Cinerenta

Zinnoberrot

Die Cinerenta-Gesellschaft für internationale Filmproduktion GmbH. Die Cinerenta in München Schwabing. Cinerenta-Anleger im Super Gau: Die Steuerbehörden streichen die Verlustzuweisungen für alle Cinerenta-Filmfonds. Die Cinerenta Gesellschaft für Internationale Filmproduktion mbH bietet Filmproduktion und Postproduktion an. Die Cinerenta Gesellschaft für Internationale Filmproduktion GmbH & Co.

Münchener

Im achtjährigen Steuerkonflikt zwischen dem Münchener Steueramt und dem Cinerenta Media Fund ist ein großer Erfolg erzielt worden. Im Rahmen des noch nicht abgeschlossenen Finanzgerichtsverfahrens hat das Steueramt nach mehreren Runden die Gewinnabsicht der Mittel anerkannt. Das Steuerkonzept der Anlagefonds war somit rechtskonform und die Investoren bekommen das Geld ihrer Steuerzahler zurück. Es wird erwartet, dass die Implementierung mehrere Jahre dauern wird, nicht zuletzt aufgrund der großen Zahl von Investoren.

Das Management des Cinerenta-Medienfonds hat über mehrere Jahre dafür gesorgt, dass die im Jahr 2009 von der bayrischen Steuerbehörde aufgehobenen steuerlichen Verlustvorträge, die vermeintlich nicht gewinnorientiert waren, wieder erfasst werden. Bisher wurden mehrere Finanzgerichtsverfahren sowohl über die fünf Cinerenta-Fonds als auch über mehrere Tochterunternehmen durchgeführt.

Durch die Erkenntnis der Gewinnabsicht wird nun deutlich, dass das Steuerkonzept der Mittel im Einklang mit dem Gesetz stand. Der Cinerenta Media Fund wurde zwischen 1997 und 2003 lanciert und fast 7.000 Investoren haben damals rund 455 Mio. EUR investiert. Fondsinvestoren, die aufgrund der novellierten Steuerveranlagung 2009 die entsprechende Steuer provisorisch entrichtet haben, bekommen diese zurück - zuzüglich sechs Prozentpunkten im Jahr.

Background: Der Cinerenta-Medienfonds ist seit einigen Jahren auf die Betreuung durch die Münchener Prozessboutique JM Legal und das Partnerteam um Jonas Mark in gesellschafts- und steuerrechtlicher Hinsicht angewiesen.

Die cinerenta Medienfonds (Seite 87)

Neben dem, was die Geschäftsleitung und der Fachbeirat gesagt haben, gibt es weitere Auskünfte. "Die" "Beschlusspunkt 6 - Restrukturierungsbeschluss - wurde von einer überwältigenden Mehrzahl von Ihnen verabschiedet. "Dies ist im Management-Rundschreiben vom 15. Februar 2018 festgehalten, in dem die Resultate der "Generalversammlung per Rundschreiben" mit grosser Verspätung bekanntgemacht wurden.

Letztendlich nur, dass der Kurator und der Verwaltungsrat wieder nach den Anweisungen der Geschäftsleitung stimmten, sofern sie keine anderslautenden Anweisungen hatten. Damit haben nicht die Investoren, sondern der Kurator und der Verwaltungsrat wieder für "überwältigende Mehrheiten" vorgesorgt! Deshalb gibt es für mich keinen Anlass, warum sich Investoren mit weiteren Einzahlungen an den Löhnen dieser Gentlemen weitermachen.

Desinvestition und Management sind wie Hunde und Katzen dort auch nicht mehr zu haben. Im achtjährigen Steuerkonflikt zwischen dem Finanzamt München und dem Cinerenta Media Fund ist ein großer Erfolg erzielt worden. Das Steuerkonzept der Anlagefonds war somit rechtskonform und die Investoren bekommen das Geld ihrer Steuerzahler zurück. Dies wurde in einem kurz vor der vergangenen "Gesellschafterversammlung" veröffentlichten Beitrag gesagt, in dem die Investoren vom Vorstand und dem Verwaltungsrat um zusätzliche Beiträge gebeten wurden (siehe: https://www.juve-steuermarkt.de/nachrichten/namenundnachrich.....

Wurde schon einmal ein einziger Steuerrückerstattungsbetrag gezahlt? Warum hören wir nicht mehr (wieder) vom Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung, die noch vor der vergangenen Hauptversammlung mit vielen "Informationsveranstaltungen" brillierten und den Investoren damals das Blau des Himmels versprachen? Oh ja, an die Anschrift von Aktiengeier: Haben Sie auch Ihre Zuzahlung gezahlt, wenn Sie das alles so gut finden?

Der Verlustkreis geht weiter: Mitmachen, zumal der gleiche Direktor für die problematischen EQP-Fonds arbeitet wie für die angeschlagenen Minenfonds. Auch Hemmelrath mit seiner Firma CONTOR Treuhand Gmbh, die als Treuhänder bei den Cinerenta-Fonds fungierte, musste einen Insolvenzantrag stellen und verließ die Investoren mit ihren Verlusten; nach mehreren Kanzleigründungen/Änderungen ist er nun aber wieder im guten Geschäftsleben (siehe: ).

Auch bei Cinerenta arbeitete er wieder als Consultant (siehe: ). Soviel zum Geschäftserfolg mit den EQP-Filmfonds: https://www.diebewertung. de/equity-pictures-medienfonds-gmbh.... Mit den Cinerenta-Fonds geht es bekanntermaßen nicht besser. Nur noch eine weitere Zusatzfrage für Lagergeier: Wollte das Management nicht neue Spielfilme in Cinerenta 4 und 5 aufführen?

Das ungenutzte Kapital der Finanzierung will CR Kollektiv bis zur Jahresmitte durch den Insolvenzverwalter zurückzahlen..........auch ein paar Euro....hier muss man sich über alles freuen.

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