Was sind Investmentfonds

Wofür sind Investmentfonds

Anlagefonds bündeln das Geld vieler verschiedener Sparer. Der Investmentfonds ist ein Anlageprodukt für private und institutionelle Anleger. Der Investmentfonds besteht aus dem Vermögen vieler (meist mehrere tausend) Anleger, die Fondsanteile erwerben. Bei einem Investmentfonds wird Ihr Geld von einem Expertenteam verwaltet. Zusammen mit Union Investment bieten wir Ihnen viele vielversprechende Fonds an.

Das sind Investmentfonds?

Anlagefonds bÃ??ndeln das Kapital vieler verschiedener Sparer. So können Privatanleger auch kleine Beträge in unterschiedlichen Sektoren, Gebieten und Anlageklassen (Aktien, Obligationen, Rohwaren, Immobilien, Devisen) anlegen. Anlagefonds werden von Fondsgesellschaften (KAG) oder Fondsgesellschaften ausgegeben und gemanagt. Es werden Gelder von vielen unterschiedlichen Sparerinnen und Sparen gebündelt. Jedes Sondervermögen hat klar festgelegte Investitionsrichtlinien und -ziele, an die sich das Fondsmanagement hält und die im Fondsprospekt festgelegt sind.

Im Gegensatz zum Erwerb von Einzelaktien müssen Fondssparende keine weiteren Investitionsentscheidungen fällen. Das Pooling von Fonds erlaubt Anlagen in verschiedenen Sektoren, Gebieten und Anlageklassen (Aktien, Obligationen, Commodities, Immobilien, Devisen). Investmentfonds sind so genannte Spezialfonds. Im Gegensatz zu beispielsweise Urkunden ist das Anlegerkapital streng vom Anlagevermögen der Kapitalanlagegesellschaft abgegrenzt.

Die strenge Separierung ist vor allem zum Anlegerschutz da. Beim Ankauf von Investmentfonds erwirbt der Investor einen Fonds. Also für 5000 EUR bekommen Sie 50 Aktien. Die Kursentwicklung eines Anteiles richtet sich danach nach der Entwicklung des Vermögens des Sondervermögens. Sie hat keine Auswirkungen auf den Kurs, wenn neue Aktionäre beitreten oder Investoren ihre Aktien verkaufen, da sich das Fondsvermögen im selben Umfang im Vergleich zur Anzahl der emittierten Aktien erhöht oder verringert.

Bei Investmentfonds sind die Investoren nicht an eine bestimmte Frist geknüpft. Aktien können an Handelstagen gekauft und wiederverkauft werden. Die meisten Investmentfonds sind jedoch nicht für kurzfristige Spekulationen bestimmt, sondern als langfristig angelegte Investitionen zur Investition. Investmentfonds eignen sich besonders für die Altersversorgung, da sie aufgrund ihrer Sparfähigkeit auch für Monatsanlagen sind.

Für Anlagepläne mit regelmässigen Zahlungen konstanter Höhe erzielt der Investor, dass bei sinkenden Preisen mehr und bei ansteigenden Preisen weniger Anteile an Fonds zugekauft werden. Langfristig erwirbt der Investor zu einem günstigen Durchschnittskurs. Darüber hinaus sind Investoren nicht wie bei einmaligen Anlagen auf den richtigen Zeitpunkt festgelegt. Dies garantiert auch für Investoren Klarheit.

Darüber hinaus bieten die meisten Fondsgesellschaften tagesaktuelle Angaben zur Verteilung des Vermögens nach Sektoren oder Ländern sowie zu den grössten einzelnen Fondspositionen im Intranet. Die KAG kalkuliert den Anteilpreis eines Investmentfonds nur einmal/Tag. Der Abrechnungskurs ist dem Investor daher bei der Auftragsvergabe noch nicht bekannt. Inzwischen sind aber auch viele Investmentfonds an der Wertpapierbörse börsennotiert.

Mehr zum Thema