Aktienverkauf Gebühren

Anteilsverkaufsgebühren

Einheitspreis für den Erwerb von Aktien durch Berater (siehe maximal: Welche Steuern fallen beim Verkauf von Aktien an und wie werden Kapitalerträge besteuert? Rund um Dividenden, Aktiengewinne und Verrechnungssteuer. Schlussfolgerung: Wer mit Aktien handelt, bezahlt die Kaufgebühren in Form von Provisionen. Zeichnung inländischer Aktien, Kosten analog zur Wiener Börse zuzüglich ggf. Ordergebühr.

Berater "Aktien-Kaufgebühren"

Wenn Sie mit Wertpapieren handeln, können Sie Gewinn machen und sogar Verlust machen. Es ist jedoch eine Tatsache, dass der Börsenhandel immer gebührenpflichtig ist. Dies sind jedoch keineswegs alle Gebühren, die entstehen können. In diesem Leitfaden "Share Purchase Fees" werden nicht nur die unterschiedlichen Arten von Gebühren erklärt, sondern Sie können auch Ihre Vorgehensweisen daraus herleiten.

Dies zeigt Ihnen, dass für einen intensiveren Aktienhandel Auftragsgebühren von Bedeutung sein sollten. Auch wenn Sie sich für einen Makler entscheiden, der keine Jahresgebühr für die Depotführung erhebt, müssen Sie dennoch Gebühren zahlen. Beim Kauf von Wertpapieren entstehen immer Gebühren, die unter keinen Umständen vermieden werden können.

Egal ob Sie Anteile erwerben oder veräußern, jeder Auftrag, den Sie erteilen, verursacht einen Aufpreis. Der jeweilige Makler berechnet dann für jede Teillieferung eine angemessene Gebühr. In Summe werden diese dann auch die Gebühren für eine einzige Gesamtabwicklung überschreiten. Sie können diese überflüssigen Gebühren jedoch umgehen.

Telefonische Order: Ein Makler verlangt "Offline-Zuschläge" Prinzipiell erhält das Finanzinstitut, bei dem Ihr Depot verwaltet wird, für jeden erteilten Auftrag eine korrespondierende Kommission. Die Auftragsprovision für die Depotbank basiert in der Regel auf dem aktuellen Auftragswert.

Traditionelle Kreditinstitute ziehen es vor, beim Kauf oder Verkauf von Aktien eine Kommission in Höhe von rund einem Prozentpunkt des Marktwertes zu erheben. So können Sie sich darauf verlassen, dass Ihnen für relativ große Geschäfte keine zu hohen Gebühren berechnet werden. Doch Vorsicht - diese "Offline-Zuschläge" lösen nicht die von der entsprechenden Hausbank geforderte Auftragsprovision ab, sondern werden genau zu diesen Provisionen hinzugerechnet.

Wie hoch diese Gebühren sind, ist einerseits vom Sitz bzw. Staat der Wertpapierbörse und andererseits von der Wertpapierbörse selbst abhängig. Im Allgemeinen werden für den Aktienhandel an einer Inlandsbörse weniger Gebühren erhoben als für den Aktienhandel an einer Auslandbörse. Im Fachjargon wird diese auch als Transaktionsgebühr verstanden, wodurch der jeweilige geforderte Wert für die Benutzung der betreffenden Wertpapierbörse einforderbar wird.

Der Betrag der Gebühren kann von Ort zu Ort variieren. Diese Transaktionsgebühr für einen Aktienauftrag beispielsweise beläuft sich in der Finanz- und Bankenhochburg Frankfurt auf 0,0096% des Gesamtvolumens; die minimale Vergütung beläuft sich jedoch - ungeachtet der Unwesentlichkeit des Ordervolumens - in der Regel auf 60ct.

Sie müssen aber auch für die von den Brokern und Börsenfachleuten angebotene Auftragsabwicklung und Angebotserstellung aufkommen. Diese Handelsgebühr für den Erwerb von Aktien ist nicht gleichförmig, sondern richtet sich nach dem börsenspezifischen Betrag. So berechnen die Broker an der FWB eine Handelsgebühr für den Kauf und Verkauf von Aktien in der Größenordnung von genau 0,0504% des entsprechenden Auftragsvolumens.

Wenn Sie an anderen Börsen bestellen, können andere Mindestkosten oder -prozente aufkommen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Courtage in einigen Ländern von der jeweiligen Aktienart abhängt. Häufig ist es so, dass DAX-Werte, die im Prinzip einen hohen Umsatzwert haben, im Brokerage wesentlich geringer sind als umsatzstarke Small Caps.

Zusätzlich zu den zuvor genannten Entgeltbestandteilen, die in der Regel beim Handel mit Wertpapieren oder beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren entstehen, können Sie in besonderen Fällen mit zusätzlichen Gebühren oder Gebühren gerechnet werden. Dies ist dadurch gerechtfertigt, dass die Effekten auf den neuen Eigentümer der Namenaktien übertragen werden müssen; diese Übertragung erfolgt in der Regel im Aktienregister der betreffenden Gesellschaft.

Wenn ein expliziter Auftrag ebenfalls einem Limitsystem unterliegt, erheben einige Makler Gebühren. Dieser Zuschlag wird Ihnen beim Handeln mit Wertpapieren oft in Rechnung gestellt, da es Sinn macht, beim Handeln mit Wertpapieren Grenzen zu ziehen. Wenn Sie häufig Anteile erwerben und dann rasch veräußern, ist dies nicht nur extrem Spekulationen (im Unterschied zu langfristigen Anlagen), sondern reduziert auch Ihr eingespartes Kapital fast immer wieder.

Besonders deutlich werden Sie die durch die Gebühren entstehenden Belastungen empfinden, wenn Sie nur mit mittelgroßen oder gar kleinen Wertpapierdepots arbeiten. Im Hinblick auf eine allgemeine Kostensenkung sollten Sie daher Ihre Investitionsstrategie generell auf Langfristigkeit orientieren und die Aktie als reines Finanzinvestment und nicht als Spekulationsobjekt oder als Gaming-Material betrachten.

Zur Vorkalkulation von Gebühren oder Ausgaben sollten Sie Bestellbeispiele auf einem Blatt ausrechnen. Auf diese Weise können Sie rasch herausfinden, welche Gebühren Ihre Hausbank berechnet, wenn Sie beispielsweise für 1000, 5000 oder gar 10000 EUR einkaufen. Danach wird Ihnen angezeigt, wie viel Prozentsatz Ihrer Investition für die Gebühren geschätzt wird.

Achten Sie immer auf die Konsequenzen für Ihr Ertragsziel, denn die hohen Gebühren reduzieren Ihre Erlöse. Grundsätzlich sollten Sie eine bessere Gesamtrendite erwirtschaften, damit Sie Ihr zuvor definiertes Ertragsziel nach Berücksichtigung aller anfallenden Gebühren oder Gebühren einhalten. In diesem Leitfaden "Share Purchase Fees" finden Sie folgende Faustregel: Je mehr Geld Sie investieren, umso weniger empfindlich sind Sie auf entsprechende Transaktionskosten oder -gebühren.

Mit geringerem Kapitaleinsatz erzielen Sie eine höhere Rentabilität, so dass die Gebühren, die Ihnen entstehen, Ihren potenziellen Profit nicht wirklich mindern.

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