Akkumula

Tätlichkeiten

DWS Akkumula LC investiert so: Der Fonds zeichnet sich durch eine flexible Anlagepolitik aus, die sich nicht starr an Indexgewichten orientiert. In der DWS AKKUMULA: Alles über den Fonds, Echtzeitkurse, Charts, News, Charts und vieles mehr. Die DWS Akkumula hält, was sie ihren Investoren verspricht? Seit mehr als einem halben Jahrhundert eröffnet die DWS Akkumula den Anlegern die Chancen der internationalen Aktienmärkte. Ausführliche Seite des Fonds'DWS Akkumula LC' mit Kursdaten, Kennzahlen, aktuellem Chart, Tranchen und News.

AKKUMULA Fondspreis DWS | 847402 - DE0008474024

Die DWS Akkumula (ISIN: DE0008474024, WKN: 847402) wurde von der Investmentgesellschaft Deutschen Asset Management Investment GmH am 3. Juli 1961 lanciert und gehört in die Gruppe der Internationalen Beteiligungsfonds. Die Fondsvolumina betragen 4,34 Mrd. EUR (31.05.2018) und wurden am 06.07.2018 um 21:55:17 Uhr zu 1.047,90 EUR notiert. Für die Investition in DWS Akkumula ist die Mindesteinlage von 1.000,00 EUR zu berücksichtigen.

Der Höchstkurs im vergangenen Jahr belief sich auf EUR 1.078,00 und der Mindestpreis auf EUR 949,64. Die Gesamtperformance in diesen 12 Mona-ten liegt bei 5,29% und die Schwankungsbreite bei 9,17%. Der Verteilungstyp des DWS Accumula ist Akkumulieren. Zu Vergleichszwecken basiert der Fond auf dem MSCI World TR Net.

DWS-Batterie: Aktueller Aktienkurs (847402 à DE0008474024)

Hannover1.054,10 EUR-0,34-0,03%06.07.15:06:45n.a. / n. a. München1.051,84 EUR0.000,00%06.07.16:37:42n.a. / n. a. Düsseldorf1.049,90 EUR+7,10+0,68%05. 07.16:40:12n.a. / n. a. Berlin1.045,47 EUR-3,08-0,29%06.07.16:38:29n.a. / n. a. Hamburg1. 048,91 EUR+3,84+0,37%06.07.08:07:02n.a. / n. a. Anlageschwerpunkt: Der klassische DWS Aktienfonds ist durch eine nicht streng indexgewichtete, aber dennoch flexibel einsetzbare Anlagestrategie gekennzeichnet die Aktienauswahl ist reine Aktienauswahl auf Basis eines fundamentalen Ansatzes. Die Fondsleitung fokussiert sich auf Standardtitel, so genannten Blue-Chip-Werte, rund um den Erdball und sorgt für einen marktgerechten Mix aus starken und wachstumsorientierten Aktien.

Verfahrensweise

Die Fondsleitung fokussiert sich auf Standardtitel, so genannten Blue-Chip-Werte, rund um den Erdball und sorgt für einen marktgerechten Mix aus leistungsstarken und wachstumsstarken Gesellschaften. Das Grundgerüst des Investmentfonds ist nachhaltig und ändert sich daher nur allmählich auf monatlicher Basis. Die Fokussierung auf Werte von Gesellschaften mit nachhaltig wachstumsorientiertem Geschäftsmodell, solider Bilanz, starkem Management und attraktiver Bewertung prägen nach wie vor die Komposition.

Hingegen werden Firmen aus dem Rohstoff- und Energiebereich sehr gezielt einbezogen, da fehlende Kapazitätserweiterungen und die unmittelbare Rohstoffpreisabhängigkeit die nachhaltige Preisentwicklung beeinträchtigen können. In Japan hingegen ist die Marktpositionierung weiterhin marktneutral. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die asiatischen Technologietitel, die oft an der vordersten Front des technischen Fortschrittes sind.

Ausschlaggebend sind neben der guten Platzierung vieler Firmen auch die vergleichsweise gute Einschätzung und die abnehmende Verunsicherung über die weitere Entwicklung des US-Gesundheitswesens. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf europäischen Firmen. Grössere Wetten in aktiver Währung werden nach wie vor nicht in den Fond aufgenommen. Auch in den USA haben sich die Lasten des starken Dollarkurses und der niedrigen Energiepreise in einigen Branchen weiter entspannt, und sowohl die Arbeitsmarktsituation als auch die Konsumentenstimmung bleiben intakt.

