Versicherung Privat

Private Versicherung

Die private Krankenversicherung - mit Bestnoten für Qualität und Service. Das sind die Highlights unserer Privathaftpflichtversicherung für Sie und Ihre Familie. Selbständige oder Freiberufler sowie Studenten und Beamte können sich grundsätzlich ohne Einkommensgrenze privat versichern. Die Highlights für Sie - Autoversicherung. Die Privatversicherung: Sorgenfrei im Alltag!

Privatversicherte: Vor- und Nachteile im Blick

Wenn Sie zu einer PKV gehen wollen, erwarten Sie in der Regel niedrigere Prämien und eine verbesserte ärztliche Betreuung. Die private Gesundheitsversicherung ist jedoch vor allem für die jungen, gesunden Alleinstehenden sinnvoll, denn der Beitragssatz richtet sich nicht nach dem Gehalt wie in der GKV, sondern nach dem Lebensalter, dem gesundheitlichen Zustand und dem Leistungsumfang.

Die Vereinigung der Privatkrankenkassen hat zur Zeit 42 Vollmitglieder (Stand Jänner 2014).

Privat-Krankenversicherung

Die Privatkrankenversicherung hat gegenüber der GKV vor allem für Jugendliche und Singles Vorzüge. Weil der Betrag nicht nach dem Monatseinkommen berechnet wird. Vielmehr sind für die Festsetzung der Monatsbeiträge das Lebensalter, der gesundheitliche Zustand und die individuellen Leistungen entscheidend. Diejenigen, die jünger und gesünder sind, zahlen weniger als ihre rechtlich abgesicherten Kollegen.

Das heißt je nach Vereinbarung, dass eine Person weltweit versichert ist, ein Recht auf eine Einzel- und Chefarztversorgung im Spital hat oder einen Beitrag zurückerhält, wenn sie nicht innerhalb einer gewissen Zeit erkrankt ist. Die anderen Versicherten wählen für Prothesen erhöhte Selbstbeteiligungen oder reduzieren ihren monatlichen Beitrag, indem sie einen erhöhten Eigenanteil abrechnen.

Muß ich als Staatsbediensteter eine private Krankenversicherung abschließen?

Das ist eine Fragestellung, die sich fast jeder Staatsbedienstete vor der Eidesleistung gestellt hat. Muss man als Funktionär privat krankenversichert sein oder gibt es andere Möglichkeiten für Staats- oder Staatsbedienstete? Eine Verpflichtung zum Abschluss einer PKV gibt es nicht. Das bedeutet, dass öffentliche Bedienstete im Unterschied zu Festangestellten in der Regel ungeachtet ihres Gehalts (Einkommens) in die Privatversicherungen einsteigen können.

Das bedeutet, dass Sie auch als Praktikant in die Privatkrankenversicherung einsteigen können. Alternativ zur Privatversicherung können Beamte aber auch in einer GKV verbleiben. Sozialversicherungsrechtlich sind Beamte verpflichtet, die Beiträge ihres Arbeitgebers und Arbeitnehmers an die gesetzliche Kasse zu zahlen. Daher gibt es keine Subventionen, aber 100 % des Beitrags zur GKV müssen vom Staatsbeamten bezahlt werden.

Gleichgültig, ob es sich um einen Widerrufsbeamten (Beamtenanwärter oder Auszubildender), einen Bewährungsbeamten oder einen lebenslangen Staatsbediensteten handelt - die Krankenkassenkosten gehen allein zu Lasten des Bediensteten. Viele Staatsbedienstete und Staatsbedienstete entscheiden sich für eine Privatkrankenversicherung. Dabei steht neben den attraktiven Vorteilen privater Versicherung der wirtschaftliche Gesichtspunkt im Vordergrund.

Obwohl der Staatsbeamte keinen traditionellen Arbeitgeberbeitrag bekommt, bezieht er den sogenannten Zuschuss. Wenn Sie sich für den Abschluss einer privaten Versicherung als Staatsbediensteter entscheiden, müssen Sie nur einen bestimmten Anteil davon übernehmen, da der andere Teil durch die Hilfe des jeweiligen Staates oder des Staates abgedeckt ist. Allerdings wird Ihnen diese Hilfe nur bei Abschluss einer privaten Versicherung zuerkannt.

Wenn Sie in der GKV bleiben, kann der Zuschuss nicht auf Ihren Krankenkassenbeitrag angerechnet werden. Der Prozentsatz der Förderung ist in den entsprechenden Förderrichtlinien geregelt und variiert zwischen den einzelnen Ländern und dem Staat. Bei Bundesbeamten und den meisten Staatsbeamten: Alleinstehende und eheliche Bedienstete mit höchstens einem Kinde bekommen 50 v. H. Zuschuss.

