Offene Investmentfonds Vergleich

Vergleich offener Investmentfonds

Investmentfonds: eine beliebte Anlageform. Anlagefonds sind eine der beliebtesten Formen der Geldanlage in Wertpapieren. Übertreffen Sie eine bestimmte Benchmark oder erzielen Sie einen bestimmten Gewinn für den Fonds. Open-End-Fonds sind klassische Investmentfonds. Investmentfonds mit offenem Ende: die Investition für alle.

Investmentfonds mit offenem Ende

Und was sind offene Investmentfonds? Offene und offene Investmentfonds sind Anlageinstrumente. In Offene Investmentfonds, oft umgangssprachlich als Investmentfonds bekannt, nimmt ein Fondsunternehmen (eine Investmentgesellschaft ) das Kapital der Anleger auf und investiert es in einen oder mehrere Bereiche. Aus der Zusammenlegung der Anlagen emittiert die Investmentgesellschaft mit dem englischen Namen "Asset Management Company" Anteilscheine, die in der Regel an den relevanten Wertpapierbörsen an Handelstagen handelbar sind.

Fondsdefinition: Nach dem Herkunftslexikon des Duden beschreiben das französische Wort für Fund und Fund die deutsche Bezeichnung "Land oder Stiftung". In der Finanzbranche wird der Fund in erster Linie als Geld- oder Sachreserve betrachtet. Fund und Fund gehen auf den südlichen Ausdruck Fundus zurück.

Nach der Bereitstellung des für den Fond vorgesehenen Kapitals wird die Gesellschaft nach exakt festgelegten Prinzipien beispielsweise in Anteile, festverzinsliche Wertpapiere, am Kapitalmarkt und/oder in Liegenschaften veranlagt. Offene Investmentfonds folgen bei der Anlage in der Regel dem Grundsatz der Risikostreuung. Dies bedeutet in der Realität, dass nicht alle Fondsmittel in nur ein einziges Titel oder eine einzige Liegenschaft investieren dürfen.

Das Investitionsrisiko wird durch die Verteilung des Anlagevermögens auf mehrere Vermögenswerte minimiert (Diversifikation). Durch den Erwerb von Anteilen an Fonds erwerben die Anleger Anteile am Vermögen des Fonds. Anleger, die über keine besonderen Fachkenntnisse oder Verhältnisse oder nicht genügend Zeit für individuelle Investitionen (Aktien, Anleihen etc.) haben, können davon Nutzen ziehen.

Im Falle eines unbefristeten Sondervermögens wird die Kapitalausstattung der Gesellschaft nicht im Voraus festgesetzt. Der Anleger kann neue Anteilscheine erwerben oder veräußern. Jede Investmentgesellschaft ist in Deutschland zur Rücknahme der Anteilscheine zum aktuellen Marktpreis verpflichte. Aus rechtlicher Sicht repräsentiert das Vermögen eines Publikumsfonds einen Investmentfonds, der nur von einer Investmentgesellschaft verwaltet wird.

Für die Bewirtschaftung des Sondervermögens erhebt die Fondsleitung eine Verwaltungsvergütung, die in der Regel bei 0,5-2% liegt. die den Ertrag des Teilfonds mindern. Größter Pluspunkt der Investition in offene Investmentfonds ist die Tatsache, dass Anleger auch kleinere Beträge in einem breiten Spektrum von Wertpapieren anlegen können.

Mischfonds sind auch offene Investmentfonds und anlegen das Vermögen ihrer Anleger in Form von Wertpapieren, Anleihen, Geldmarktinstrumenten und Immobilienfonds. Die Relation von Aktie zu Anleihen, Immobilien oder Geldmarktinstrumenten variiert von Anlageprodukt zu Anlageprodukt und verändert sich je nach Anforderung und Marktbeurteilung des Managers. Im Gegensatz dazu wird ein Großteil des Fondsvolumens von zunehmend orientierten Investmentfonds in Form von Wertpapieren angelegt.

Mischfonds, die als ausgewogene Aktien- und Anleihekomponenten beschrieben werden, verteilen die Depots etwa 1:1. Je nach Bedarf kann das Fondsmanagement die Aufteilung der investierten Mittel in Abhängigkeit von der Marktsituation bis zu einem gewissen Grad abändern. Bei Stagnation oder Rückgang der Aktienkurse kann der Fond auf verzinsliche Wertpapiere umsteigen.

