CFDs

Finanzderivate

Bei CFDs handelt es sich um riskante Finanzinstrumente mit Hebelwirkung. CFD-Handel für Aktien, Aktien, Devisen, Rohstoffe und Indizes; feste Prämienpreise. Differenzkontrakte (CFDs) sind sogenannte Differenzkontrakte. Bei CFDs handelt es sich nicht um Wertpapiere, sondern um einen Vertrag zwischen Anbieter und Kunde.

Unser Angebot an CFDs, einschließlich einzelner Aktien, Indizes und Rohstoffe, ermöglicht es Ihnen, CFDs zu unschlagbaren Preisen zu handeln.

Ein CFD, was ist das?

Die CFDs (Contracts for Difference) sind hoch spekulative Instrumente und nur für sehr gut unterrichtete Investoren geeignet, die wissen, dass die gestiegenen Opportunitäten auch mit höheren Risken einhergehen. Wie aus der Übersicht hervorgeht, gehören CFDs nicht nur zur Gruppe der Leverage-Produkte, sondern können auch zu deutlichen Preisverlusten beitragen.

Bei CFDs (Contracts for Difference) Infos hingegen ist der Acquirer nicht an einem Geschäft interessiert, sondern nur an einer Klage. Der Preis von CFDs wird als so genanntes derivative Finanzinstrument von einem zugrunde liegenden Wert abgeleitet, der oft aus Werten wie z. B. Indices oder Rohstoffen besteht.

Die CFDs zählen daher zur Kategorie der Finanzdifferenztransaktionen. Die CFDs werden in der Regel ausserbörslich gehandhabt. Bei CFDs haben Sie die Option, mit der gleichen Kapitalanlage mehr Geld an den Börsen zu platzieren als mit einer Direktanlage in einen Underlying. Zusätzlich können Sie mit CFDs an sowohl ansteigenden als auch abfallenden Preisen verschiedener Underlyings teilhaben.

Die CFDs wurden Anfang der 90er Jahre von Brian Keelan und Jon Wood, zwei Tradern von UBS Warburg in London, mitentwickelt. Die CFDs waren in Großbritannien steuerbegünstigt und wurden bald von internationalen Anlegern zur Absicherung ausstehender Positionen eingesetzt. CFDs-Eigenschaften:

CFD Handel - wie der CFD Handel arbeitet

Die CFDs zählen zur Kategorie der derivativen Finanzinstrumente. Ein CFD wird also unmittelbar vom Underlying abgeleitet, zum Beispiel von einer Stückaktie oder einem Indizes. Investoren beteiligen sich nicht an einem Unternehmens oder einem anderen Sachwert mit CFDs. Nachfolgend haben wir für Sie zusammengefasst, was Sie bei der Wahl der geeigneten CFDs beachten sollten.

Jeder, der CFDs ("Contracts for Difference") gehandelt hat, sollte wissen, dass er mit hoch spekulativen Derivaten handel. Der CFD-Handel ist für risikofreudige Investoren interessant, weil sie mit CFDs auch auf Basiswerte setzen können, die ein "normaler Anleger" nicht gehandelt werden kann. Holen Sie sich umfassende Informationen, bevor Sie mit dem CFD-Handel beginnen!

CFDs wurden bereits in den 90er Jahren von den Institutionen genutzt. Auf dem Interbankmarkt, d.h. im Bankenhandel, werden diese Verträge hauptsächlich zu Sicherungszwecken genutzt. Als 1986 in England die Stamp Duty Reservesteuer eingeführt wurde, wurden CFDs bei Spekulationsanlegern immer mehr gefragt. Die 0,5%ige Besteuerung des auf den Aktienverkauf entfallenden Geldwertes konnte clever gehandhabt werden.

Im Gegensatz zu Equities erfolgt der Devisenhandel hauptsächlich ausserbörslich, d.h. ausserhalb des regulierten Markt. Im Freiverkehr werden Ein- und Verkauf unmittelbar mit dem CFD-Broker/Market Maker abgerechnet. CFD-Händler sollten daher bei der Auswahl eines geeigneten Maklers überprüfen, welcher Marktmacher den Kauf von CFDs durchführt.

