Etf Portfolio Aufbauen

Etf-Portfolio Aufbau

In diesem Artikel wird dann die Verteilung des ETF-Sparplans immer feiner. Und ich habe gerade erst angefangen, meine ETF einzurichten. Springen Sie zu Wie sollten Sie Ihr ETF-Portfolio aufbauen? Wir empfehlen den Aufbau eines individuellen ETF-Portfolios. Der Aufbau eines eigenen ETF-Portfolios ist nicht so schwierig.

ETF Portfolio - So erstellen Sie Ihr eigenes ETF Portfolio

Die ETF ( "Exchange Traded Funds") sind passiv auf verschiedenen Indices. Der ETF spiegelt den entsprechenden Wert fast 1:1 wider. Mit dem ETF erhalten Investoren ein Titel, der den Referenzindex abbildet und damit an der wirtschaftlichen Entwicklung ganzer Volkswirtschaften partizipiert (z.B. mit einem DAX-ETF in der Volkswirtschaft). Weshalb ein ETF-Portfolio?

Das Investieren in einen ETF ist (deutlich) billiger als das Investieren in Einzelaktien und klassische Teilfonds. Es macht Sinn, ein eigenes ETF-Portfolio aufzubauen, um an diversen Anlagen auf der ganzen Welt zu beteiligen und trotzdem eine vernünftige Risikodiversifikation zu erwirken. Für den Erwerb von Investmentfonds benötigen Sie erheblich weniger verfügbare Mittel als für den Erwerb von Einzelaktien.

Der überwiegende Teil der Aussteller verlangt 5%. Für den ETF dagegen entfallen die Ausgabeaufschläge vollständig und die Administrationskosten sind durch das passive Fondsmanagement zum Teil erheblich niedriger. Für den Ertragseffekt der "richtigen" Fonds wäre eine Mindesteinlage von 10.000-20.000 Euro zu erachten. Investoren können hier für nur 25 Euro pro Kalendermonat einkaufen.

Wofür stehen sie? Hierzu gehören unter anderem Titel und Obligationen, die ihrerseits nach Sektoren und Ländern aufgeschlüsselt werden können. Es gibt auch Handelsfonds auf Rohwaren und Devisen sowie auf Trading-Strategien (z.B. Optionsstrategien). Auch die Zahl der Aussteller, die auf dieselben Indices mappen, ist sehr hoch. In manchen Online-Banken kommen hier 80 Aussteller zusammen.

Welchen ETF Sie in Ihr Portfolio einbeziehen wollen, ist - wie bei allen Anlagen - von Ihrem individuellen Investitionshorizont und Ihrer Risikobereitschaft geprägt. Auch das Portefeuille ist altersabhängig. Der 30-Jährige mit einem langen Investitionshorizont kann einen verhältnismäßig großen Teil der als risikoreich geltenden Werte in sein Portfolio einbeziehen.

Basierend auf der Performance des Aktienmarkts in den vergangenen Jahrzehnten werden sich die Fluktuationen (Volatilität) kompensieren und der Investor wird eine gute bis sehr gute Wertentwicklung (Wertsteigerung) seiner börsengehandelten Fonds erwirtschaften. Eine Investition in Obligationen ist für diesen Investor nicht lohnend, da die angenommene Verzinsung oft unter der realen Teuerungsrate ist.

Aus diesem Grund kann der Investor wahlweise in weniger volatile und dividendenstarke Blue-Chip-Fonds ("Large Caps") und eine breite Diversifikation investieren. Für die Asset Allocation eines ETF-Portfolios gibt es verschiedene Optionen. Aber wir können Sie versichern, denn das Portfolio muss nicht aufwendig sein.

Die folgenden 3 Fonds und ihre proportionale Streuung werden derzeit häufig empfohlen, unabhängig vom Alter: Mit diesem Portfolio stehen die Möglichkeiten und Gefahren in einem vergleichsweise gesunden Zusammenhang. Der ETF sorgt für eine bestimmte Stabilisierung des Portfolios. Wo kann ich gute Investmentfonds für mein Portfolio finden? Aufgrund unterschiedlicher Aussteller und unterschiedlicher (physischer oder synthetischer) Indexfonds sollten Investoren vor allem die Wertentwicklung über mehrere Jahre hinweg überprüfen und auch die Ratings renommierter Agenturen berücksichtigen, bevor sie in einen ETF einsteigen.

Einige Online-Banken vergleichen auch gleichartige Fonds derselben Anlagestrategie. Auch die meisten Investoren bevorzugen physische Replizierungen von börsengehandelten Fonds gegenüber künstlichen, da der so genannte Tracking Error niedriger ist und sie daher nahe an der eigentlichen Indexperformance sind. Es ist auch von Bedeutung, die Preise von börsengehandelten Fonds zu vergleichen.

Für Investoren, die ihr Portfolio nicht notwendigerweise selbst aufbauen wollen, bieten sich automatische Musterdepots an, wie sie im Netz leicht zu finden sind. Sinnvoll ist es jedoch, das ETF-Portfolio eigenständig und eigenständig, d.h. von Hand, zu erstellen. Eine Einzahlung bei einer Online-Bank ist wahrscheinlich der günstigste und leichteste Weg, ein ETF-Portfolio aufzubauen.

Die Vor- und Nachteile der ETFs sind, wie bei jeder Anlagekategorie, im Nachfolgenden kurz dargestellt. Darüber hinaus ist eine Anlage mit einem ETF-Portfolio viel leichter zu streuen als mit einzelnen Aktien. Auch die ETF sind kosteneffizient. Im Unterschied zu Anlagefonds werden sie in der Regel mit einem passiven Management verwaltet, was zu signifikant niedrigeren Bewirtschaftungskosten (in der Regel zwischen 0,07% und 0,5%) für das Portfolio führt.

Ein weiterer Pluspunkt: Die Handelbarkeit von börsengehandelten Fonds ist sehr gut. Zwar werden börsengehandelte Fonds als eher defensiv klassifiziert als beispielsweise Direktanlagen in Einzelaktien, doch sind sie - wie alle Finanzanlagen - natürlich auch mit einem Risiko verbunden. Zudem können börsengehandelte Fonds den Referenzindex nicht übertreffen, während die einzelnen Titel dies zum Teil recht klar tun.

Zu den gebräuchlichsten börsengehandelten Fonds gehören die auf Aktien-Indizes. Wenn Sie ein gutes Risiko-Rendite-Verhältnis erzielen wollen, können Sie z.B. eine Aufschlüsselung in die nachfolgenden Aktien-Indizes wählen: Falls Sie sowohl einen ETF auf den MSCI World als auch einen auf den S&P 500 in Ihrem Portfolio haben, sollten Sie sich bewusst sein, dass Sie eine hohe Aktiengewichtung haben, da der MSCI World mehr als die Hälfe der US-Aktien enthält.

Bei Bedarf sollten Gegenmaßnahmen mit anderen börsennotierten Fonds ergriffen werden, um im Falle einer Kurskorrektur auf dem US-Markt Kursverluste aufzufangen.

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