten. Der Einlagenschutz wird von offenen Investmentfonds nicht gewährleistet. Eine ungünstige wirtschaftliche Situation kann zu einem Totalausfall der Investition führen. Bei Bedarf können sich Interessierte beim Verbandsgeschlossenen Fonds e. V. über die Seriosität der Geldgeber auskennen. Die Interessen der Betreiber geschlossener Investmentfonds in Deutschland werden durch den Verbund Geschlossene Fonds e. V. vertreten.

Wie viel kostet ein geschlossener Investmentfonds? Auch wenn es eine ganze Serie von verborgenen Quellen für offene Investmentfonds gibt, ist dieser Marktanteil im Segment der abgeschlossenen Investmentfonds allein wegen der damit verbundenen Aufwendungen wie Aktienbeschaffung oder Konzepterstellung deutlich größer. Er gibt an, wie viel von der Anlagesumme nicht von vornherein zur Verfuegung steht. Je geringer der Weichkostenanteil bei geschloßenen Investmentfonds, desto billiger kann das Gebot sein.

Leider sind die sanften Preise der verschiedenen Kassen nicht zu vergleichen. Vereinzelt fallen im Bereich der Anschaffungskosten Notargebühren, Grundbucheintragungen oder Grunderwerbsteuern an, die jedoch nicht in den Soft Costs enthalten sind. Auch die Verwaltungskosten des Fond sind nicht miteinander zu vergleichen. Kümmert sich der Aussteller gut um den Anleger, hält den Sekundärmarkt und ordnet die Immobilie gut, sind 10 Prozent der Ausgaben normal und sinnvoll.

Dies kann die Situation für die Kapitalanleger letztlich erheblich verschlimmern. Für geschlossene Investmentfonds ist das Anlegervertrauen in die Unversehrtheit des Ausstellers essentiell. Ergeben sich auch nur die geringsten Bedenken hinsichtlich der Ernsthaftigkeit des Providers, sollte auf eine Beteiligung der Anbieterinnen verzichtet werden. Grundsätzlich hat der Fondsbetreiber die besten Aussichten, mit mehr als einer Form von Betrug zurechtzukommen.

Beispiel: Ein abgeschlossener Investmentfonds, der ein großes Shoppingcenter in Paris als Anlageimmobilie unterhält, übernimmt einen Hausmeisterdienst, für den dem Fond jährliche Gebühren in der Größenordnung von 250.000 EUR in Rechnung gestellt werden. Die Anbieterin des Fondes hat einem Strohhalm-Mann (aus der eigenen Familie oder dem Freundeskreis) den Auftrag für den Hausmeisterdienst erteilt und zieht die Differenzbeträge ein.

Das bedeutet, dass der Kapitalanleger nicht die geringsten Chancen hat, den Betrugsfall zu bemerken und entsprechend zu handeln. Im Bedarfsfall können sich Investoren beim Verbandsgeschlossenen Fonds e. V. über die Seriosität eines Fondsanbieters auskennen. Die Interessen der Betreiber von geschlossenen Investmentfonds in Deutschland werden durch den Verein Geschlossene Fonds e. V. vertreten.

Anleger in geschlossene Investmentfonds investieren in der Regel in Liegenschaften, meist in Gewerbeimmobilien wie Büros oder Einzelhandel, Logistik, aber auch in Wohnimmobilien im In- und Ausland. In der Regel ist dies der Fall. Damit ist der Anleger sozusagen als Miteigentümer an der Liegenschaft beteiligt. 2. Geschlossene Immobiliensondervermögen werden in Deutschland in der Regel in der Form einer Limited Partnership (KG) oder einer Personengesellschaft des öffentlichen Rechts (Gesellschaft für bürgerliche Rechte GbR) geführt.

Bei Auslandsinvestitionen können auch lokale Gesellschaftsformen verwendet werden. Im Gegensatz zu Offene Investmentfonds können geschlossene Investmentfonds nur während eines gewissen Zeitraums angelegt werden, danach wird der Investmentfonds aufgelöst. In Einzelfällen bieten die großen Anbieter geschlossener Investmentfonds auch die Gelegenheit, die Finanzierungsprodukte außerhalb der Platzierungsfrist über einen so genannten Sekundärmarkt zu vertreiben, was jedoch oft mit hohem Aufwand einhergeht.

So kann der Anleger - im Unterschied zu den Konventionen eines offen stehenden Investmentfonds - eine Anlageentscheidung transparent treffen. Bei Erreichen der angestrebten Anlagesumme, z.B. des Kaufpreises der Fonds-Immobilie, endet die Platzierungsfrist. Der Anleger hat jedoch keinen Rücknahme- und Auszahlungsanspruch. Geschlossene Investmentfonds, die ihr Vermögen im Auslande investieren, gewähren dem Anleger durch das so genannte DBA oft vielfältige Steuervorteile.

In der Regel profitieren die deutschen Investoren von einer günstigen Steuerbelastung im Anlageland. So könnte beispielsweise eine Fondsleitung, die eine Geschäftsimmobilie in der Pariser City managt, einen Hausmeister mit der Verwaltung des Hauses betrauen, das einem der Initiatoren des Fonds angehört und zweimal so viel kostet wie am Markt üblich.

Deshalb sind diese Verfahren oft nicht spürbar, da die Beteiligung an verschlossenen Investmentfonds vorwiegend treuhänderisch gestaltet wird und der Trustee nicht selten vom Initiator und/oder den Gründungsunternehmen dominiert wird. Potentielle Investoren sollten sich daher genauer ansehen, mit wem sie ihr Kapital anlegen. Flugzeugfonds zählen wie die meisten Schifffonds zur Leasinggruppe.

