Währung

Valuta

Die Währungen aller Länder mit ISO-Codes im Überblick. Suchen Sie die Währung eines bestimmten Landes? Sie finden hier eine übersichtliche Darstellung von Land und Währung. Wissenswertes über Geld und Währung in Ecuador, zum Beispiel, das mit US-Dollar bezahlt wird, haben wir hier für Sie zusammengestellt. Zahlreiche Beispiele für übersetzte Sätze mit "Währung" - französisch-deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für französische Übersetzungen.

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Die Währung (mhd. warunge für "Garantie") ist im weiteren Sinn die Konstitution und Ordnung des ganzen Währungssystems eines Staates,[1] die vor allem die Definition des Münz- und Banknotensystems innerhalb des Währungsraumes betreffen. Das Währungsgebiet ist der Umfang einer Währung. Die Währung oder Geldeinheit ist auch die Art des vom Land anerkannten Geldes (das gesetzliches Zahlungsmittel eines Landes)[2].

Die Währung ist in diesem Falle eine Subform des Gelds. Der überwiegende Teil der Devisen wird an den Weltwährungsmärkten verkauft. Fast alle wichtigen Landeswährungen beruhen heute auf dem dezimalen System, d.h. es gibt eine Haupt- und eine Nebeneinheit, die einen Dezimalbruch (in der Regel ein Hundertstel) des Werts der Nebeneinheit (Dezimalwährung) darstellt.

Die Devisen- und Geldpolitik wird in den einzelnen Ländern vom Bundesfinanzminister oder der Landeszentralbank kontrolliert. Wenn eine Währung global handelbar und austauschbar ist, spricht man von Umtauschbarkeit. Wenn eine Währung in Form von Geld in Form von Geld und/oder Geld eingezahlt wird und der Tausch von Geldscheinen in das entsprechende Edelmetall zu jedem Zeitpunkt möglich ist, besteht in diesem Kontext auch eine Umtauschbarkeit.

Gegenwärtig gibt es über 160 amtliche Landeswährungen auf der ganzen Welt, aber nur der US-Dollar und zunehmend auch der Euro[3] werden als die führenden internationalen Devisen angesehen. Wenn eine Währung viel Selbstvertrauen in der Gesellschaft eingebüßt hat, entstehen oft Substitutionswährungen wie z. B. die Zigarette (z. B. in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg), die dann als Zahlungs- und Tauschinstrument diente.

In Krisensituationen ersetzt das sogenannte Emergency Money auch die amtliche Währung. Fremdwährungen werden oft zu einer Substitutionswährung. Fremdwährungen werden von einem Aussteller ausgegeben, heute meist von der EZB. In der Regel ist es rechtlich vorgeschrieben, die Währung zu produzieren und auszugeben. Das heisst, der Kreditgeber ist zur Rückzahlung einer Geldforderung mit dem Gesetz vorgeschrieben, sofern nichts anderes effektiv geregelt ist.

Euro-Bargeld ist in Deutschland und den anderen beteiligten Mitgliedstaaten der Wirtschafts- und Währungsunion bereits seit dem Jahr 2002 gesetzlich vorgeschrieben: Die von der EZB begebenen Euro-Banknoten sind nach § 14 Abs. 2 S. 2 des Bundesbankgesetzes das einzig unbeschränkte Zahlungsmittel. Bei vielen Fremdwährungen, separaten Zeichen (meist mit Doppelstrichen) oder Kürzeln werden z.B. die Währungszeichen einer Währung verwendet:

Einerseits ein Symbol oder eine Buchstabenkürzung ohne einheitliche Struktur (z.B. "Fr.", "SFr." oder "sfr" für CHF ), die hauptsächlich in der Schweiz benutzt wird; andererseits eine standardisierte dreistellige Kürzung nach ISO-Standard 4217 (z.B. "CHF"), die hauptsächlich im Weltwährungshandel vorkommt.