Umgekehrt kann bei einer positiven Entwicklung an den Aktienmärkten der Fokus wieder auf die Aktie gelegt werden. Eine Sonderform von gemischten Fonds sind Target-Fonds, da diese aus dem Deutschen ins Englische übertragen werden. Ziel-Fonds heben sich von traditionellen gemischten Fonds durch ihre fixe Fälligkeit ab und fokussieren ihre Anlagen auf das Resultat bei Fälligkeit.

Beim Zielfonds wird das Vermögen zu Beginn der Laufzeit in der Regel überwiegend in risikoreicheren Wertpapieren wie z. B. Wertpapieren investiert. Nähert sich die Fälligkeit der Mittel, wechseln gemischte Mittel in risikoärmere Anlagen wie Anleihen und Anleihen. Damit wird das generierte Eigenkapital nicht mehr gefährdet. Weil die Fondsunternehmen den verschiedenen Investitionshorizonten ihrer Mandanten entsprechen wollen, bietet sie oft ganze Reihen solcher Anlagefonds mit unterschiedlicher Ausgestaltung an.

Gemischte Fonds sind in Deutschland sehr beliebt. Nach Angaben des Bundesverbandes für Vermögensanlage und Asset Management (BVI) werden in diesem Anlagebereich in Deutschland 120 Mrd. EUR betreut. Mehr als 13 Mrd. EUR haben die Anleger allein in die gemischten Fonds, die unter dem Schirm der BVI stehen, bis anfangs Nov. 2010 eingezahlt. Kein anderes Investmentfondssegment war in diesem Berichtszeitraum so erfolgreich.

Obligationenfonds sind auch offene Investmentfonds. Die Kapitalanlage erfolgt ausschliesslich oder vorwiegend in festverzinslichen Titeln wie festverzinslichen und/oder nicht festverzinslichen Titeln am Rentenmarkt wie öffentlichen Schuldverschreibungen, Pfandbriefen, Kommunalschuldverschreibungen, Wandelanleihen, Optionsschuldverschreibungen oder Nullkuponanleihen (Zerobonds). Obligationenfonds generieren ihren Mehrwert durch Zinsen und den Wertpapierhandel.

Obligationenfonds kommen in Perioden fallender Zinssätze überdurchschnittlich zugute, da die Obligationenpreise in diesen Perioden kräftig anstiegen. Obligationenfonds hingegen kommen in Probleme, wenn bei steigenden Zinssätzen eine gute Verzinsung erzielt werden soll. Viele Obligationenfonds verfolgen das Anlageziel einer stabilen Verzinsung. Obligationenfonds haben im Vergleich zu Eigenkapitalfonds oder direkten Aktienanlagen nur ein wesentlich geringeres Preisrisiko.

Obligationenfonds erwirtschaften ihre permanenten festverzinslichen Erträge aus den Zinseinnahmen der im Obligationenfonds befindlichen Wertpapiere und durch die bestmögliche Fälligkeitsstruktur. Diese Anleihen, die in ihrer Zusammenlegung den Obligationenfonds ausmachen, haben ihren Ursprung in Krediten, die an einen Staat oder ein großes Unternehmen vergeben werden. Größter Vorteil von Anleihenfonds ist, dass der Anleger Zugriff auf nationale und internationale Anleihemärkte hat und von in der Regel langfristig steigenden Zinssätzen und eventuell erhöhten Kapitalmarktsätzen im Inland kann.

Obligationenfonds ermöglichen darüber hinaus eine Risikolimitierung des gesamten Portfolios durch festverzinsliche Erträge und die Chance auf Kursgewinne bei sinkenden Zinssätzen. Bei Anleihenfonds, die die Anlageerträge unmittelbar in den Anleihenfonds reinvestieren (Reinvestitionsvarianten), müssen sich Investoren nicht um die Reinvestition des investierten Vermögens sorgen. Zuallererst hängen die Möglichkeiten und Gefahren eines Obligationenfonds von der Investitionsregion, dem Investitionshorizont (Restlaufzeit beachten!) und der Emittentensicherheit ab.

Bei Privatanlegern ermöglicht der Obligationenfonds durch die Zusammenlegung mehrerer Titel und die gezielte Verwaltung der Titel ein günstigeres Risiko-Rendite-Verhältnis als der Erwerb von Anleihen. Anleihenfonds, Front-End-Load und Verwaltungsvergütung sind in der Regel günstiger als für Eigenkapitalfonds. Die Ausgabeaufschläge für Obligationenfonds liegen in der Regel zwischen 1,5 und 5%, die Verwaltungsvergütung zwischen 0,50 und 1,00%.

