Was sind Aktienfonds

Das sind Aktienfonds

Bei einem Aktienfonds handelt es sich um ein Anlageprodukt, das in verschiedene Aktien investiert. Aktienfonds sind ein weit verbreitetes Anlageprodukt. Laut einer unveröffentlichten Studie zerstört diese riesige Summe jedes Jahr die globale Fondsindustrie. Auch für Einsteiger sind Aktienfonds eine gute Möglichkeit, am Aktienmarkt zu partizipieren. Die Aktienfonds sammeln Geld von den Anlegern, der Fondsmanager investiert es in Aktien.

Vorzüge von Aktienfonds

Im Zeitalter der so genannten Finanzmarktkrise sind Investitionen in fluktuierende Papiere - jedenfalls bei privaten Anlegern - wenig populär geworden. Viele Menschen meiden insbesondere Aktienfonds. Vielmehr wechseln Privatanleger oft zum festverzinslichen Sparen. "Aber wie alle Formen der Anlage haben Aktienfonds nicht nur die gefürchteten Benachteiligungen, sondern auch interessante Vorzüge.

Stellt man die Renditechancen von Rentenpapieren den Renditechancen von Aktienfonds gegenüber, wird deutlich, dass Investoren nur mit Aktienfonds überdurchschnittlich hohe Renditen erwirtschaften. Insbesondere im Unterschied zum populären Tagesgeld-Konto hat der Aktienfonds auf lange Sicht die Nase vorne. Dies betrifft vor allem Sparmodelle, d.h. regelmässige Einlagen in einen Aktienfonds.

Gerade hier können noch vorsichtigere Investoren von diesem Produkt profitieren. Anstelle einer einmaligen Investition in einen Anlagefonds mit erhöhtem Fluktuationsrisiko kann eine regelmässige und damit Stück für Stück in Anteilen eines Aktienfonds getätigt werden. Mit dieser Sparvariante sind wesentlich geringere Fluktuationen assoziiert, da der Investor durch den Sparkurs quasi verlangsamt und damit zurückhaltender anlegt.

Das bedeutet, dass ein Investor über eine gewisse Anlagedauer mehr Einheiten eines fluktuierenden Titels erhält, als dies bei einer einmaligen Anlage zum Durchschnittspreis während dieser Frist der Fall war. Dieser Effekt ist darauf zurückzuführen, dass der Investor bei einem vergleichsweise niedrigen Fondskurs selbstständig weitere Aktien anlegt.

Die Sparerin erwirbt ihre Aktien "vorsichtiger". Grundsätzlich müssen sich Investoren darüber aber keine Sorgen machen. Dabei ist es von Bedeutung, dass er auch in angeblich ungünstigen Börsensituationen seine regelmäßigen Ersparnisse im Fond hält. Der Durchschnittskosteneffekt gilt jedoch, wie oben dargestellt, insbesondere für alle Einlagen in solchen Jahren. Eine weitere oft unterschätzte Stärke von Aktienfonds besteht in einem sehr großen Maß an Beweglichkeit.

Auszahlungen aus einem Fond sind ebenso möglich wie Nachzahlungen. Mehrkosten werden nicht berechnet. Eventuell vorhandene Einsparungen können ebenfalls geändert werden. Eine Verpflichtung des Anlegers zu einer langfristigen oder gar dauerhaften Einlage besteht in keinem Fall. Derjenige, der einen Aktienfonds einsetzt, kann in der Regel von der Erfahrung eines geschulten Fondsmanagers profitieren.

Im Rahmen des Sondervermögens kann die Münchener Rück AG Kauf und Verkauf vornehmen und damit die Zusammenstellung des Aktienfonds an die Bedingungen des jeweiligen Markts anzupassen. Es werden keine gesonderten Gebühren dem Fondskunden in Rechnung gestellt. 2. Ähnlich wie bei anderen Formen der Anlage müssen Investoren, die in Aktienfonds anlegen wollen, zu gewissen Kompromissen bereit sein.

Damit sind die eventuellen Wertveränderungen, denen der Investor sein Vermögen ausgesetzt ist, bekannt. Prinzipiell gibt es bei Aktienfondsinvestments immer ein Risiko des Verlustes, das der Investor beachten sollte. Diese kann jedoch wie im Sparprogramm angegeben reduziert werden. Nichtsdestotrotz sollten sich Investoren genügend Zeit lassen, wenn sie in Aktienfonds ohne übermäßige Gefahren investieren wollen.

Aktienfonds sind für kurzfristige Anlagen - außer für spekulative Zwecke - ungeeignet. Es dauert also genügend Zeit, um eine Beteiligung an einem Aktienfonds ohne übermäßige Risikobereitschaft zu realisieren. Aber auch die Fragen nach den Anschaffungskosten eines Aktienfonds sollten eine kritische Rolle spielen. Zum Beispiel, wenn ein Investor EUR 10000 anlegt, wird "nur" EUR 9500 wirksam angelegt, wenn ein Ausgabeaufschlag von 5% einbehalten wird.

Zuerst muss der Fond die nun fehlende 5-prozentige Summe verdienen, damit der Investor wieder auf sein Stammkapital zurückgreifen kann. Zusätzlich zum Frontend werden aber auch Jahreskosten verrechnet, die in regelmäßigen Abständen auflaufen. Dies kann dazu beitragen, dass ein Teilfonds eine schlechtere Wertentwicklung aufweist als ein korrespondierender Basiswert. Es ist daher von Bedeutung, in einen ausgesuchten Aktienfonds mit der geringstmöglichen Aufwandsquote und guter Wertentwicklung in der Historie zu investieren. 2.

Bei sehr hohen Anlagebeträgen könnte eine Direktanlage in Anteile günstiger sein - sofern Sie eine bestimmte Initiative ergreifen. Wohin mit Aktienfonds? Sie können Aktienfonds über Ihre Bank, einen Online-Broker oder einen der vielen Fonds-Discounter im Internet handel. Online-Broker und Fonds-Discounter sind in der Tendenz die billigste Option, aber in der Regel weniger beratend.

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