In der Regel werden diese offenen Investmentfonds von Kommanditisten mit begrenzter Haftpflicht aufgesetzt. Anleger, die einen Teil ihres Fondsvermögens in den Fond investieren, werden als Kommanditisten Aktionäre der Gesellschaft. Von den Anlegern gezahlte Leasing-Raten werden an die Aktionäre abzüglich der Verwaltungskosten des Sondervermögens, der Instandhaltungskosten und der Zins- und Tilgungskosten ausbezahlt.

Für den Investor im Leasing-Geschäft eines Flugzeugs hat es den Nachteil, dass wesentliche Vertragsbestandteile wie Vertragsdauer, Lebensdauer des Objekts und Restbuchwert am Ende der Vertragsdauer bereits festgelegt sind. Damit ist das Wagnis niedriger als bei anderen offenen Investmentfonds. Verglichen mit anderen offenen Investmentfonds wie Schiffsfonds oder Real Estate Funds sind die Gefahren eines Luftfahrzeugfonds etwas reduziert, da die operativen Kosten und das techn.

Luftfahrtfonds sind eine gute Wahl für diejenigen Kapitalanleger, die einen hohen Ertrag mit einer Sicherheitskomponente verbinden wollen. Jedoch partizipieren die Anteilseigner als Aktionäre am Unternehmensverlust, was in gewisser Weise zu einem Totalausfall der Beteiligung führt. Beispiel: Lloyd Fund AG, die einen Flugzeug-Fond für einen neuen A340-600 als geschlossener Fond angeboten hat.

Die Beteiligungsgesellschaft zieht es vor, in existierende und alteingesessene Firmen zu investieren. Wird der Sprung in eine wesentlich günstigere Ertragszone vollzogen, werden die Firmen entweder profitabel veräußert, so dass der Beteiligungsfonds von der Kaufpreisdifferenz profitieren kann, oder das Geschäft wird in eine AG umgestaltet.

Der Begriff der Beteiligungsfonds weist auf der einen Seite einen hohen Ertrag auf, ist aber auch mit korrespondierenden Gefahren verbunden. Es ist daher besonders hilfreich, wenn diese Unternehmen von privaten Beteiligungsgesellschaften mitfinanziert werden. Dies kann in der Realität auch dadurch erreicht werden, dass Engpässe in der Produktion durch Investitionen in neue Anlagen oder Produktionsgebäude ausgleichen.

Die geschlossene Version legt im Unterschied zu Open-End -Private-Equity-Fonds einen bestimmten Zeitraum für die Kapitalbeschaffung für das Finanzobjekt fest. Am Ende dieser Frist wird der Fond für weitere Zahlungen gesperrt, die auch zu einem im Prospekt festgelegten Termin ausgezahlt werden. Private Equities sind in Deutschland schon vor der Finanzmarktkrise 2008 als Eigenkapitalfinanzierung in die Schlagzeilen gekommen.

Initiiert wurde die Debatte zur Jahresmitte 2005 von Ex-SPD-Chef Franz Müntefering, der den sehr starren Umgang der Beteiligungsgesellschaften mit den Beschäftigten ihrer Betriebe mit Heuschreckenschwarm verglich. Im Falle von Schiffsfonds als geschlossene Investmentfonds wird das von Investoren aufgenommene Eigenkapital in den Neubau oder Erwerb von Hochseeschiffen angelegt.

Wie bei den offenen Investmentfonds können die für den Fond rekrutierten Aktionäre nur für einen gewissen Zeitraum (Platzierungszeitraum) der Reederei beizutreten. Wurden genügend Anleger für das Vorhaben (Fonds) gewonnen und das erforderliche Kapital aufgebracht, wird der Fond aufgelöst. Der Anlagegegenstand des Sondervermögens kann ein Neu- oder Gebrauchtschiff sein.

In der Regel werden Ship-Fonds in der rechtlichen Form einer GmbH & Co. Die Initiatorin (Emittentin) stellt über diverse unabhängige Intermediäre (diese können auch Banken sein) interessierte Investoren eine Partizipation am KG-Kapital der Firma zur Verfügung. Die Geschäftsleitung der Firma wird von dem geschäftsführenden Teilhaber - in der Regel einer Komplementärin der Firma P.S.A. - übernommen.

Investoren haben als Kommanditaktionäre in der Regel keinen Einfluß auf das Management. Es gibt keine gesetzlichen Regelungen für Schiffsfondsanbieter. Jeder potentielle Investor sollte daher die sehr verschiedenen Kontrakte der jeweiligen abgeschlossenen Schiffsbeteiligungen sehr genau prüfen. Im Jahr 2008 waren es nach den Immobilienspezialfonds, die rund 30% des eingesetzten Kapitals auf sich vereinten, diekamen.

Seit Inkrafttreten der KAGB-Regeln sind keine reinen geschlossenen Investmentfonds mehr gelistet. Hierdurch wurde eine Informationsplattform für Investoren über den Vertrieb von geschlossenen Investmentfonds aufgebaut. Die Leipziger Finanzinvestoren-Publizität ermöglicht es Investoren, in geschlossene Investmentfonds zu investieren. Im Rahmen der Finanzinvestoren-Publizität wird die Investition in geschlossene Investmentfonds angeboten. Dabei werden Gewerbeimmobilien an Top-Standorten in Deutschland gefördert.

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