Neben CFDs auf in- und ausländische Titel können Investoren auch CFDs auf Indices, Commodities, Edelmetalle, Devisen, Zinssätze und Termingeschäfte gehandelt werden. CFD-Trading ist für risikofreudige Investoren von Interesse, da sie CFDs in Underlyings anlegen können, die ein "normaler Anleger" nicht handelbar ist.

So kann z.B. nur ein DAX Kontrakt im CFD-Handel erlangt werden. Interessant ist auch der Austausch von CFDs auf Zins- oder DAX-Futures, Commodities wie z. B. Kaffe, Erdöl oder Apfelsaft. Es sind auch spekulative Aussagen über Spezialindizes möglich, wie z.B. der Abschluss eines Volatilitätsindexes. Er ist für die jeweilige Marktliquidität zuständig, liefert Kauf- und Verkaufspreise und sichert damit die Handelsfähigkeit der CFDs.

Bei CFDs handelt es sich um Derivate, d.h. der Preis eines CFDs wird unmittelbar vom Underlying, z.B. einer Stückaktie oder einem Indizes, abgeleitet. Investoren erhalten daher keine Anteile an einer Gesellschaft oder einem anderen Sachwert und haben daher kein Recht, an einer Generalversammlung teilzunehmen oder den zugrunde liegenden Gegenstand zu liefern.

Investoren, die an diesem Tag einen Short CFD haben, müssen die gesamte Ausschüttung zahlen. Was ist CFD-Trading? Im CFD-Trading können Investoren an Kursschwankungen von Indices, Titeln, Währungen oder Commodities mit Hebelwirkung teilnehmen. Investoren können CFDs mit steigendem Kurs (Long CFD) und mit fallendem Kurs des Basiswerts (Short CFD) gehandelt werden.

Die wichtigste Unterscheidung zwischen CFDs und traditionellen Titeln wie z. B. Dividendenpapieren oder Investmentfonds besteht darin, dass der Einsatz von CFDs nur einen geringen Kapitalbedarf erfordert, die CFDs sich jedoch 1:1 zum zugrunde liegenden Vermögenswert ausbilden. Zusammengefasst haben alle Einflussfaktoren auf den Basispreis einen vollständigen Einfluss auf den Differenz-Kontrakt im CFD-Trading. Wichtiger Hinweis: Mit dem CFD-Trading können Investoren die gesamten Preisbewegungen von Titeln, Indices, Rohstoffen, Anleihen etc. mit einem Teil des sonst benötigten Eigenkapitals abrechnen.

Im Gegensatz zum Handel mit Aktien muss der CFD-Handel nur einen kleinen Teil der Anlagesumme für seine Handelspositionen bereitstellen. Damit sind die Anlagekosten für den CFD-Handel wesentlich geringer als bei einer Direktanlage in den Underlying. Im CFD-Handel wird der Underlying sozusagen auf Pump gehandelt. Allerdings werden bei CFDs in der Regel Kreditzinsen gezahlt.

Sie sind zunächst einmal Anbieter eines CFDs. Entscheidend für den CFD-Handel ist jedoch die Hebelwirkung. Differenzkontrakte ermöglichen es Investoren, ihre Nutzung um ein Vielfaches zu steigern. Beispiel: Beim Handeln von zehn DAX-Kontrakten legt der CFD-Händler eine Marge von einem Hunderttel oder einem Prozentpunkt an. Die Marge beträgt bei einem DAX-Index von 10000 Punkte 1000 EUR (10 x 10000 x 100).

Mit anderen Worten: Mit einer Investition von 1000 EUR bewegt der Investor 100.000 EUR an der Wertpapierbörse (10 x 100.000 EUR) im CFD-Handel. Steigt der DAX dann um 100 Zähler auf 100 Zähler, verhält sich der CFD-Kontrakt genau wie der Indexpunkt und erhält einen Gegenwert von 100 EUR. Für einen ETF- oder Zertifikatsanleger bedeutet dies nur eine Veränderung um ein Prozent, denn der Gegenwert seiner zehn DAX CFDs wird sich um 1000 â?

