Riester Rente Mindesteigenbeitrag

Mindesteigenbeitrag der Riester-Rente

Gilt der Zuschuss nicht, wenn der Mindesteigenbeitrag nicht gezahlt wird, sondern nur dann in voller Höhe, wenn der Riester-Sparer den Mindesteigenbeitrag ausgibt. Ich konnte seinen Mindesteigenbeitrag auf Basis der Bruttojahresrente des Vorjahres (abzüglich Grundbonus) ermitteln. Nur wer die Mindesteigenprämie in den Riester-Vertrag einzahlt, erhält die volle Prämie. Erträge abzüglich der fälligen Wertberichtigungen (Mindesteigenbeitrag).

Mindest-Eigenbeitrag für die Riester-Rente

Als Mindesteigenbeitrag wird der Beitrag aus dem Altersguthabengesetz bezeichnet, den ein Begünstigter an seine Pensionsversicherung entrichten muss, um den vollen Zuschlag (z.B. bei der Riester-Rente) zu erhalten. In den Jahren 2006 und 2007 betrug der Mindesteigenbeitrag 3 Prozentpunkte, während er im Jahr 2008 4 Prozentpunkte des Beitragseinkommens des Vorjahres ausmachte.

Wenn Sie weniger als den Mindesteigenbeitrag zahlen, erhalten Sie einen entsprechenden niedrigeren Zuschuss.

Riesterrente / 3,2 Mindesteigenbeitrag | Finanzamt Professional | Finanzen

Die Mindesteigenbeteiligung wird wie nachfolgend dargestellt berechnet: Für Anleger, die aufgrund der obligatorischen Versicherung direkt Anspruch auf einen Zuschlag aus der Gesetzlichen Rentenversicherung haben, richtet sich das entsprechende Einkommen nach der Beitragshöhe im Sinne des SGB VI. Das ist konsistent, da die erwirtschafteten Erträge nur bei der Ermittlung zukünftiger Rentenkürzungen miteinbezogen werden.

Der Betrag dieser Einkünfte ist also die Basis für die durch die Pensionsreform entstandene Versorgungslücke. Zur Bestimmung der exakten Ertragshöhe werden die im Zuge des gesellschaftsrechtlichen Meldewesens an die Rentenversicherungsträger gemeldeten Erträge herangezogen. 1 ] Die ZfA ermittelt die Beitragseinnahmen nicht selbständig.

Bei der Festlegung des Mindesteigenbeitrages sind prinzipiell keine Auslandserträge zu beachten. Ausnahmen bestehen nur, wenn der Anspruchsberechtigte in dem dem Einbringungsjahr vorausgehenden Jahr die Anforderungen der Grandfathering-Verordnung nach 10a Abs. 6 StG erfüllte. Dies ist der Fall, wenn der Investor bereits vor dem 1. Januar 2010 in einer mit der staatlichen Altersversorgung im Inland vergleichbar ausgestatteten Vorsorgeeinrichtung im Ausland versichert ist, der unbeschränkten Einkommensteuer unterliegt und vor dem 1. Januar 2010 einen Vorsorgevertrag geschlossen hat und nun für die zu Gunsten dieses Vertrages geleisteten Beitragszahlungen eine Altersvorsorgevergütung in Anspruch genommen wird.

Danach sind obligatorische Mitglieder einer staatlichen Pensionskasse im Ausland unter gewissen Bedingungen auch direkt anspruchsberechtigt. 2] In diesem Falle müssen zu den maßgeblichen Einkünften nach 86 Abs. 5 StG auch die Einkünfte aus der Beschäftigung zählen, die zur Erfuellung der Anforderungen nach 10a Abs. 6 StG geführt hat.

Wurden die entsprechenden Erträge des Vorjahrs in einer Fremdwährung erwirtschaftet, z.B. bei einer Auslandsaktivität, findet die Währungsumrechnung in EUR zu dem im Bundesanzeiger Teil I für den jeweiligen Kalendermonat des jeweiligen Geschäftsjahres veröffentlichten offiziellen Kurs statt. Das Umrechnen einer Fremdwährungseinheit wird von der ZfA durchgeführt.

Der Begünstigte muss im Antrag seine Einkünfte in der Fremdwährung angeben. Ausnahmen nach dem entsprechenden DBA sind für die Ermittlung des Beitragseinkommens nicht relevant. Eine verheiratete Mitarbeiterin mit zwei vor 2008 gebürtigen Kinder, für die sie oder er ein Erziehungsgeld bezieht, erhielt im Jahr 2016 ein beitragsabhängiges Gehalt von EUR 30000.

Für den vollen Bonus von 524 Euro (= 154 Euro Grundbonus + 2 185 Euro Kindergeld) muss der Mitarbeiter im Jahr 2017 folgende Mindestbeiträge in seinen Pensionsvertrag einzahlen: Für das Jahr 2016 hatte ein einzelner Mitarbeiter ein Beitragsgehalt von EUR 5.000 (Beitragsbemessungsgrenze wird nicht überschritten).

Die Mindesteigenbeteiligung 2017 für den höchstmöglichen Rentenzuschlag von 154 EUR errechnet sich wie folgt: Wenn - nach dem Rentenrecht - ein fiktives - höheres Einkommen als die tatsächliche Leistung der versicherten Person anerkannt wird, z.B. Behinderte, die in korrespondierenden Institutionen angestellt sind, Empfänger von Kurzarbeitsgeld,....

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