Zinsen auf Staatsanleihen

Verzinsung von Staatsanleihen

Werden die Zinssätze für Staatsanleihen berechnet? Der Renditeniveau von Staatsanleihen erstklassiger Schuldner ist in. Dies sind in der aktuellen Nullzinsphase die TOP-Zinssätze. Die Zinsen werden in der Regel einmal im Jahr ausgezahlt. Zinssätze für Staatsanleihen der Peripherieländer, aber auch vieler Euroländer mit einem Triple-A-Rating.

Miniizinsen: Staatsanleihen oder Daueranleihen

Perpetual Bonds sind ein Konzept, das der griechische Wirtschaftsminister kürzlich zur Sprache brachte, um die Verschuldungskrise seines Heimatlandes zu lösen. Das ist keine bizarre und notwendigerweise bizarre Erfindung, solche Kredite haben eine lange Geschichte. Unbefristete Obligationen sind vor allem in Angelsachsen längst die Regel.

Für die Preisbildung zählt bei diesen Papieren nicht so sehr die Tilgung, sondern die Fortführung der Zinszahlung. Auf Grund der langfristigen - im Zweifelsfall unendlichen - Definition weisen solche Obligationen in der Regel einen höheren Zinssatz und eine bessere Rendite auf als kurz- und langfristige Wertpapiere.

Eine positive Verzinsung deutscher Staatsanleihen ist zurzeit erst ab einer Frist von acht Jahren zu erwarten. Mit anderen Worten, sehr lange oder unbefristete Obligationen bringen zusätzliche Renditen im Vergleich zu Wertpapieren mit kürzeren Laufzeiten, die de facto gewährleistet und leicht kalkulierbar sind. Aus der Sicht einer weitestgehenden Investition in verschiedene Anlagekategorien kann es durchaus gerechtfertigt sein, im Zweifelsfall längerfristige Staatsanleihen oder gar unbefristete Obligationen zu haben.

Trotz leicht verbesserter Rendite weisen langfristige Wertpapiere immer noch Minicinsien auf. Sollte das Zinsniveau jederzeit wieder ansteigen, könnten diese Obligationen starke Kurseinbußen erleiden. Die ewigen Bindungen würden daher den größten Teil ihres Wertes einbüßen.

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Zinsbesteuerung griechischer Staatsanleihen - Änderung des DBA

Die neue Doppelbesteuerungsvereinbarung zwischen Österreich und Griechenland, die anfangs MÃ??rz verabschiedet wurde, tritt im April dieses Jahres in Kraft und ist ab 2010 fÃ?r Transaktionen anwendbar, wobei sich die kÃ?nftige Zinsbindung fÃ?r Staatsanleihen deutlich Ã?ndert. Bislang konnten laut DBA Zinsen auf griechische Staatsanleihen nur in Griechenland, nicht aber in Österreich versteuert werden.

Griechenland hat von seinem Steuerrecht keinen Gebrauch gemacht, so dass diese Zinszahlungen nicht besteuert wurden. Die ab 2010 geltende DBA enthält diese Sondervorschrift für Zinsen aus Staatsanleihen nicht mehr und gewährt Österreich das uneingeschränkte Recht auf steuerliche Zinsen. Die griechische Steuer kann bis zu 8 Prozent zurückbehalten werden, die zur Vermeidung der doppelten Versteuerung auf die in Österreich entstandene Steuerlast anrechenbar ist.

Weil Zinsen aus Staatsanleihen in Österreich für natürliche Personen mit einem besonderen Steuersatz von 25 Prozent und für Körperschaften mit 25 Prozent KSt zu versteuern sind, fällt diese definitive Last in jedem Fall an. Die Steuerbefreiung für Zinseinnahmen aus Staatsanleihen in Griechenland besteht jedoch noch bis 2010.

Neben der Steuerlast ist bei der Anlage in (Staats-)Anleihen auch das von der Kreditwürdigkeit des Landes geprägte Bonitätsrisiko zu beachten.

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