Offene Investmentfonds binden das Kapital ihrer Investoren, um in eine Immobilie zu investieren. 2. Um das Risiko zu streuen, werden in der Regel mehrere Objekte an verschiedenen Orten in das Portefeuille aufgenommen. Es gibt neben Offene Immobilienfonds weitere juristische und ökonomische Konstrukte, die als Real Estate Funds zu bezeichnen sind. Bei Offene Immobilienfonds handelt es sich um juristisch identifizierbare Fonds, die überwiegend oder ausschliesslich aus Liegenschaften bestehen.

Die Offene Immobilienkasse hat die Eigenschaft, dass das Anlagevermögen jederzeit ein- und ausgezahlt werden kann ("Rücknahme von Anteilen"). Eine große Mehrheit der Aktionäre ist in der Regel an einem unbefristeten Immobilienspezialfonds beteiligt. Das Fondsvermögen selbst ist in eine Vielzahl von einzelnen Objekten angelegt. Fast alle in Deutschland vom Bundesaufsichtsamt zugelassenen offenen Immobilienspezialfonds legen ausschliesslich oder vorwiegend in Gewerbeimmobilien an.

Nach der Finanzkrise in den USA im Jahr 2008 hat sich eine Vielzahl von bisher nicht so wahrgenommenen Investitionsrisiken in Offene Immobilienfonds gezeigt. Verschiedene Stilllegungen von Anteilrücknahmen (aufgrund rechtlicher Reformbemühungen in Deutschland) haben diese jedoch stärker in den Blickpunkt gerückt. Zusätzlich zu den Lasten der neuen Regelungen haben einige unserer Fonds Probleme, da sie zum Teil in Japan angelegt wurden und mit fallenden Grundstückspreisen aufgrund der Erdbebenkatastrophe und deren Auswirkungen in diesem Lande zu tun haben.

In den letzten Jahren ist zu beobachten, dass sich das Anlagefeld für offene und abgeschlossene Investmentfonds, das hauptsächlich aus Büroimmobilien und Shoppingcentern besteht, auf Solar- und Windkraftanlagen ausgedehnt hat. Bei einem geschlossenen Immobilienspezialfonds handelt es sich um ein Produkt, das auch in eine Immobilie anlegt. In der Regel wird ein solcher Fonds zur Förderung eines einzigen Projekts eingerichtet, was natürlich das Investitionsrisiko im Vergleich zu einem breit angelegten offen stehenden Immobilienspezialfonds vergrößert.

Sind die für die Liegenschaft erforderlichen Mittel eingeworben, wird der Fond aufgelassen. Geht die spekulative Situation jedoch in die Minus-Zone, ist der Hedgefonds aufgrund seiner geringen Eigenkapitalausstattung oft direkt insolvent, was für alle Anleger einen Totalschaden darstellt. Hedgefonds wurden in Deutschland erst 2004 zum Börsenhandel freigegeben.

Die Anfang 2004 in Kraft getretene Anlagemodernisierungsverordnung, die unter gewissen Voraussetzungen den Ausschüttung von "Anlagefonds mit Zusatzrisiken " erlaubt, erlaubte eine gewissen Erleichterung. In Deutschland zugelassene Hedgefondsprodukte zählen zur Kategorie der Investmentfonds als Anlagestoffe. Darüber hinaus dürfen Aktien solcher Hedgefonds in Deutschland nicht in der Öffentlichkeit verbreitet werden.

Das Handeln ist nur im Wege sogenannter Privatplatzierungen, z.B. für Einzahlungen von institutionellen Anlegern, möglich. Der Hedgefondssektor war bis vor wenigen Jahren eine der am schnellsten expandierenden Anlagemöglichkeiten. Bisher lässt sich die Zahl der global tätigen Hedgefonds, wie z.B. das in sie investierte Kapital, nur schätzen. Bis Ende 2006 waren rund 1,5 Trillionen US-Dollar in Hedge Funds angelegt, was das Investitionsvolumen gegenüber dem Vorjahreswert um mehr als ein Drittel anstieg.