Die An- und Verkäufe von Devisen erfolgen auf dem Fremdwährungsmarkt. Beim Umtausch einer Währung in eine andere fallen Transaktionsgebühren an. Durch die zunehmende gegenseitige Abhängigkeit hat der Devisenhandel auf dem Währungsmarkt in den vergangenen Dekaden an Wichtigkeit zugenommen. Devisen werden sowohl zu Spekulationszwecken als auch zu realwirtschaftlichen Handelszwecken gehandhabt.

Länder mit einer an den EUR oder USDollar gebundenen Währung: Monetäre Politik sind alle Massnahmen zur Beeinflussung des internen und externen Geldwerts. Monetäre Politik im engen Sinn (= Geldwertgestaltung ) ist die Ausgestaltung der monetären Beziehungen zum Außenhandel und die Absicherung des Außenwirtschaftsgleichgewichts. Geldpolitische Massnahmen am Heimatmarkt werden auch als geldpolitische Massnahmen bezeichne.

6] Die Geldpolitik im engen Sinn kann unterschiedliche Zielsetzungen verfolgen: Welches dieser teilweise widersprüchlichen Zielsetzungen ein Staat verfolgte, lässt sich bereits an der Auswahl des Währungssystems ablesen: Eine Devisenkrise ist eine Wirtschaftskrise in Gestalt einer raschen und unvorhergesehenen Währung. Er wird durch die unbeabsichtigte Aufgabe eines fixen Kurses zu einer oder mehreren anderen Devisen oder zum Beispiel zum Goldpreis auslöst.

Ursachen oder Folgen von Devisenkrisen können Finanz- und Wirtschaftskrise sein. Die bedeutendste Währung war die Drachma, die von 1831 bis 2001 wieder als Währung Griechenlands verwendet wurde (griechische Drachme). Um 500 v. Chr. erfolgte eine Vereinigung zu einer allgemeingültigen Währung. Auf der anderen Seite breitete sich die Währung der Römer immer mehr in ganz Italien aus, so dass alle anderen italienische Großstädte praktisch aufhörten, ihre Münzen zu prägen.

Es gab zahllose unterschiedliche Devisen in den neuen Eroberungsgebieten außerhalb Italiens, aber sie waren mit der wichtigsten Währung der Römer umtauschbar. Die islamische Gesellschaft verzeichnete zwischen dem siebten und dem zwölften Jahrhundert eine kräftige Geldökonomie, die von steigenden Handelsumsätzen und einer beständigen, qualitativ hochstehenden Währung (dem Dinar) profitiert hat.

Infolgedessen gab es viele nicht miteinander zu vergleichende Devisen und der Edelmetallgehalt einzelner Münzsorten konnte erheblich variieren. Der erste bedeutsame Reformprozess war die große Münzenreform unter Ludwig XIII. 1640-1641, als Ludwig d'or vorgestellt wurde. Napoleons Kampagnen verbreiteten diese Währung und vor allem ihre Dezimalzahl in Europa.

Daraus entstand am 23. 12. 1865 die Lateinamerikanische Münzenunion, eine aus Frankreich, Belgien, Italien, der Schweiz und Griechenland bestehende Münzenunion mit klaren Richtlinien für die Münzproduktion. Nachteilig für die Latin Coin Union war der Bi-Metallismus, d.h. der fixe Wechselkurs zwischen den Goldmünzen und Silbergeldern (der Begriff humpelnde Währung bezeichnet ein Geldsystem, in dem zwei Metallarten (meist Metall und Silber) gesetzliche Währung waren[23]).

Schon 1944, während des Zweiten Weltkrieges, beschlossen 44 Bundesstaaten, ein eigenes Geldsystem zu errichten. Die Kernidee dabei war laut Weißem Plan, die ausländischen Devisen an den US-Dollar zu koppeln. Daraus ergaben sich fixe Umrechnungskurse zwischen den einzelnen Landeswährungen und dem Dollarkurs. Außerdem wurden der IWF und die Weltbank eingerichtet.

