An der Börse Handeln

Handel an der Börse

An der Börse bin ich (noch) Anfänger, aber jetzt habe ich ein paar Fragen und hoffe, dass mir hier geholfen wird. Sie können direkt von einer umfassenden, kostenlosen Austauschplattform aus nahtlos integriert handeln. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Börsehandel" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Eine weitere und häufige Fehlerursache ist der so genannte Home Bias, erklärt Heuer. Allerdings sind nicht alle Anleger mit den genauen Abläufen vertraut.

Handel an der Börse

Wurde zunächst ohne festgelegte Vorschriften auf Börsenplätzen gehandhabt, so führte die zunehmende Anzahl der Börsenteilnehmer und das zunehmende Börsenaufkommen im Verlauf des 1. Die erste offizielle Erwähnung eines Börsenhandelsplatzes erfolgte 1460 in der Antwerpener Innenstadt. Neben Devisen-, Termin- und Edelmetallbörsen entstehen so insbesondere Wertpapierhandelsplätze, an denen heute nicht nur Wertpapiere, sondern auch Renten, Wertpapiere und Investmentfonds gelistet werden können.

Handel an der Börse: An welchen Aktienbörsen gibt es? Insbesondere der Handel mit Wertpapieren wurde durch den Börsengang des Rechners deutlich forciert. Damit können sowohl Profis als auch Privatleute problemlos an allen großen Weltbörsen in Echtzeit handeln. Alleine in Deutschland sind sechs Regionalbörsen wochentags von 8:00 Uhr und 20:00 Uhr im Präsenzhandel tätig, wodurch die Orders weiterhin mit Hilfe von Computern unmittelbar am Boden bearbeitet werden.

Zusätzlich zur tatsächlichen Funktion des Marktes, die für einen ordnungsgemäßen und störungsfreien Ablauf des Handels sorgen, übernehmen die Wertpapierbörsen auch die Bewertungsaufgaben. Beispielsweise wird während der Börsenhandelszeit kontinuierlich ein Zeitwert für eine börsennotierte Stückaktie ermittelt, zu dem die entsprechenden Börsenteilnehmer das Papier unter einer bestimmten Wertpapierkennnummer (WKN oder ISIN) kaufen und weiterverkaufen können.

Die Marktpreisermittlung erfolgt in der Regel börsenneutral über die Angebots- und Nachfrageseite, wodurch eine Kursdifferenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis (Bid-Ask-Spread oder Spread) in der Notierung berücksichtigt werden muss. Der leicht erhöhte Geldkurs ist für den Investor beim Aktienkauf maßgeblich, während der etwas tiefere Geldkurs beim Aktienverkauf ausschlaggebend ist.

Grundsätzlich kann jeder Depotinhaber über seinen lokalen Bankenberater oder per E-Mail, telefonisch oder per Telefax einen Kauf- oder Verkaufsauftrag für eine einzelne Stückaktie an der Börse erteilen. Die Order wird innerhalb von Sekunden an die Börse übertragen und dort vom Börsenwesen automatisiert ablaufen.

Um eine Order zu platzieren, muss der Investor lediglich die entsprechende Wertpapier-Kenn-Nummer, die er in nahezu jeder Börsenpublikation oder auf den entsprechenden Finanzportalen vorfindet, in die Order-Maske eintragen und schrittweise bestimmen, welche Nummer der Wunschaktie er an welchem Kurs an welchem Ort erwerben oder veräußern möchte. Investoren, die ihre Anteile an einer Börse handeln, müssen eine börsenabhängige Gebühr einschließlich der Courtage sowie so genannte Clearing- und Abwicklungsgebühren für die Nachprüfung und die Übertragung von Wertpapieren zahlen.

Diese Kostenbestandteile werden beim OTC-Handel eliminiert.

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