Hedgefondsmanager sind jedoch in der Regel an den Finanzzentren New York und London tätig, egal wo ihr Fond seinen Standort hat. Hedgefonds haben durch die Finanzmarktkrise 2008 für deutsche Anleger deutlich an Gewicht eingebüßt. Finanzmarktfonds sind offene Investmentfonds, die ihr Vermögen ausschliesslich oder vorwiegend in Geldmarktpapiere und flüssige Papiere mit sehr kurzer Laufzeit anlegt.

Die Kapitalanlagen umfassen Festzinspapiere, Termineinlagen, Solawechsel kredite oder Commercial Papers sowie gesicherte Bankguthaben mit einer kurzen Restnutzungsdauer von bis zu 12 Monate. So kann sich jeder Anleger in einer Lage befinden, in der er sein Vermögen zeitnah " parkieren " muss. Geldinvestmentfonds weisen in der Regel nur einen Zins auf, der, wenn überhaupt, leicht über der derzeitigen Teuerungsrate ist.

Nichtsdestotrotz kann ein Anleger am Kapitalmarkt unter Berücksichtigung aller vergleichbaren Möglichkeiten mit den relativ hohen Zinsen rechnen. Finanzmarktfonds geben damit Privatanlegern die Möglichkeit, sich an diesem Kapitalmarkt zu beteiligen, was sonst nicht möglich wäre. Geldanlagefonds können für den Anleger eine interessante Variante zum Sparkonto sein.

Klarer Pluspunkt der Geldanlage in Fonds ist die unmittelbare Bereitstellung des investierten Vermögens. Investoren können jederzeit ohne Zeitbegrenzung über ihr Eigenkapital entscheiden. Die angelegten Vermögenswerte sind besonders gut angelegt, der Zins basiert auf dem 3-Monatsgeldzins des EuryBor. In der Regel erzielen Geldanlagefonds aufgrund ihres großen Gesamtinvestitionsvolumens einen höheren Zinsertrag als eine direkte Geldanlage im Spargeld.

Im Vergleich zu einem Beteiligungsfonds ist jedoch eine Mindestverwaltungsgebühr zu entrichten. Daher wird bei einer Investitionsentscheidung ein Vergleich des Zinssatzes des Fonds nach Abzug der Entgelte mit dem Zinssatz auf dem Konto des Tagesgeldes und auch mit der Call-Anleihe des Staates empfohlen. Wie bei allen Anlagen sollte sich der Investor die bestmöglichen Informationen beschaffen, bevor er sein Kapital einer Investitionsform zuweist.

Zunächst ist das Währungsrisiko zu erwähnen, wenn die Finanzmarktfonds in Fremdwährungen emittierte Papiere anlegten. So kann die Kursentwicklung des Frankens gegenüber dem EUR während der Anlageperiode zu erheblichen Renditeverlusten führen. 2. Wer sich nicht mit der Wechselkursfrage befassen möchte, sollte sich auf den Erwerb von Geldanlagefonds konzentrieren, die nur in Euro-Wertpapiere anlegt.

Alternativ zu einem Geldmarkt-Fonds sind Call-Geldkonten denkbar, die den Anlegern vergleichbare Erträge bei gleicher Beweglichkeit einbringen. Ein Vergleich mit allen anfallenden Gebühren wird empfohlen. Darüber hinaus haben Finanzmarktfonds bestimmte Restrisiken, die nicht ignoriert werden sollten. Das Geldmarktfondsrisiko ist gering, ebenso wie das Bonitätsrisiko gegenüber dem Kapitalmarkt.

Wenn es sich bei den Ausstellern um Länder handelt, ist dies verhältnismäßig klein, kann aber nie ganz ausgeschlossen werden. Auch die US-Bankenkrise von 2007 und die Griechenlandkrise von 2010 wirkten sich kurzzeitig auf absolute stabile Finanzmarktfonds aus. börsengehandelte Fonds (Exchange Traded Funds) sind offene Investmentfonds, die im Unterschied zu anderen Anlageklassen kein aktivem Investment erfordern oder zahlen müssen.

Heute werden die Änderungen im Register größtenteils von Rechnern verfolgt. Menschen haben nur Steuerungsfunktionen. Ursprünglich basierten börsengehandelte Fonds nur auf breiten Aktienindizes. Dabei wird der Ertrag immer um den jeweiligen Geldmarktzinssatz angehoben, da das Eigenkapital des ETF nur zu einem bestimmten zukünftigen Termin für ein Einkaufsversprechen verwendet wird und bis zu diesem Termin für andere Zwecke verwendet werden kann.