In Europa hat sich die konjunkturelle Entwicklung stabilisiert. Zudem könnte der Rückzug Großbritanniens aus der EU für Verunsicherung in Europa führen. In den Schwellenländern bestehen nach wie vor große Schwierigkeiten, sollten aber aller Wahrscheinlichkeit nach ein anderer, aber mittelfristig treibender Faktor der Weltwirtschaft sein. Nach wie vor wird die derzeitige weltpolitische Entwicklung aufmerksam verfolgt.

Hinzu kommt ein weiterer Aspekt: Auch nach den letzten Zinserhöhungen bleibt das Zinsniveau auf einem historischen Tiefstand. Grundvoraussetzung dafür ist eine weiter expansiv ausgerichtete Notenbankpolitik. Die Zeichen sind nach wie vor gut, vor allem in Europa und Japan. Korrespondierende Mittelzuflüsse in Fonds oder Veränderungen in der Asset Allocation für Versicherungsunternehmen und Pensionskassen können daher weiterverfolgt werden.

Die Akkumula beendete den Monat mit einem Anstieg von 3,4%, vor der MSCI-Welt (Total Return-in-Euro) mit einem Anstieg von 3,0%. Dies spiegelt aber auch die verschiedenen Bewertungstermine zu Monatsbeginn wider; auf einer vergleichbaren Grundlage notierte der Fond leicht unter dem Eckwert. Hier dominieren exportorientierte Firmen, für die der Anstieg des US-Dollars eine Verbesserung der Konkurrenzsituation bedeutet.

Europa (in Euro: +4,6%) und Japan (Topix in Yen: +2,6%), die vom MSCI erfasst wurden, profitieren dagegen vom erstarkten USD. Die Rentenmarktzinsen sind weiter leicht gestiegen, wobei US-Staatsanleihen erstmals seit langem wieder kurzzeitig über 3% gehandelt wurden. Das Grundgerüst des Investmentfonds ist nachhaltig und ändert sich daher nur allmählich auf monatlicher Basis.

Die Fokussierung auf Werte von Gesellschaften mit nachhaltig wachstumsorientiertem Geschäftsmodell, solider Bilanz, starkem Management und attraktiver Bewertung prägen nach wie vor die Komposition. Hingegen werden Betriebe aus dem Rohstoff- und Energiebereich sehr gezielt betrachtet, da fehlende Kapazitätserweiterungen und die unmittelbare Rohstoffpreisabhängigkeit die längerfristige Preisentwicklung oft beeinträchtigen können.

In Japan hingegen ist die Marktpositionierung weiterhin marktneutral. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die asiatischen Technologietitel, die oft an der vordersten Front des technischen Fortschrittes sind. Ausschlaggebend sind neben der guten Platzierung vieler Firmen auch die vergleichsweise gute Einschätzung und die abnehmende Verunsicherung über die weitere Entwicklung des US-Gesundheitswesens. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf europäischen Firmen.

Grössere Wetten in aktiver Währung werden nach wie vor nicht im Fond abgeschlossen. Die Batterie schloß im Monat April mit einem Kursrückgang von 4,1% hinter dem MSCI (Total Return-in Euro ) mit einem Kursrückgang von 3,1%. Die im Vergleich zum Branchendurchschnitt bessere Selektion der einzelnen Titel im Fond federte den Schaden jedoch ab.

In der übergewichteten Gesundheitsbranche hat die Selektion der einzelnen Titel zum guten Ergebnis beigetragen. Für die im Fond stark repräsentierten Technologiewerte kompensierte die gelungene Selektion der einzelnen Titel den Schaden der allgemeinen Übergewichtung. Auch in den USA haben sich die Lasten des starken Dollarkurses und der niedrigen Energiepreise in einigen Branchen weiter entspannt, und sowohl die Arbeitsmarktsituation als auch die Konsumentenstimmung bleiben intakt.

In Europa hat sich die konjunkturelle Entwicklung stabilisiert. Zudem könnte der Rückzug Großbritanniens aus der EU für Verunsicherung in Europa führen. In den Schwellenländern bestehen nach wie vor große Schwierigkeiten, sollten aber aller Wahrscheinlichkeit nach ein anderer, aber mittelfristig treibender Faktor der Weltwirtschaft sein. Nach wie vor wird die derzeitige weltpolitische Entwicklung aufmerksam verfolgt.

