Rendite Altersvorsorge

Altersvorsorge-Rendite

Es gibt mehrere Gründe, warum die Rendite von Riester-Verträgen oft kritisiert wird. Vorsorge Auf diese Weise "riestern" Sie richtig. Auf einen Schlag), steigt die Rendite mit dem Alter. Die geheime Renditetipp für die gesetzliche Altersvorsorge. Eine Nettorendite von mehr als neun Prozent ist nach wie vor möglich.

Altersversorgung im Selbstbau:

Höhere Rendite auf eigene Rechnung

Zum anderen kann die Pension mit subventionierten Rürup- und Riester-Renten erhöht werden. Die Pflichtversicherten in der Rentenversicherung und die Beamten haben Ansprüche auf Riester-Leistungen. Wenn sie mindestens vier Prozentpunkte des Bruttoeinkommens des Vorjahres in ihren Arbeitsvertrag einzahlen, gibt es Prämien - 154 EUR pro Sparender, für ein Kind erhält ein Erziehungsberechtigter jeweils 300 EUR mehr (wenn es vor 2008 zur Welt gekommen ist, 185 EUR).

Zudem bleibt der Zahlungseingang weiterhin umsatzsteuerfrei - allerdings werden die Freibeträge vom berechneten Steuernachlass auf den gesamten Zahlungseingang abgezogen. Eine Riesterrente ist trotz Subventionen nicht immer lohnenswert. Da die Sparenden eine Monatsrente erhalten (nur bei Eintritt in den Ruhestand können sie sich 30 % ihres Vermögens auf einen Streich ohne Betreuungsverlust zahlen lassen), erhöht sich die Rendite mit dem Alter.

So können die Anleger mit ihrer eigenen, nicht geförderten und der Abgeltungssteuer unterliegenden Anlage durchaus gewinnen. Sparende können ihre Einlagen als Sonderausgabe abziehen. Der Auszahlungsbetrag der Riesterrente ist in voller Höhe mit dem jeweiligen Satz zu versteuern. Allerdings ist dies im hohen Lebensalter wahrscheinlich geringer als im Erwerbsleben. Der Zuschuss muss in voller Hoehe von vier Prozentpunkten des Bruttoverdienstes des Vorjahres ausbezahlt werden.

Höchstens 2.100 EUR werden zur Verfügung gestellt. Durch die gezahlten Zuschüsse werden die erforderlichen eigenen Ersparnisse reduziert. Der Zuschuss ist vom eigenen Einkommen abhängig. Die Basisrente kann sich besonders lohnen, wenn der aktuelle Satz weit über dem Satz im hohen Lebensalter ist. Noch strenger als bei den Riestern sind die Vorschriften.

Das bedeutet, dass Sparen nicht möglich ist, auch nicht gegen Rückerstattung von Steuervorteilen - an einer Ausschüttung als Pension kommt man nicht vorbei. "So starre Versorgungsformen, dass Sparende oft nach fünf bis zehn Jahren feststellen, dass die Aufträge nicht mehr in ihr eigenes Lebensumfeld passen", sagt Honorarberater Niklas. Als nach der Hochzeit und der Gründung einer Familie der Wille zu den eigenen vier Mauern entsteht, ist das Erstaunen groß - viel Kapital ist in langfristigen Verträgen und kann nicht für die Immobilien verwendet werden.

Der 38-jährige Holger Grethe ist selbständig als Ärztin tätig. In der Vergangenheit interessierte er sich kaum für die Altersvorsorge, für die er seinen Finanzvertriebsberater hatte. Grethe ist heute in einem schwarzem Rollkragenpullover in seinem Wohnraum im Bezirk Gerresheim in Düsseldorf und benötigt keine Beratung mehr - er sorgt für sein eigenes Bargeld. Alles, was von der Gründerfamilie Grethe bleibt, wird viermal im Jahr in Indexfonds (ETFs) investiert, die die Performance eines Aktienkorbes wiedergeben.

"Grethe: Wir wollen gut wohnen und trotzdem so viel abdecken, dass wir später unseren Standard beibehalten. Bisher ist es gut; im Durchschnitt liegt Grethe bei acht Jahren mehr. "Mir als Ärztin wird immer wieder gesagt, dass das Allerwichtigste, was wir verloren haben, nicht unser eigenes Vermögen ist, sondern unser Leben", sagt Grethe.

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