Er sollte die Stabilisierung des Weltwährungssystems unterstützen und etwaige Ungleichgewichte ausgleichen. 32 ] Allerdings beschlossen gerade die kleineren Ökonomien, die stärker vom Welthandel abhängig waren als beispielsweise Japan oder die USA, fixe Kurse beizubehalten. Das wurde jedoch immer schwerer, da der Kapitalverkehr durch neue Erkenntnisse im Bereich der IT-Technologie und Kommunikation immer einfacher und zügiger wurde.

Vor allem die interdependenten westeuropäischen Länder haben versucht, sich gegen Währungsschwankungen zusammenzuschließen. Vor allem der Welthandel profitiert von den im Verhältnis zur Bruttoinlandsproduktentwicklung überdurchschnittlich gestiegenen und flexibleren Umtauschkursen. Auf Beschluß der Staats- und Regierungschefs in Den Haag 1969 sollte die Europaeische Union allmaehlich zu einer Wirtschafts- und Waehrungsunion (WWU) werden.

35] Zunächst wurde eine Europäische Wechselkursgruppe (1972) und damit ein Europäische Währungsordnung (EWS 1979) einberufen. Der Maastrichter Friedensvertrag (1992) beschloss endlich die volle währungspolitische Integration. Damit sollte die Konvertierbarkeit der jeweiligen Euro-Währung sichergestellt werden (Block Floating). Den entscheidenden Fortschritt auf dem Weg zur einheitlichen Währung machte jedoch der Maastrichter-Vertrag mit seiner Gründung der EWU.

Durch die Euroeinführung, zunächst als Büchergeld am 01.01.1999, hatten die teilnehmenden Länder endlich eine einheitliche europ. Jänner 2002 wurde die Europaeische Waehrungsunion mit der Einfuehrung der Banknoten und Muenzen in zwoelf Laendern abgeschlossen. Außerdem haben einige Länder (z.B. Bosnien-Herzegowina, Bulgarien und einige Überseedepartements ) ihre Währungen über das Currency Board an den EUR gekoppelt.

Durch einen fixen Kurs zur Landeswährung übernimmt der EUR die Vorreiterrolle. Es wird zwischen monometallistischen und bimetallistischen Devisen unterschieden. Monometallische Währung Nur ein einziges Metal wird als Devisenmetall verwendet (oft goldene Währung, oft silberne Währung ?). Kernwährung des Goldes (Goldbarrenwährung): Es ist kein Geld im Umlauf, d. h. nur Geld und Papiermünzen werden bei der Notenbank zur Zahlung verwendet und das Geld wird als Rücklage für den Auslandszahlungsverkehr vorgehalten.

Bimetallische Währung Als Devisenmetalle kommen exakt zwei Edelmetalle (Gold und Silber) zum Einsatz. Ansonsten gibt es bei der parallelen Währung kein fixes Kursverhältnis zwischen den beiden Metallarten, so dass de facto zwei verschiedene Devisen vorhanden sind. Zusätzlich kann eine Währung durch ein Currency Board mit einer anderen Währung oder einem Währungs-Korb verknüpft werden.

Es gibt auch Devisen, die mit einem Einkaufskorb verknüpft sind. Nicht gebundene Devisen (wie der US-Dollar oder der Euro): Gelder, die nicht durch die Goldmenge gedeckt sind und nach Belieben erhöht werden können, während die eigentliche Geldversorgung heute in der Regel durch das Zusammenwirken von staatlichen Notenbanken und privaten Handelsbanken kontrolliert wird. Nach der Abschaffung der Goldabdeckung für den US-Dollar im Jahr 1971 werden Devisen oft als unbesichert wahrgenommen[37] (als "fiat"), obwohl in Schuldgeldsystemen Gelder hauptsächlich aus der Schaffung von Kreditgeldern resultieren und daher als durch Rückzahlungsdruck aus Verpflichtungen oder - bei Verpfändung von Sicherheit - durch Fremdkapital besichert werden.

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