Hinzu kommt ein weiterer Aspekt: Auch nach den letzten Zinserhöhungen bleibt das Zinsniveau auf einem historischen Tiefstand. Grundvoraussetzung dafür ist eine weiter expansiv ausgerichtete Notenbankpolitik. Die Zeichen sind nach wie vor gut, vor allem in Europa und Japan. Korrespondierende Mittelzuflüsse in Fonds oder Veränderungen in der Asset Allocation für Versicherungsunternehmen und Pensionskassen können daher weiterverfolgt werden.

An den Weltbörsen kam es im Monat März zu einem stürmischen Börsenklima, das durch die Sorge um einen Handelsstreit zwischen den USA einerseits und Europa und China andererseits auslöste. Daraus resultierende Zusatzkosten für Hersteller und/oder Kunden können sich insbesondere für weltweit tätige Firmen negativ auf die Gewinnerwartung auswirken. Vor diesem Hintergrund haben leicht fallende Zinssätze in den USA und Europa wenig geholfen.

Andererseits erlitten insbesondere Finanztitel Verluste, da fallende Zinssätze die Erträge vieler Kreditinstitute beeinträchtigen können. Auch die Technologiebranche musste im Monat März erhebliche Wertminderungen erdulden. Das Grundgerüst des Investmentfonds ist nachhaltig und ändert sich daher nur allmählich auf monatlicher Basis. Der nun anhaltende Anstieg der US-Zinsen führt zu einer Verbesserung der Geschäftsmodelle vieler Firmen.

Die Fokussierung auf Werte von Gesellschaften mit nachhaltig wachstumsorientiertem Geschäftsmodell, solider Bilanz, starkem Management und attraktiver Bewertung prägen nach wie vor die Komposition. Hingegen werden Betriebe aus dem Rohstoff- und Energiebereich sehr gezielt betrachtet, da fehlende Kapazitätserweiterungen und die unmittelbare Rohstoffpreisabhängigkeit die längerfristige Preisentwicklung oft beeinträchtigen können.

In Japan hingegen ist die Marktpositionierung weiterhin marktneutral. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die asiatischen Technologietitel, die oft an der vordersten Front des technischen Fortschrittes sind. Ausschlaggebend sind neben der guten Platzierung vieler Firmen auch die vergleichsweise gute Einschätzung und die abnehmende Verunsicherung über die weitere Entwicklung des US-Gesundheitswesens. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf europäischen Firmen.

Grössere Wetten in aktiver Währung werden nach wie vor nicht in den Fond aufgenommen. In den Branchen überzeugte die Technik und dank anhaltend guter Neuerungen konnten die Einbußen ("in US-Dollar") auf ein Minimum reduziert werden. Value-by-Value musste auch in wirtschaftlich angespannten Börsenphasen sichergestellt werden, dass Firmen in stabilen Produkt- oder Servicemärkten mit wachsender Marktnachfrage, guter Positionierung und einer starken Bilanzentwicklung überzeugten.

Das Grundgerüst des Investmentfonds ist nachhaltig und ändert sich daher nur allmählich auf monatlicher Basis. Die Fokussierung auf nachhaltig wachstumsorientierte Geschäftsmodelle, solide Bilanz, starkes Management und attraktive Wertansätze prägen nach wie vor die Ausgestaltung. Hingegen werden Firmen aus dem Rohstoff- und Energiebereich sehr gezielt betrachtet, da fehlende Kapazitätserweiterungen und die unmittelbare Rohstoffpreisabhängigkeit die längerfristige Preisentwicklung oft beeinträchtigen können.

In Japan hingegen ist die Marktpositionierung weiterhin marktneutral. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die asiatischen Technologietitel, die oft an der vordersten Front des technischen Fortschrittes sind. Dazu tragen neben der guten Aufstellung vieler Firmen auch die vergleichsweise gute Einschätzung und die abnehmende Verunsicherung über die weitere Entwicklung des US-Gesundheitswesens bei.

Durch die signifikanten Veränderungen an den Devisenmärkten in den vergangenen Wochen hat sich die Gewichtung des Portefeuilles leicht in den europäischen Raum verlagert. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf europäischen Firmen. Grössere Wetten in aktiver Währung werden nach wie vor nicht im Fond abgeschlossen. In den Finanzwerten brachten der Schwerpunkt auf amerikanischen und amerikanischen Firmen sowie die Technologiewerte Asiens gute Zuwächse.

Im Gesundheitssektor konnte die Übergewichtung des Investmentfonds mit Firmen aus dem Bereich Biotechnologie, vor allem in den USA, ein erfreuliches Wachstum verzeichnen. Bei den Industrieaktien war das Szenario uneinheitlich, da die im Fond repräsentierten Airlines aufgrund von Streiks unter Ertragseinbußen zu leiden hatten. Auch in den USA haben sich die Lasten des starken Dollarkurses und der niedrigen Energiepreise in einigen Branchen weiter entspannt, und sowohl die Arbeitsmarktsituation als auch die Konsumentenstimmung bleiben intakt.

