Steuerfreiheit Direktversicherung 2016

Befreiung der Direktversicherung 2016

auf die Steuerbefreiung für Beiträge an seinen Arbeitgeber verzichten konnte. Bei der Beitragsbemessung beträgt die Beitragsbemessungsgrenze im Jahr 2016 400,00 ?, davon 4% (= 2. Beiträge an Pensionsfonds, Pensionsfonds oder Direktversicherungen nach. Die Arbeitgeber zahlen für die Direktversicherung weiterhin pauschal 20% dauerhaft steuerfrei (2016: 248 ?

pro Monat bzw. 2.976 ? p.a.). Es gilt die ab 1. Juli 2016 gültige Fassung, so-.

Was ist die Direktversicherung? Von wem werden die Gebühren bezahlt? Ihre Arbeitgeberin ermittelt den Provider - zum Beispiel die Allianz selbst - und schliesst den Mietvertrag für Sie ab. Damit ist Ihr Auftraggeber der Versicherte und Zahler der Beitragszahlungen, d.h. er übernimmt die Beitragszahlungen für Sie. Die Finanzierung der Spenden ist abhängig von Ihrer Absprache mit dem Unternehmen:

Die Beitragszahlungen werden entweder selbst aus dem Bruttolohn bezahlt (durch die so genannte Entgeltumwandlung), oder Ihr Dienstgeber fügt Ihrem Beitragssatz einen Teil hinzu, oder der Dienstgeber übernimmt die Beitragszahlungen an Ihre Direktversicherung allein - zum Beispiel anstelle einer Lohnerhöhung. Ihre Allianz-Spezialistin oder Ihr Allianz-Spezialist wird Sie gern beraten. Wichtiger Hinweis: Sie besitzen alle Vorteile, die Ihnen für das hohe Lebensalter versprochen wurden.

Im Klartext heißt das, dass wir zu Beginn Ihrer Pensionierung die Pension oder das Vermögen und - falls vorgesehen - die Todesfallleistung an Ihre Angehörigen auszahlen. Ist eine Direktversicherung für jeden Mitarbeiter lohnenswert? Bei einer Direktversicherung bilden Sie eine Zusatzrente. Für die meisten Mitarbeiter zahlt sich das aus, weil es ihre wirtschaftliche Flexibilität im Alter erhöht.

Wenn Sie einen Mini-Job haben, sollten Sie sich individuell informieren - Ihr Allianzspezialist kalkuliert gern, ob sich eine Direktversicherung auch für Sie rechnet. Befinden Sie sich in Erziehungsurlaub und erhalten kein Gehalt, können Sie weiterhin eine eigene Direktversicherung abschließen. Wenn Sie kündigen oder den Arbeitsplatz wechseln, können Sie Ihre Direktversicherung zu einem neuen Arbeitsplatz bringen.

Sie können den Arbeitsvertrag auch auf privater Basis fortsetzen, indem Sie einen Beitrag aus dem Jahresüberschuss entrichten oder den Arbeitsvertrag von den Beiträgen befreien und ihn inaktiv belassen. Die Staatskasse sieht das Kapital aus der Direktversicherung als Ihr Einkünfte an. Darauf zahlen sie eine Steuer - meistens erheblich weniger als im Arbeitsleben. Weil, wenn Sie in Rente gehen, Ihr Gehalt in der Regel tiefer ist, so dass auch Ihr Steueranteil unterdurchschnittlich ist.

Darüber hinaus müssen gesetzliche Krankenversicherte für die Leistung aus der Direktversicherung einen Beitrag zur Kranken- und Pflegesicherung leisten. Wie wirkt sich die Entlohnung auf die gesetzliche Sozialversicherung aus? Die aufgeschobene Vergütung reduziert in der Regel Ihren Bruttolohn. Das bedeutet auch, dass Sie weniger in die gesetzliche Sozialversicherung einzahlen. Das ist der Grund, warum Sie etwas weniger erhalten können, wenn Sie eine Arbeitslosen-, Kranken-, Renten- oder Krankenpflegeversicherung abschließen.

Unterschreitet Ihr Bruttoverdienst die Obergrenze von 56.250 EUR (die Pflichtversicherungsgrenze der Kranken- und Pflegeversicherung), kann die aufgeschobene Vergütung auch dazu führen, dass Sie in die gesetzlichen Krankenkassen statt in die Privatversicherung zurückzahlen müssen.

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