Sie ist in Deutschland von 5 Mrd. im Jahr 2002 auf 64 Mrd. im Jahr 2007 gestiegen; Dachfonds sind offene Investmentfonds, die das Vermögen ihrer Anleger in Anteile anderer Investmentfonds investieren. Dabei sind die Gelder der Dachfondsanleger die Zielanlage.

In diesem Bereich gibt es auch individuelle Fund of Funds, die auf eine spezifische Anlageklasse oder ein spezifisches Anlagethema spezialisieren. Alle Investmentfonds, die nicht selbst Fund of Funds, Spezial- oder geschlossenen Investmentfonds sind und auch in Deutschland zugelassen sind, können einem in Deutschland bewilligten Fund of Funds zur Verfügung gestellt werden. Außerdem ist vorgesehen, dass ein individueller Zielfonds nicht mehr als 20 vom Hundert des Gesamtvermögens des Fund of Funds betragen darf.

Auch darf ein Fund of Funds nicht mehr als 10 vom Hundert des Zielfondsvermögens haben. Es dauerte bis 1998, bis es in Deutschland eine neue Dachfondsregelung gab. Früher waren solche Investitionen für Jahrzehnte untersagt, nachdem der erste Fund of Funds (FOF), der 1962 von Investors Overseas Services (IOS) lanciert wurde, in den 70er Jahren durch Verheimlichung, Unterschlagung und eine Form der Pyramide hohe Anlegergelder vernichtete.

Funds of Funds gelten als besonders kostspielig. Es wird kaum jemand bestreiten, dass es neben der Verwaltung der Ziel-Fonds eine weitere Führungsebene für den Dachfondsmanager gibt, die natürlich vom Investor erstattet wird. Auf Grund der angefallenen Fondsverwaltungsgebühren kann der überwiegende Teil der Fonds nicht mit einzelnen Fonds hinsichtlich der Anlegerkosten mithalten.

Der grösste Nutzen von Funds of Funds ist jedoch, dass sie sich auf verschiedene Funds und Fondsverwalter verteilen, während einzelne Funds diese Bandbreite nicht bieten. Dem Dachfondsmanager ist es möglich, die interessantesten Funds den zu deckenden Marktsegmenten zuzuordnen. Das heißt, dass Gelder eines gewissen Haus (evtl. der eigenen Hausbank) nicht mehr vermehrt miteinbezogen werden.

Bei Dachfonds sind nicht nur das bereits erwähnte Kostenniveau, sondern auch Schwachstellen in der Markttransparenz die grössten Benachteiligungen, da es für einen Privatanleger kaum möglich ist, nur Teilaspekte der Auswahl einzelner Titel zu eruieren. Dem Dachfondsverwalter steht es frei, sich für solche Anlagen zu entscheiden, die weit über die üblichen offenen Investmentfonds hinausgehen.

Wurden vom Fund of Funds auch Fondsanteile erworben, die für neue Anleger geschlossen wurden (z.B. wegen eines erzielten Volumens), hat der Anleger über das Fund of Funds-Vermögen (fast jederzeit) die Chance, sich an interessanten Anlageideen zu beteiligen, die ihm als normalem Anleger nicht offen stünden. Er ist ein Investmentfonds, der im Unterschied zu einem Renten- oder Immobilienspezialfonds ausschliesslich oder überwiegend in Dividendenwerte anlegt.

Hinzu kommen die strukturellen Vorgaben zur Unternehmensgröße (sog. kleine und mittlere Caps oder Blue Chips), in deren Anteile der Investmentfonds investieren wird. So gibt es zum Beispiel Spezialfonds, die sich per Definition ausschliesslich mit der Automobilbranche befassen. Sie investieren zum Beispiel nicht in Anteile von besonders umweltschädlichen Firmen, die Rüstungsgüter herstellen oder der Atomindustrie gehören.

Dies liegt daran, dass es Fondsmanagern aufgrund dieser Fokussierung nicht erlaubt ist, in branchenfremde Sektoren zu investieren. 2. Je nach Können und Orientierung bevorzugen die einzelnen Fondsverwalter verschiedene Anlageverfahren für die Aktienauswahl. Eine weitere Anlageform ist der so genannte Bottom-up-Prozess, auch bekannt als Stock Picking. Dabei wird die Branchen- bzw. Regionalorientierung nur als langfristig angelegtes Mittel zur Risikodiversifikation gesehen.