Die Hoffnung auf ein wirtschaftliches Neuprogramm unter Leitung von Staatspräsident Dr. Trompete bleibt hoch. In Europa hat sich die konjunkturelle Lage stabilisiert. Zudem könnte der Rückzug Großbritanniens aus der EU für Verunsicherung in Europa führen. In den Schwellenländern bestehen nach wie vor große Schwierigkeiten, sollten aber aller Wahrscheinlichkeit nach ein anderer, aber mittelfristig treibender Faktor der Weltwirtschaft sein.

Nach wie vor wird die derzeitige weltpolitische Situation aufmerksam verfolgt. Hinzu kommt ein weiterer Aspekt: Bei den in der Vergangenheit noch tiefen Zinssätzen und der überdurchschnittlichen Performance vieler Anleihemärkte in den vergangenen Jahren suchen Investoren auf der ganzen Welt nach "Renditen". Grundvoraussetzung dafür ist eine weiter expansiv ausgerichtete Notenbankpolitik. Vor allem in Europa sind die Zeichen noch gut.

Korrespondierende Mittelzuflüsse in Eigenkapitalfonds oder Veränderungen in der Asset Allocation für Versicherungsunternehmen und Pensionskassen können daher weiterverfolgt werden. Die Zinssätze in Europa sind leicht gestiegen. Das Grundgerüst des Investmentfonds ist nachhaltig und ändert sich daher nur allmählich auf monatlicher Basis. Die Fokussierung auf nachhaltig wachstumsorientierte Geschäftsmodelle, solide Bilanz, starkes Management und attraktive Wertansätze prägen nach wie vor die Ausgestaltung.

Im Gegensatz dazu werden Firmen aus dem Rohstoff- und Energiebereich sehr gezielt betrachtet, da fehlende Kapazitätserweiterungen und die unmittelbare Rohstoffpreisabhängigkeit die Aktienkursentwicklung oft beeinträchtigen können. Durch die signifikanten Veränderungen an den Devisenmärkten in den vergangenen Wochen hat sich die Gewichtung des Portefeuilles leicht in den europäischen Raum verlagert.

Der Schwerpunkt liegt jedoch auf europäischen Firmen. Englische Firmen werden nur dann gezielt betrachtet, wenn sie über eine gute und weltweite Marktstellung verfügt. In Japan hingegen ist die Marktpositionierung weiterhin marktneutral. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die asiatischen Technologiewerte, die oft an der vordersten Front des technischen Fortschrittes sind. Zusätzlich zur Attraktivität vieler Firmen scheint auch die Wertung vergleichsweise positiv zu sein.

Bereits seit Jahresanfang lag der Index über dem Benchmark. Vor allem die Gesellschaften des Segments Biotech wuchsen unterproportional. Auch in den USA haben sich die Lasten des starken Dollarkurses und der niedrigen Energiepreise in einigen Branchen weiter entspannt, und sowohl die Arbeitsmarktsituation als auch die Konsumentenstimmung bleiben intakt.

Die Hoffnung auf ein wirtschaftliches Neuprogramm unter Leitung von Staatspräsident Dr. Trompete bleibt hoch. In Europa hat sich die konjunkturelle Lage stabilisiert. Zudem könnte der Rückzug Großbritanniens aus der EU für Verunsicherung in Europa führen. In den Schwellenländern bestehen nach wie vor große Schwierigkeiten, sollten aber aller Wahrscheinlichkeit nach ein anderer, aber mittelfristig treibender Faktor der Weltwirtschaft sein.

Nach wie vor wird die derzeitige weltpolitische Situation aufmerksam verfolgt. Hinzu kommt ein weiterer Aspekt: Bei den in der Vergangenheit noch tiefen Zinssätzen und der überdurchschnittlichen Performance vieler Anleihemärkte in den vergangenen Jahren suchen Investoren auf der ganzen Welt nach "Renditen". Vor allem in Europa sind die Zeichen dafür nach wie vor gut. Korrespondierende Mittelzuflüsse in Fonds oder Veränderungen in der Asset Allocation für Versicherungsunternehmen und Pensionskassen können daher weiterverfolgt werden.

