Familien Lebensversicherung

Die Familienlebensversicherung

Die Lebensversicherung verbindet die finanzielle Absicherung der Familie mit der Altersvorsorge. Lebensversicherung, insbesondere Risikolebensversicherung, ist sehr nützlich für Familien mit Kindern. Die Lebensversicherung eignet sich besonders für Menschen, die im Notfall die finanzielle Sicherheit ihrer Familien gewährleisten wollen. Die finanzielle Sicherheit spielt für Familien heute eine immer wichtigere Rolle. So sichern Familien den Nachwuchs.

Lebensversicherung: Absicherung der Familie im Sterbefall

Die Familien sind besonders stark vom Lohn eines Elternteiles betroffen. Wenn er stirbt, ist der Lebensstil der Verwandten in Gefahr. Die Lebensversicherung kann helfen. Die Familie Meier ist eine typisch schweizerische Mittelschichtfamilie mit zwei kleinen Söhnen. Im nächsten Jahr wollen sie das Elternhaus im Ballungsraum Zürich erwerben und müssen dafür eine Grundschuld aufbringen.

Er verdient den größten Teil des Familieneinkommens. Wenn er stirbt, hat die Familie große finanzielle Probleme. Deshalb möchten die Herren und Frau Müller eine Lebensversicherung abschließen. Welchen Nutzen hat die Lebensversicherung? Der Versicherungssummenbetrag wird zum Zeitpunkt des Abschlusses ermittelt. Man unterscheidet zwischen einer konstanten und einer sinkenden Versicherungssumme: Die Deckungssumme ist über die ganze Vertragslaufzeit gleich.

Weil die Familie Meier noch kleine Familienmitglieder ist, werden sie wahrscheinlich noch lange Zeit finanziell unterstützt werden müssen. Damit ist eine gleichbleibende Deckungssumme gegeben. Dabei wird die Deckungssumme alljährlich um einen bestimmten Prozentsatz reduziert. Diese Option macht nur Sinn, wenn die Familie immer weniger Geld braucht. Bei der Familie Meier macht dieses Model keinen Sinn.

Eine Sterbeversicherung wird für Familien empfohlen, in denen ein Vater den größten Teil des Einkommens verdient. Es wird dringend empfohlen, wenn es eine Immobilie gibt. Bei vielen Kreditinstituten sind auch Lebensversicherungen oder zusätzliche Vermögenswerte eine Grundvoraussetzung für die Gewährung einer Immobiliendarlehen. Im Todesfall sollte der Hauptarbeitnehmer mitversichert sein, da der Verlust seines Gehalts die Familie ihrer Existenzgrundlage berauben kann.

Stirbt Meier, könnte seine Frau mit ihrem Gehalt und ihrer Rente die Finanzierung nicht mehr aufbringen und wäre zum Verkauf des Hauses verpflichtet (siehe Rechenbeispiel unten). Was ist die Höhe der Deckungssumme? Dabei ist es von Bedeutung, dass die Deckungssumme zumindest die Eigenheimkosten (Hypothekarzinsen, Tilgung, Unterhalt) und sonstige Darlehen mit einbezieht.

Zusätzlich sollte eine Versicherungssumme abgeschlossen werden, die den Einkommensverlust beinhaltet. Bis zu Pater Meiers Tode hatte er ein Gehalt von CHF 10'000. Die Familie Müller hat dadurch 2'542 CHF pro Monat verloren. Dies sind CHF 30'505 pro Jahr. Wenn die Familie Müller ihre Kosten senken würde, würden die beiden Kinder wahrscheinlich über die Runden kommen. 2.

Aber wenn es eine Immobilie gibt, ist die Situation viel drastischer. Denn: Die Hausbank berechnet die Erschwinglichkeit auf Basis der neuen Einnahmen. Die Familie muss ihr Zuhause ohne Lebensversicherung oder Vererbung aufgeben. Wie viel kosten die Lebensversicherung? Lebensversicherungspolicen mit abnehmender Deckungssumme sind billiger als Dauerschäden.

Neben dem Lebensalter spielt auch die Lebensweise und der gesundheitliche Zustand der Versicherungsnehmer eine große Bedeutung. Vor allem aber gibt es je nach Provider enorme Preisdifferenzen von mehreren tausend Francs pro Jahr. Risikolebensversicherungen werden oft als Mischlebensversicherungen abverkauft. Die klassische Mischlebensversicherung bietet dem Verbraucher einen Mindestzinssatz über die ganze Laufzeit des Vertrages.

Großer Nachteil: Die Lebensversicherung mit gemischter Deckung hat eine lange Laufzeit. Weil sich die Lebensumstände verändern können, ist es schwierig, einen so langen Arbeitsvertrag abzuschließen. Es ist möglich, aus der Lebensversicherung auszusteigen, aber die Verbraucherinnen und Verbraucher gehen viel verloren.

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