Wie Anlegen

So erstellen Sie

Die richtige Anwendung eines Babys zum Stillen: Anzeichen von Hunger, Anwendung und Erkennung von effektivem Saugen. Der ideale Liegeplatz, die beste Stillposition, der optimale Rhythmus. SOS Tipps für unruhige MütterErstellen Sie richtig: Die richtige Anwendung beim Stillen, Ihr Baby weiß, wie man es macht!

Verfahren zur korrekten Erstellung

Daher brauchen sie manchmal Hinweise zum Anlegen sowie Unterstützung beim Festhalten und Loslassen des Kindes während des Stillen. Die richtige Anwendung verhindert schmerzende Nippel, sorgt für einen guten Milchfluß - und damit für eine gute Brustentleerung, die für die weitere Zufuhr von Brustmilch mitentscheidend ist. Bei richtiger Anwendung ist es wichtig, dass der gesamte Brustwarzenbereich und so viel Warzenhof und Brustdrüsengewebe wie möglich mit dem Maul bedeckt sind.

Ein gemeinsamer Standpunkt zum Anziehen oder Saugen lautet wie folgt: Das Kind steht aufrecht oder legt sich auf die Schulter, während es von Angesicht zu Angesicht neben oder vor sich aufliegt. Das Kind kann in dieser Stellung die Brüste mit einer vom Kopf ausgehend bewegten Hand greifen und den offenen Maul weit öffnen.

Hat das Kind noch nicht gelernt, wie man richtig trinken und saugen kann, kann die Frau die Brüste während der Mauser festhalten oder abstützen. Ein gebräuchliches Verfahren zur weiteren Stützung der Brüste ist der so genannte C-Griff (mit einer Handfläche, bei dem vier Hände die Brüste von oben abstützen und der Daumendruck auf der Brüste liegt).

Nach der Stillzeit wird das Kind die Brüste in der Regel selbständig abstoßen. Andernfalls kann die Frau das Saug- oder Vakuumsystem durch vorsichtiges Drücken des Fingers in den Mund des Kindes auflösen. Sie liegt halbliegend, setzt das Kind auf den Magen und läßt es an sich ankoppeln.

Für Mütter und Kinder sollte diese Art der Anwendung natürlich sein als die gelernten Methoden. Bei richtiger Positionierung des Babys sollte sein Kopf die Brustwarze bei weit geöffnetem Maul und gewölbten Lefzen anrühren. Der Säugling fängt mit einer Mixtur aus kurzem und langem Schlag an zu säugen.

Zudem sollte die Frau vor, während und nach dem Stillvorgang keine Beschwerden haben. Ist das Kind nicht richtig positioniert, macht es Klickgeräusche, hat die Lefzen nach Innen gedreht oder dreht den Schädel nervös. Fehlinvestitionen können zu Langzeitproblemen werden.

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