Auch und gerade beim Handel mit CFDs sollte man sich bewusst sein, dass jeder Gelegenheit ein entsprechend hohes Sicherheitsrisiko inhärent ist. Sie sehen: Der CFD-Handel ist mit nicht unbeträchtlichen Gefahren behaftet. Noch mehr als nur ihre Einzahlung (Nachschusspflicht) konnten die Investoren bis Mitte 2017 einbüßen. Ein Beispiel aus dem Jahr 2015 verdeutlicht, wie stark CFDs auf Preisänderungen ansprechen können: Im Jänner 2015 kündigte die Zentralbank die Freigabe des Frankens an den Ebro an.

Letztlich führte die Entscheidung der Zentralbank zu einer Wertsteigerung des Frankens gegenüber dem EUR von rund 20 Prozent. Investoren in CFD-Kontrakte mit entsprechendem Leverage erzielten je nach Position außergewöhnlich große Kursgewinne oder überhöhte Einbußen. Schlussfolgerung: Der CFD-Handel ist nur für versierte und sehr spezielle Investoren geeignet, die mit dem notwendigen Risiko-/Geldmanagement des Handels auskennen.

Wer diese Gefahren vermeiden will, sollte daher dem traditionellen Aktienhandel den Vorrang einräumen. Um CFDs zu handeln, brauchen Interessenten ein CFD-Depot bei einem Makler oder einer Finanzdienstleister. Ihr CFD-Makler verfügt über eine eigens für den Einsatz im CFD-Trading (CFD-Trading-Frontend) konzipierte und mit modernen Funktionen ausgestattete Lösung?

Unter keinen UmstÃ??nden sollten Investoren beim Handeln von CFDs auf freie Echtzeitkurse oder den direkten Charthandel verzichtet werden. Diese sind für den sofortigen und raschen Austausch von Informationen von Bedeutung. Eine weitere wichtige Voraussetzung bei der Entscheidung für einen CFD-Broker ist die Selektion von CFDs und zugrunde liegenden Vermögenswerten. Wieviele Indices, Titel, Futures, Devisen und Commodities sind verfügbar?

Sonderkonditionen für den Devisenhandel finden Sie hier. Eine weitere wichtige Komponente bei der Auswahl von CFD-Brokern sind die für den Wertpapierhandel erhobenen Kommissionen. Insbesondere sollten Investoren die Kosten pro Geschäft, Holdingkosten und Mindesteinlagen überprüfen. Bei der Gegenüberstellung von CFD-Brokerage-Konditionen sollten Investoren auch die Bedingungen für das Bestehen von Overnight-Positionen beachten.

Im Übrigen: CFDs haben keine befristeten Konditionen und sind daher - anders als z.B. Warrants - keinem Fair-Value-Verlust unterworfen. Ausgenommen sind CFDs auf Termingeschäfte mit definierter Laufzeit. In den meisten Fällen unterscheiden sich die Bandbreiten der Standard-Basiswerte wie z. B. Aktie, Währung und Rohstoffe nur geringfügig zwischen den einzelnen CFD-Brokern. Bei Anlegern, die auch CFDs auf Termingeschäfte gehandelt haben, ist die Situation anders.

Unser CFD -Broker-Vergleich unterstützt Sie bei der Suche nach einem Dienstleister für den CFD-Handel. Hier werden die bedeutendsten Makler für den CFD-Handel auf die Probe gestellt. Gerade beim Handel mit CFDs sollte man sich bewusst sein, dass jeder Gelegenheit ein entsprechend hohes Sicherheitsrisiko gegenüber steht. Unser Tipp: Der CFD-Handel ist nur für versierte und sehr spezielle Investoren geeignet, die mit dem notwendigen Risiko-/Geldmanagement des Handels auskennen.

Sobald Sie einen geeigneten CFD-Broker für sich gefunden haben, können Sie die CFDs Ihrer Auswahl eintauschen. Möchten Sie regelmässig aktuelle Informationen zu den Themen Aktie, ETF und andere Wertpapiere haben?

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