Commerzbank Geld Anlegen

Geld der Commerzbank anlegen

oder Festgeldkonto oder investieren Sie dieses in das DirectDepot. Wer sein Geld als Tagesgeld bei der Commerzbank anlegen möchte, findet hier alle wichtigen Informationen. Bestände und Anleihen "Geld vermehrt sich nicht mehr von selbst". Dies passt gut zu unserem Slogan "Deutschland weckt sein Geld". Die Empfehlung in der Niedrigzinsphase: Geld in Wertpapiere investieren.

Commerzbank- AG - Presseinformation

Das Interesse um die Null stellt jedoch die bisherige Doktrin des Zinseszinses in Zweifel, auch wenn die Anleger bisher anscheinend nicht davon abgehalten wurden: Laut Bundesbankstatistiken wuchsen die privaten Haushalte in Deutschland zwischen 2014 und zur Jahresmitte 2016 um bis zu 131 Milliarden auf über 2,1 Mill. Doch wer diesen Geldbetrag im selben Zeitabschnitt in ein Callgeldkonto für 0,1 Prozentpunkte investierte, bekam nur einen Zuwachs von rund 54 EUR.

"Das hat die Lage der Anleger vom risikofreien zum unverzinslichen Kreditrisiko verändert", erklärt Julian Mattes, Leiter des Bereichs Einlagengeschäft. "Trotz dieser Entwicklungen zögern viele Anleger, in Alternativanlagen zu investieren. Nach Angaben des deutschen Aktieninstitutes befinden sich rund 14% aller Anteile oder Investmentfonds in deutschlandweitem Besitz.

"Mehr als 20 Prozent unserer Klienten haben ein Wertpapierportfolio", so Julian Mattes. "Wenn man sein Kapital auf Dauer bewahren will, kommt man nicht um Wertpapiere herum", sagt Mattes. Die Anleger können regelmässig Gelder in Anlagefonds anlegen, die unterschiedliche Formen der Anlage zusammenfassen. "Fondssparpläne beginnen bei nur 25 EUR pro Monat", unterstreicht Mattes. "Gleichzeitig können Fluktuationen an den Aktienmärkten kompensiert werden, da die Anleger weniger Fondanteile zu höheren Preisen und für das selbe Geld zu niedrigeren Preisen automatisiert mehr Einheiten bekommen.

So können sich Investoren bei der Auswahl der Produkte beispielsweise für ein aktives Fondsmanagement entschieden. "Dieser Qualitäts-Check macht die aktiven verwalteten Mittel attraktiv", sagt Mattes. Die Tendenz, Investitionsentscheidungen von Fachleuten fällen zu lassen, ist steigend. Fast 50 Prozent aller Wertpapierveranlagungen der Commerzbank sind mittlerweile in dieser Art angelegt. Für das laufende Geschäft bezahlt der Investor einen einmaligen Aufschlag und eine Jahressteuer.

Auch für Investoren, die ihr eigenes Vermögen anlegen und einen kosteneffizienten Börsenzugang anstreben, stellen so genannten ETF ( "Exchange Trade Funds") eine interessante Variante dar. "Erhöht sich der Dax, kommt er dem Investor zugute. Bei einem Sturz ist es umgekehrt", erklärt Mattes. "Dies ist einerseits sehr durchschaubar, andererseits sind sich die Investoren der rückläufigen Entwicklung bewusst.

"Indexfonds werden an der Börse gehandelt und verursachen geringe Investitionskosten für den Anlegern. Die Immobilie steht für Wertbeständigkeit und Inflationssicherheit und entwickelt sich weitestgehend eigenständig vom Aktien-, Renten- oder Kapitalmarkt. "Verglichen mit anderen Investments weist diese mittelfristig niedrigere Wertveränderungen auf und sichert einen stabilen Ertrag", sagt Mattes. "Mit mehr als 8000 bewilligten Investmentfonds ist das Produkt- und Dienstleistungsangebot für private Investoren in Deutschland ebenso vielseitig wie nicht überschaubar.

"Wenn Sie hier anlegen wollen, sollten Sie zuerst wissen, was Sie von Ihrer Investition erwarten", unterstreicht Mattes. "Das schließt Ihren eigenen Risikoappetit und den Investitionshorizont ein, d.h. wie lange Sie auf das Geld auskommen. "Da sich viele Sparende nicht mit diesen Fragestellungen beschäftigen wollen, ziehen sie es oft vor, überhaupt keine Entscheidungen zu fällen.

In die falsche Richtung, wie Mattes sagt. "Wer die für seine Ziele am besten geeignete Form der Geldanlage sucht, sollte sich detailliert informieren ", sagt Mattes "Eine gute und gut überlegte Diversifikation macht in der Regel 90 % des Anlageerfolges aus. "Die Commerzbank ist eine der führenden internationalen Geschäftsbanken mit Niederlassungen in mehr als 50 Staaten.

Zu den Kernmärkten der Commerzbank gehören Deutschland und Polen. Mit einem Anteil von über 30 Prozent am gesamten Außenhandel ist die Commerzbank der unangefochtene Marktleader in der Mittelstandsförderung. Mit rund 1.050 Geschäftsstellen unterhält die Commerzbank eines der dichten Filialnetzwerke deutscher Hausbanken.

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