Das Hauptaugenmerk liegt auf Titeln, die vom Kapitalmarkt als zu niedrig bewertet klassifiziert werden, oft in Verbindung mit einer höheren Ausschüttungsrendite. Equity-Fonds sind sehr zu empfehlen für Anleger, die das Hauptziel der Wertschöpfung haben. Im Langfristvergleich erzielt diese Form der Fondsanlage eine durchschnittliche jährliche Wertentwicklung von rund 8%. Durch die breite Anlagediversifikation eines Fonds ist die Anlage in Eigenkapitalfonds jedoch weit weniger riskant als die direkte Anlage in Einzelaktien.

Absolutverzinsliche Fonds" sind Investmentfonds, die für ihre Anleger eine positive Rendite anstreben. Das ist das Grundprinzip eines jeden Investmentfonds. Es gibt jedoch keine Gewähr für das gebundene Vermögen. Es wird daher kein Vergleichsmassstab angegeben, um die Qualität des Anlagefonds mit anderen Anlagefonds zu messen.

Die Klassifizierung des jeweiligen Anlagefonds kann danach erfolgen, ob er seine eigenen Zielsetzungen einhält. Eine, vor allem in der jüngsten Zeit, sehr gut funktionierende Fondsstruktur kann Anleger dazu verführen, zu einem ungünstigeren Zeitpunkt zu investieren. 2. Versucht der Total-Return-Fonds nun, für den weiteren Verlauf des Geschäftsjahrs Gefahren zu meiden und aufgrund der positiven Performance mit geringem Risiko zu investieren? 4.

Wie bei den meisten Funds of Funds und Mixed Funds sind die Honorare für das Absolute Return-Konzept recht hoch. Regionalfonds sind zu einem wichtigen Bereich der offener Investmentfonds geworden. Bei diesen Finanzprodukten wird nicht weltweit in Einzelunternehmen investiert, sondern nur in Wertpapieren von Schuldnern aus definierten Territorien (Kontinenten oder Teilen davon, auch überlappend) oder einzelner Länder.

Der Fokus, in den die Fondsunternehmen in diesen Bereichen anlegen, kann in der Investitionssicherheit stark variieren. Daher sollte der Investor sorgfältig überprüfen, ob der betreffende Fond seinen Erwartungen entspricht. In EU-Ländern investierende Erzeugnisse sind sicher (zumindest auf dem Papier) als regionale Investmentfonds, die in Zentralamerika oder anderen Schwellenländern anlegen.

Ist die Investitionssicherheit entscheidend, wird ein Regionalfonds gewählt, der in Unternehmen aus dem EWR anlegt. Wer dagegen risikoscheuer und damit ertragsorientierter ist, kann sich für einen Anlagefonds mit Kapitalanlage in Zentralamerika oder anderen Schwellenländern entschließen. Derzeit gehören die Frontier-Märkte (vor allem afrikanische Länder) zu den riskantesten Anlagen im Bereich der Regionalfonds.

Eine Vielzahl von Auswertungen, Berichten und Vergleichen im Netz oder anderen Massenmedien hilft dem Anleger, die richtige Wahl des Regionalfonds zu treffen. Ecofunds sind nachhaltige Fonds, die nur Anteile von Firmen übernehmen, die bei deren Aktivitäten und Produkten hinsichtlich deren Konzeption, Herstellung, Nutzung, Recycling und Beseitigung auf geringste (negative) Umweltbelastungen achten.

Umweltfonds legen oft gezielt in so genannten erneuerbaren Energieträgern wie Solar- oder Windkraft an. Jeder Investor, der in einen Nachhaltigkeits- oder Umweltfonds investiert, sollte sich daher im jeweiligen Fall über die Firmen und Sektoren unterrichten, an denen der betreffende Fond teilnimmt. Umweltfonds beteiligen sich an zukunftsorientierten und innovativen Firmen, die einen wesentlichen Anteil an einer umwelt- und sozialverantwortlichen Unternehmensführung haben.

Im Mittelpunkt stehen Investments in ausgesuchte Zukunftsthemen wie z. B. Clean Energy, Health, Water, Sustainable Consumption und Sustainable Mobility. Es ist daher möglich, dass die Beschränkung des Investment-Universums zu einer systematisch über- oder unterdurchschnittlichen Wertentwicklung des Markts und anderer Investmentfonds führt. Seit einigen Jahren bieten einige Fondsunternehmen auch so genannte Sharia-konforme Funds an.

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