Beim zweiten ist diese Quote auf 70 % gestiegen. Weil Sie immer eine 100%ige Krankenversicherung brauchen, muss die fehlenden Differenzbeträge durch eine private Krankenversicherung gedeckt werden. Der Beamte mit einem Fördersatz von 50 % muss daher die restlichen 50 % über eine private Krankenversicherung abführen. Beispielsweise haben Beamte in Hessen und Bremen Anspruch auf ein um 5 % höheres Kindergeld.

Das bedeutet, dass bei zwei Schülern keine 70-prozentige Hilfe zur Verfuegung steht, sondern ein Satz von 60-prozentig ( (40-prozentig muss ueber eine private Krankenversicherung abgesichert sein). So würde beispielsweise bei 4 Schülern der Anspruch auf Hilfe von 70 % erfüllt. Der Fördersatz von 50 % ist in Baden-Württemberg grundsätzlich auf alle Beamten anwendbar, die nach dem 1. Januar 2013 Staatsbedienstete wurden (unabhängig von der Zahl der Kinder).

Weil in der Regel nur ein Teil der Ausgaben durch eine Privatkrankenversicherung abgedeckt werden muss, bietet die Privatkrankenversicherung für die Beamten in der Regel einen klaren wirtschaftlichen Nutzen gegenüber der 100%igen Deckung in der GKV. Sie müssen Ihre Nachkommen auch privat versichern? Wenn Sie als Staatsdiener über der Pflichtversicherungsgrenze liegen und mehr als Ihr Ehegatte erwerben, sind Sie erst dann sozialversicherungspflichtig, Ihre Nachkommen privat zu schützen.

Sollte eine der beiden Bedingungen nicht gegeben sein, steht es Ihnen offen, Ihre Söhne und Töchter bei der GKV kostenlos zu versichern oder das Söhne und Töchter in die Privatkrankenversicherung mitzunehmen (Ausnahme ist das Land Hessen - nur bei Vorliegen der gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungspflicht dürfen Söhne und Töchter privat mitversichert werden).

Wenn Sie sich für eine Privatkrankenkasse für Ihren Sprössling entschieden haben, bekommen Sie in der Regel 80% des Zuschusses (Ausnahme: Hessen & Bremen), so dass nur eine Privatkrankenversicherung von 20% notwendig ist. Darf oder muss der Ehegatte der privaten Versicherung beitreten? Zur Beantwortung dieser Fragen muss zunächst überprüft werden, ob der Ehegatte eine sozialversicherungspflichtige Erwerbstätigkeit ausübt.

Das ist der fall, wenn Ihr Ehegatte als Angestellter mehr als 450 EUR pro Monat einnimmt. Hat der Ehegatte jedoch kein Arbeitsverhältnis oder eine andere Versicherungsverpflichtung nach der GKV, ist eine private Versicherung grundsätzlich möglich. Bei Unterschreitung des in der Beihilfe-Verordnung festgelegten Wertes und ohne Versicherungsverpflichtung kann der Ehegatte auch privat abgesichert werden.

Eine beitragsunabhängige Versicherung der Familie gibt es in der PFV jedoch nicht; stattdessen muss für den Ehegatten eine separate Privatkrankenversicherung geschlossen werden. In den meisten Ländern und im gesamten Bundesgebiet beträgt der Anspruch auf Beihilfe 70 % für den Ehegatten. Es ist daher nur eine 30-prozentige Restkostensicherung notwendig (Ausnahmen sind hier auch Hessen, Bremen und Baden-Württemberg).

Schlussfolgerung: Als Beamte sind Sie gesetzlich nicht verpflichtet, eine private Versicherung abzuschließen. In den meisten FÃ?llen ist dies jedoch sinnvoll, da Sie die gesamten Kosten in der gesetzlichen Krankenkasse immer selbst Ã?bernehmen mÃ?ssen, wÃ?hrend bei einem Umstieg auf eine private Krankenkasse nur die restlichen Kosten gegen die Hilfe versichert werden mÃ?ssen. Wenn Sie Ihre Sprösslinge auch privat absichern müssen, ist die private Versicherung nach wie vor sehr interessant, da die meisten Bundesländer und der Staat 80-prozentige Zuschüsse gewähren und Sie nur den niedrigen Tarif für die restlichen 20-prozentigen Kosten selbst absichern.

Es gibt jedoch noch andere Dinge, die Sie bedenken sollten, bevor Sie eine private Versicherung für die Beamten abschließen.

Mehr zum Thema