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Anlage: Kursverfall im Dax, Experten würden deutsche Staatsanleihen erwerben

Experten warnen vor einem Kursverfall im Dax "Ich würde derzeit deutsche Staatsanleihen kaufen" Nicht nur der koreanische Konflikt macht Händlern Sorgen. Sehr geehrter Kollege Préißler, Sie rechnen damit, dass der führende deutsche Aktienindex Dax Börsen-Chart bis zum Ende des Jahres auf bis zu elf Tausend Zähler fallen wird. Gegenüber dem jetzigen Stand wäre dies ein weiteres Minus von rund 10 Prozentpunkten - obwohl der Dax bereits im Monat Juni stark gefallen ist.

Präißler: Diese Dax-Prognose basiert auf unserer Skepsis gegenüber der weiteren wirtschaftlichen Situation im Jahr. Im Vergleich zu früheren Werten wäre eine Berichtigung von 15 Prozentpunkten unbedenklich. ist Vorstandsmitglied des Fondshauses Bantleon, das Investmentfonds vor allem für private Anleger wie z. B. Kreditinstitute, Sparbanken oder Versicherungsgesellschaften, aber auch für private Anleger bereitstellt.

Seit 1999 ist er für die Vermögensverwaltung bei der Firma verantwortlich. mmo: Wenn nicht an der Börse, wo wird Ihrer Meinung nach das Kapital der Investoren bis Ende des Jahres besser sein? Préißler: Der beste Weg, jedes Wagnis zu verhindern, ist eine Bargeldposition. Allerdings würde ich die Möglichkeit von Kursgewinnen am Rentenmarkt nicht außer Acht lassen und deshalb das erwerben, was sich derzeit niemand wünscht: langfristige deutsche Staatsanleihen, die in einer Krise ein beträchtliches Kurspotenzial aufweisen. mmo: Sie orientieren Ihre Prognose vor allem an einer Vielzahl von Frühwarnindikatoren.

Préißler: Wir haben einen großen Fundus an selbst erstellten Vorlaufindikatoren, die den amtlichen Indikatoren sechs bis zwölf Monate voraus sind. Daher hatten wir bereits zu Beginn dieses Jahrs unsere Erwartungen für die zweite Jahreshälfte geäußert. Präißler: Die Stimmungsindikatoren wie der ZEW-Index oder der Branchenindex für den Einkauf zeigen bereits einen Einbruch.

Präißler: Insofern müssen wir die exogenen Erschütterungen, wie den Krimkonflikt 2014 oder die aktuelle Zuspitzung in der ostasiatischen Region, deutlich von der Währungspolitik und den Ergebnissen der Unternehmen abgrenzen. Sollte ein solches Event an Dynamik gewinnen und auf die Wirtschaft übergreifen, werden wir unsere Einschätzungen und unsere Orientierung sicherlich anpassen. Préißler: Diese Faktoren sind letztendlich eine originelle Nebenwirkung des Konjunkturzyklus.

Préißler: Sowohl 2008 als auch 2011 - während der vergangenen großen Börseneinbrüche - haben wir vor den nachfolgenden Kurskorrekturen warnen und unsere Mittel darauf ausgerichtet. Anhand dieser Fallbeispiele wird deutlich, dass die Verwundbarkeit der Börsen gegenüber negativen Meldungen, in diesen Ländern der Lehman-Schock 2008 und die Insolvenzgefahr in den USA im August 2011, in konjunkturell schwachen Zeiten überdurchschnittlich anwachsen.

Natürlich konnten wir die individuellen Erschütterungen nicht vorhersagen, aber wir haben die grundlegenden wirtschaftlichen Trends in der Geschichte sehr gut nachvollzogen.

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