Wie Funktioniert ein Immobilienfonds

Und wie funktioniert ein Immobilienfonds?

Und wie funktioniert das in der Praxis wirklich? hier ein geschlossener Immobilienfonds zu verstehen, ist es notwendig, dies an einem Beispiel zu zeigen. Wie diese Fonds funktionieren, zeigen wir Ihnen. Inwiefern funktionieren geschlossene Fonds? Wie funktioniert ein Immobilienfonds?

Leitfaden: Wie arbeiten Immobilienfonds als Kapitalanlagen?

Um Immobilieneigentum zu erlangen, muss man nicht sofort eine Immobilie oder ein Wohnhaus erstehen, denn über Immobilienfonds können bereits kleine Geldsummen in Objekte investiert werden. Die Immobilienfonds sind eine Kapitalanlageform und gehören zu den Anlagefonds, die im Wesentlichen einem gemeinsamen Funktionalitätsprinzip unterliegen, indem sie das Kapital ihrer Investoren sammeln, zusammenfassen und nach den Spezifikationen des Anlagefonds anlegen.

Diese Anlagen können in Form von Anteilen, fest verzinslichen Papieren, Devisen oder Liegenschaften getätigt werden. Diese werden als krisenfeste, stabile und profitable Kapitalanlage betrachtet, bei der nicht alle Bausparer eine Eigentumswohnung oder ein ganzes Wohnhaus kaufen können, um dann die Miete als Kapitalerträge zu nehmen. Im Gegensatz dazu können auch kleine Beträge in Immobilienfonds angelegt werden, was die Investitionsform für alle Anleger eröffnet, die ihre Anlageplanung auf Sachanlagen ausrichten wollen.

Experten aus dem Finanz- und Immobiliensektor betreuen diese Mittel, bewirtschaften das deponierte Kapital und entscheiden über die Anlage dieser Mittel. Man unterscheidet zwei Typen von Immobilienfonds, die dann als offene oder geschlossene Investmentfonds gekennzeichnet sind und somit Informationen über ihre Struktur liefern. Der Offene Immobilienfonds bewirtschaftet mind. 15 Immobilien und seine Fondsanteile können von jedem Investor an der Wertpapierbörse zum jeweiligen Ausgabekurs übernommen werden, der den Anteilwert im gesamten Fondsvermögen zum Ausdruck bringt und darüber hinaus einen Emissionsaufschlag beinhaltet, mit dem sich der Investmentfonds selbst finanzieren kann.

Immobilienfonds haben in der geöffneten Variante keine fixe Vertragslaufzeit und die Anleger können ihre Fondsanteile zu jedem Zeitpunkt zum Ausgabepreis verkaufen. Die Werthaltigkeit eines Einzelanteils ist in der Regel wesentlich geringer als der Kapitalbedarf für eine Investition in einen abgeschlossenen Immobilienfonds. Geschlossene Investmentfonds können zudem nur dann innerhalb eines gewissen Zeitraums erworben werden, wenn der Investmentfonds gegründet wird und Gelder von Investoren einzieht.

Investoren werden nach dem Closing zu Eigentümern im juristischen Sinn, indem sie in eine bestimmte Immobilie investieren, was auch die Handelsfähigkeit dieses Fonds-Modells eingrenzt.

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