Auch in Europa hat sich der europäische Aktienindex EUROSTOXX 50 (+2,3%) leicht besser entwickelt als der EUROSTOXX 50 (+1,7%). Das Grundgerüst des Investmentfonds ist nachhaltig und ändert sich daher nur allmählich auf monatlicher Basis. Die Fokussierung auf nachhaltig wachstumsorientierte Geschäftsmodelle, solide Bilanz, starkes Management und attraktive Wertansätze prägen nach wie vor die Ausgestaltung.

Im Gegensatz dazu werden Firmen aus dem Rohstoff- und Energiebereich sehr gezielt betrachtet, da fehlende Kapazitätserweiterungen und die unmittelbare Rohstoffpreisabhängigkeit die Aktienkursentwicklung oft beeinträchtigen können. Durch die signifikanten Veränderungen an den Devisenmärkten in den vergangenen Wochen hat sich die Gewichtung des Portefeuilles leicht nach Europa verlagert.

Der Schwerpunkt liegt jedoch auf europäischen Firmen. Englische Firmen werden nur dann gezielt betrachtet, wenn sie über eine gute und weltweite Marktstellung verfügt. In Japan hingegen ist die Marktpositionierung weiterhin marktneutral. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die asiatischen Technologietitel, die oft an der vordersten Front des technischen Fortschrittes sind. Dabei spielt neben der guten Aufstellung vieler Firmen auch die vergleichsweise gute Einschätzung und die abnehmende Verunsicherung über die weitere Entwicklung des US-Gesundheitswesens eine große Rolle.

Grössere Wetten in aktiver Währung werden nach wie vor nicht in den Fond aufgenommen. Dies war besonders für Technologiewerte interessant, wo sich der in den vergangenen Monaten beobachtete Erfolg von Firmen mit starken Marktpositionen und neuen Angeboten fortgesetzt hat. Gleiches trifft auf Handelsunternehmen zu, die im vergangenen Monat in den USA eine gute Preisentwicklung für gut positionierte Firmen mit begrenzter Wettbewerbssituation durch E-Commerce-Anbieter verzeichnen konnten.

Auch in den USA haben sich die Lasten des starken Dollarkurses und der niedrigen Energiepreise in einigen Branchen weiter entspannt, und sowohl die Arbeitsmarktsituation als auch die Konsumentenstimmung bleiben intakt. Die Hoffnung auf ein wirtschaftliches Neuprogramm unter Leitung von Staatspräsident Dr. Trompete bleibt hoch. In Europa hat sich die konjunkturelle Entwicklung stabilisiert.

Zudem könnte der Rückzug Großbritanniens aus der EU für Verunsicherung in Europa führen. In den Schwellenländern bestehen nach wie vor große Schwierigkeiten, sollten aber aller Wahrscheinlichkeit nach ein anderer, aber mittelfristig treibender Faktor der Weltwirtschaft sein. Nach wie vor wird die derzeitige weltpolitische Situation aufmerksam verfolgt. Hinzu kommt ein anderer Aspekt: Bei den in der Vergangenheit noch tiefen Zinssätzen und der überdurchschnittlichen Performance vieler Anleihemärkte in den vergangenen Jahren suchen Investoren auf der ganzen Welt nach "Renditen".

Vor allem in Europa sind die Zeichen dafür nach wie vor gut. Korrespondierende Mittelzuflüsse in Fonds oder Veränderungen in der Asset Allocation für Versicherungsunternehmen und Pensionskassen können daher weiterverfolgt werden. Vor allem die Wechselkursentwicklung, vor allem die Aufwertung des US-Dollar, gab den europÃ?ischen Firmen einen RÃ?ckenwind, da die Belastungen aus der bisherigen Euro-StÃ?rke und damit die Nachteile fÃ?r die WettbewerbsfÃ?higkeit reduziert wurden.

Steigende Zinssätze in den USA und Europa trugen dazu bei, dass die Finanzwerte, deren Kreditmarge in der Regel von gestiegenen Zinssätzen profitiert. Sind Sie in einen unserer Investmentfonds angelegt, können Sie hier alle an den Investor gerichteten Unterlagen von Ihrem Investmentfonds einfordern. Es wird daher dringend geraten, die Verkaufsdokumente vor jeder Investitionsentscheidung aufmerksam zu studieren und den Investmentberater zu konsultieren, besonders wenn er irgendwelche Zweifel hat.

Infolgedessen können die Betriebskosten im Zusammenhang mit dem Erzeugnis, im Folgenden "Gesamtbetriebskosten des Erzeugnisses" genannt, aufgrund unterschiedlicher Berechnungs- und Offenlegungsmethoden von den Verkaufsdokumenten des Sondervermögens abweicht.

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