Lohnt sich eine Riester Rente noch

Ist eine Riester-Rente noch sinnvoll?

Daher ist es nur verständlich, sich zu fragen, ob sich das alles überhaupt noch lohnt. Damit ist die Riester-Rente nach wie vor für sehr sicherheitsorientierte Anleger geeignet. dass sich die private Altersvorsorge in jedem Fall lohnt. Welche weiteren Besonderheiten gibt es? Darüber hinaus besteht die Möglichkeit von Zinserträgen.

Wem macht die Riester-Rente noch Sinn? Sämtliche Informationen

Die Riester-Rente wird beim Bausparen oft geboten. Aber für wen ist die Riester-Rente überhaupt interessant? Mit der Riester-Rente sollten Mitarbeiter und Bedienstete bei der Altersvorsorge unterstützt werden. Die Riester-Rente wird mit 154 EUR pro Jahr voll vergütet. Pro Jahr gibt es eine Aufzahlung von bis zu 300 EUR. Vor kurzem hat der Deutsche Bundestag entschieden, dass die Riester-Prämie 2018 angehoben wird, so dass Ihnen dann 175 statt 154 EUR pro Jahr zur Verfuegung stehen.

Wer in die Pensionskasse einbezahlt hat, kann eine Riester-Rente beantragen. Bisher war es für Niedrigverdiener nicht besonders lohnend, eine Riester-Rente zu beziehen. Dies kann sich jedoch im Jahr 2018 durch diverse Korrekturen verändern. Von der Riester-Rente können sie dann auf jeden Fall wenigstens 200 ? einbehalten. Wer wissen will, wie viel er im hohen Lebensalter bekommt, für den ist eine Riester-Rente eine Option.

Eine Riester-Rente im Netz ist empfehlenswert, da hier die meisten Angebote angeboten werden und Sie ein exklusives Online-Angebot haben.

Riester-Rente: Weitere Gelder vom Land

Lesedauer: In 3 Min. wissen Sie, wie Sie von der erhöhten Anziehungskraft der Riester-Rente vorteile haben. In Deutschland nimmt die Altersversorgung zu: Gegenwärtig sind rund 16% der neuen Rentnerinnen und Rentner davon betroffen. Der Anteil an der Gesamtbevölkerung beträgt rund 16%. Die Riester-Rente ist eine der Möglichkeiten. Nicht umsonst: Die staatlichen Subventionen in Gestalt von Zuschüssen und möglichen Steuereinsparungen sorgen für eine interessante Gesamtverzinsung.

Riester-Rentenprodukte sind daher besonders für Niedrigverdiener und Menschen mit mehreren Geburten von Interesse. Die Riester-Rente wird sich ab dem kommenden Jahr noch mehr auszahlen. Der Basisbonus erhöht sich von 154 auf 175 EUR - ein Plus von 13,6 Prozentpunkten. Auf jedes vor 2008 gebürtige Neugeborene entfallen wie üblich 185 EUR, auf die seit 2008 geborenen Nachkommen 300 EUR.

Einer vierköpfigen Gastfamilie, die bei einem Riester-Vertrag pro Jahr 1.200 EUR einspart, werden damit bis zur Pensionierung über eine Gesamtsumme von mehr als 18.000 EUR gewährt (siehe Schaubild unten). Ebenfalls ab Jänner 2018 neu: Zukünftig werden bis zu einem Höchstbetrag von 204,50 EUR (ab 2017) aus einer Zusatzversorgung nicht mehr auf die Basisrente angerechnet.

Niedrigverdiener, die für ihren Lebensabend Vorsorge treffen, werden im Pensionsalter definitiv mehr im Geldbeutel haben. Wenn Sie gerne mal richtig loslegen möchten, haben Sie die Auswahl zwischen unterschiedlichen Ausstattungsvarianten. Der bei weitem populärste Weg, im hohen Lebensalter für zusätzliche Einkünfte zu sorgen, ist die Privatrente. Die Sparenden bezahlen entweder in eine herkömmliche oder eine anteilgebundene Privatversicherung.

Dies liegt in der Verantwortung der Versicherungsgesellschaft. Dies gilt auch für die Riester-Rente STRATEGIE Plus der AachenMünchener, die mit einer Fonds-Quote von rund 80 Prozent* aufwarten kann. So verzeichnet die DWS Funds Invest Future Strategy seit ihrem Start im Jahr 2009 einen Zuwachs von mehr als acht Prozentpunkten pro Jahr (Stand: 6. September 2017). Ein weiteres Highlight ist die Sparzielgarantie: Mit der Berufsunfähigkeitsergänzenden Versicherung können Investoren auch die Beiträge zur Riester-Rente versichern, wenn sie ihre Erwerbsfähigkeit verlieren.

Dies ebnet den Weg für eine gesicherte Lebenszeit. Bei Riester-Neukunden ist diese Arbeitsversicherung bis Ende 2017 auch ohne Gesundheitscheck möglich. Die Riester-Rente STRATEGIE PLUS der RWTH AachenMünchener bietet den Sparern doppelten Nutzen: Einerseits kann eine wertpapierorientierte Investition mit garantierten Zinssätzen ausgewählt werden, andererseits wird in DWS-Fonds investiert, die eine hervorragende Rendite bieten.

Die Verwaltung des Sicherungsfonds folgt einer dynamischen Werterhaltungsstrategie. Zu diesem Zweck verschiebt sie das Portefeuille je nach Markt zwischen Aktien- und Rohstoffinvestments sowie Renten- und Geldmarktinvestments.

Mehr zum Thema