Passive Indexfonds

Index-Passiv-Fonds

Börsengehandelte Fonds (ETFs) und Indexfonds eignen sich ideal für passive Anlagen. Börsengehandelte Fonds (ETFs) verfolgen neben Indexfonds auch einen passiven Investmentansatz. T.Trares Kernthesen Mit einem langfristigen Anlagehorizont schneiden passive Indexfonds in der Regel besser ab als aktiv verwaltete Fonds. Börsengehandelte Fonds (ETFs) sind passive Indexfonds.

Diese Seite ist besonders interessant für alle, die lernen wollen, wie man passiv investiert.

Passiv-Indexfonds weiter auf Rekordkurs gehalten

Anleger bevorzugen börsengehandelte Indexfonds. Der passive Indexfonds in Europa erzielte im vergangenen Jahr Nettozuflüsse von fast 100 Mrd. EUR. Der Anstieg durch Markteffekte belief sich auf 29 Mrd. EUR. Die verwalteten ETF-Vermögen stiegen damit Ende 2017 auf den Rekordstand von 670 Mrd. EUR. Die ETF-Industrie in Europa hatte Ende 2016 ein Volumen von 537 Mrd. EUR (siehe Grafik).

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Passiv-Indexfonds weiter auf Rekordkurs gehalten

Anleger bevorzugen börsengehandelte Indexfonds. Der passive Indexfonds in Europa erzielte im vergangenen Jahr Nettozuflüsse von fast 100 Mrd. EUR. Der Anstieg durch Markteffekte belief sich auf 29 Mrd. EUR. Die verwalteten ETF-Vermögen stiegen damit Ende 2017 auf den Rekordstand von 670 Mrd. EUR. Die ETF-Industrie in Europa hatte Ende 2016 ein Volumen von 537 Mrd. EUR (siehe Grafik).

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Passiv-Indexfonds - Investoren vertrauen in diesem Jahr auf diesen ETF | News

Vom Handelsvolumen her war der Marsch der umsatzstärkste seit Jahresanfang, kündigte die SIX an. Insbesondere die börsengehandelten Fonds (ETFs) wuchsen im vergangenen Jahr um 45 Prozentpunkte auf 12,8 Mrd. CHF gegenüber dem Vorquartal. Seit Jahresanfang stiegen die Erträge der ETFs im Vorjahresvergleich um 31% an.

ETFs sind Exchange Traded Funds, die einen spezifischen Referenzindex abbilden. Bei ETFs wollen Investoren die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Indizes so exakt wie möglich abbilden, ohne einzelne Wertpapiere zu tauschen. ETFs werden deshalb auch als passive Investments bezeichnet. ETFs werden seit 2000 an der Swiss Exchange gelistet. In diesem Jahr ist ein ETF von eShares, der den American S&P 500 repräsentiert (an die Spitze des ETF mit dem höchsten Umsatz im Jahr 2017), bei den schweizerischen Investoren bisher am beliebtesten.

Auch ETFs auf schweizerische Indices sind im Jahr 2017 populär. Auf der anderen Seite aber auch die attraktive Kursentwicklung des schweizerischen Aktienmarkts in diesem Jahr (SMI plus 5 Prozent). Zu den Top 10 der populärsten ETFs seit Anfang des Jahres zählen unter anderem Titel, die die Wertentwicklung des SMI ("iShares SMI", Platz 3), des SPI ("iSharesSPI", Platz 10), der schweizerischen mittelfristigen Bundesanleihen ("iShares Domain Gov3-7", Platz 6) und der schweizerischen Unternehmensanleihe ("iShares Kern CHF Corp Bonds", Platz 9) verfolgen.

In der Anlegerstimmung belegt der "UBS ETF -MSCI EM SF USD" den zweiten Platz, obwohl Fachleute in den Emerging Markets weiteres Potential sehen: "Die Emerging Markets entwickeln sich besser als seit fünf Jahren", kommentiert Gabriele J. L. GAM die Entwicklung Ende März. 2008 wurde der "UBS ETF -MSCI EM SF USD" in einem Kommentarband veröffentlicht. Die Top 10 der populärsten ETFs zeigen, dass passive Fonds nicht unbedingt Börsenindizes widerspiegeln müssen.

Im Jahr 2016 betrug der Aktienanteil der Renten-ETFs fast 30 % des gesamten ETF-Volumens. Vor 10 Jahren waren es noch nicht einmal 5 vH. Die Vanguard ist der zweitgrößte Asset Manager der Erde und mit einem Weltmarktanteil von 18% auch der zweitgrößte ETF-Anbieter hinter der iShare ("37% Marktanteil"). Sie stützen sich nicht mehr auf einen rein auf Basis der Börsenkapitalisierung ermittelten Wertindex, sondern auf " renditeoptimierende " Lösungsansätze.

Laut Vanguard sind in Europa mit 43% der Smart Beta ETFs deutlich führende Aktien. Danach folgten schwankungsminimierende ETFs (19 Prozent) und Multi-Faktor-ETFs, die mehrere Faktoren simultan einbeziehen ("13 Prozent"). Die Problematik bei Smart Beta ETFs besteht darin, dass die Komplexität der Angebote zunimmt und private Anleger sie kaum noch verstehen können.

In manchen Fällen sind die Angebote für Privatanleger einfach nicht attraktiv: Wie bei herkömmlichen ETFs sollten Investoren auf die Kosten und die Abweichungen der Wertentwicklung vom dargestellten Vergleichsindex achten. "Eine clevere Beta-ETF, die 50 bis 60 Basis-Punkte kosten, ist zu teuer", sagt er. Die Höhe der Total Cost Ratio (TER) ist letztlich maßgeblich vom zu mappenden Wert des Indizes abhängig.

Laut Vorausberechnungen beträgt der ETF TER für den S&P 500 durchschnittlich 0,13Prozente. ETFs auf Basis des MSCI Europe sind jedoch mit durchschnittlich 0,30 Prozentpunkten wesentlich aufwendiger.

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